Wie erstellt man einen kleinen Planeten?

Was ist ein Little Planet?

Die   Panoramafotografie   kennt   viele   Projektionsarten,   aber   keine   von ihnen    dürfte    so    beliebt    und    populär    sein,    wie    die    stereografische Projektion ,    umgangssprachlich    auch    Little    Planet     oder     Tiny    World   genannt.    Hinter    der    stereografischen    Projektion    verbirgt    sich    eine spezielle   Art   der   Bildbearbeitungstechnik ,   die   aus   einem   Flächen-   oder Kugelpanorama   oder   auch   aus   einem   einzelnen   Foto   (dann   allerdings mit   Einschränkungen)   eine   fotografische   Verzerrung    herstellt,   indem   die Bildebene   von   einer   Kugelfläche   projiziert   wird.   Das   Ergebnis   dieser Verzerrung   lässt   die   Szenerie   klein,   oft   niedlich   erscheinen.   Durch   das Projektionsverfahren   schrumpft   der   Boden   auf   eine   kreisrunde   Fläche zusammen, rundum umgeben von Himmel. Perspektive und Bildwirkung Little-Planet-Fotografien   erinnern   an   die   Sicht   von   Raumfahrern   auf   die Erde.    Die    typische    Anwendung    von    Little    Planet-Fotografien    sind Landschafts-   und   Stadtpanoramen   sowie   Panoramen   mit   Bauwerken oder   sonstigen,   markanten   Gegenständen.   Was   das   Motiv   anbelangt, sind    der    Phantasie    kaum    Grenzen    gesetzt,    doch    es    bedarf    der Fähigkeit,     räumlich     im     Voraus     zu     planen,     um     die     gewünschte Bildwirkung     zu    erzielen.    So    fließen    zum    Beispiel    der    Standort    der Kamera     als     auch     die     Abstände     zum     Haupt-     und     Nebenmotiv maßgeblich    in    die    Bildwirkung    ein.    Mit    etwas    Geschick    kann    ein tonnenschweres   Flugzeug   in   der   perspektivischen   Verzerrung      wie   ein Insekt   wirken.   Um   derlei   Effekte   zu   erzielen,   sollte   man   wissen,   wie   sich die   stereografische   Projektion   auf   ein   planes   Bild   auswirkt.   Wenden   wir uns also den Grundlagen zu. Das Projektionsverfahren Kurz   umrissen   wird   in   der   stereografischen   Projektion   eine   vorhandene Kugelfläche   zur   Abbildung   in   die   Ebene   verwendet.   Das   Zentrum   der Projektion   PZ   befindet   sich   auf   der   Kugeloberseite,   die   Bildebene   ist eine   Tangentialebene   durch   den   gegenüber   liegenden   Punkt   TP   auf   der Kugelunterseite.   Klingt   kompliziert   -   und   in   der   Tat   ist   das   Schaubild links   auf   den   ersten   Blick   schwer   zu   entschlüsseln.   Dabei   wurde   die stereografische    Projektion    bereits    in    der   Antike    entdeckt    (vermutlich durch   Hipparchos   um   130   v.   Chr.).   Sie   half   unseren   Ahnen   bei   der Abbildung des Himmels auf dem Astrolabium. Wie kommen wir an dieser Stelle weiter? Zunächst   müssen   wir   mit   einem   weit   verbreiteten   Irrtum   aufräumen.   Ein Little   Planet   ist   kein   Kugelpanorama,   vielmehr   wird   ein   vollständiges (oder   halbwegs   vollständiges)   Kugelpanorama    benötigt,   um   daraus   eine stereografische   Projektion   erzeugen   zu   können.   Stellen   Sie   sich   einen Globus   vor.   Legen   Sie   über   den   Globus   ein   Blatt   Papier   und   übertragen sie   die   Konturen   der   Kontinente.   Unsere   zweite   Skizze   sollte   Klarheit verschaffen. Der fotografische Aufwand Schloss   Weikersheim   in   Tauberfranken   dient   uns   hier   als   Vorlage   und demonstriert,    es    bedarf    Aufwand,    um    ein    Little    Planet    in    hoher Projektionsqualität   zu   realisieren.   In   den   seltensten   Fällen   genügt   ein einzelnes   Bild   erstellt   mit   kurzer   Brennweite   (z.B.   mithilfe   eines   Fisheye- Objektivs),   um   solch   ein   komplexes   Motiv   komplett   zu   erfassen.   Für   das Little   Planet   “Schloss   Weikersheim   -   Burghof”   benötigten   wir   vielmehr 38   einzelne   Aufnahmen.   Entscheidend   für   die   Anzahl   der   Bilder   ist   die Brennweite   des   Objektivs.   Wir   verwendeten   ein   Weitwinkelobjektiv   mit der   Brennweite   18   mm   am   Crop-Sensor   Faktor   1,5.   Hätten   wir   mit   einer kürzeren    Brennweite    gearbeitet,    wären    weniger    Bilder    erforderlich gewesen   -   was   dann   aber   auch   eine   geringere   Auflösung   zur   Folge gehabt   hätte.   Doch   diese   Details   klären   wir   später.   Wenden   wir   uns zunächst der Aufnahmetechnik zu. Die richtige Kameraeinstellung Um    zu    verhindern,    das    im    fertigen    Little    Planet    Differenzen    in    der Helligkeit   und   im   Kontrast   auftreten,   müssen   die   Belichtungszeiten   für alle   Bilder   identisch   sein.   Dies   ist   nur   im   M-Modus   zu   erreichen.   Der Weißabgleich    wird   deaktiviert.   Ebenso   der   Autofokus.   Dann   wird   die Blende    gewählt.    Je    nach    Umgebungslicht    bietet    sich    wegen    der größeren   Tiefenschärfe   Blende    8   bis   Blende   11   an.   Danach   ermittelt man   über   den   gesamten   Bildbereich   hinweg   die   Belichtungszeiten   -   also jeweils   in   den   dunklen   als   auch   in   den   hellen   Bereichen.   Der   Mittelwert bildet   die   korrekte   Belichtungszeit .   Zum   Ende   legt   man   den   Fokus    auf das Hauptmotiv. Fertig. Die Aufnahme kann beginnen. Die richtige Ausrüstung Um   zu   verstehen   welche Ausrüstung   sinnvoll   ist,   betrachten   wir   uns   die Skizze    links    als    auch    den    folgenden    Kontaktabzug:    Die    Umgebung wurde in allen Blickwinkeln in mehreren Zeilen erfasst: Der Nodalpunktadapter Die   Einzelaufnahmen   schossen   wir   mithilfe   einer   Nikon   aus   der   5000er   Serie   mit Kit-Objektiv    und    eines    Stativs,    auf    dem    ein    mehrzeiliger    Nodalpunktadapter   angeflanscht   war.   Der   Profi   wählt   die   Bezeichnung   VR-System.   Zwischen   Stativ   und      Adapter      ist      eine      Nivelliereinrichtung       (Halbschale)      verbaut.      Eine Wasserwaage    (Dosenlibelle)   ist   mit   an   Bord.   Ferner   sollte   ein   Funkauslöser    nicht fehlen, um Verwackler zu vermeiden. Sinnvoll bei HDR-Aufnahmen. Weshalb dieser Aufwand? Die   Fotos   können   nicht   mal   eben   so   aus   der   Hand   geschossen   werden.   Es   mag Stimmen    geben,    die    das    Gegenteil    behaupten,    dann    allerdings    liegt    der Anspruch     an     das     Endergebnis     derart     niedrig,     das     sichtbare     Nahtfehler (Stitchingfehler)   akzeptiert   werden.   In   der   Panoramafotografie   ist   ein   solides   VR- System   zwingend   erforderlich.   Die   Kamera   sitzt   im   Hochkantformat   sorgsam ausgerichtet   und   nivelliert   im   Knotenpunkt   der   Eintrittspupille .   Nur   so   werden Parallaxefehler vermieden, die nur mit sehr hohem Aufwand korrigierbar sind. Die   Animation   links   zeigt   zum   einen   den   Stativaufbau   als   auch   die   korrekte Abfolge     der     Einzelaufnahmen.     In     unserem    Artikel     Nodalpunktadapter     im Eigenbau     gehen    wir    ausführlich    auf    das    VR-System    ein,    stellen    bezahlbare Lösungen vor und zeigen, wie die Kamera einjustiert werden muss. Wie wird der Nodalpunktadapter eingestellt? Die    Frage,    welche    Objektive    zu    verwenden    sind    und    wie    die    Kamera    gedreht    und    geschwenkt    werden    muss,    um    ein Kugelpanorama   zu   erzeugen,   wird   uns   immer   wieder   gestellt.   Dabei   ist   die   Vorgehensweise   gar   nicht   so   schwer   nachzuvollziehen. Es   empfiehlt   sich   weitwinklig   zu   fotografieren,   um   die   Anzahl   der   Bilder   überschaubar   zu   halten.   Die   Umgebung   muss   lückenlos erfasst   werden.   Und   so   ist   es   wichtig   zu   wissen,   welchen   Bildwinkel    das   zum   Einsatz   kommende   Objektiv   zeichnet.   Allein   mit diesem   Wert   und   dem   Wissen,   dass   ein   Stitcher   wie   PTGui   oder   Panorama-Studio   ca.   20%   bis   25%   Überlappung    zur   Berechnung benötigt, kann man sich mit einer einfachen Rechnung behelfen. Drehwinkel ermitteln Unser   18mm   Objektiv   verfügt   über   einen   Bildwinkel   von   47°x   66°   am   Crop-Sensor   1,5.   Da   wir   im   Hochformat   fotografieren,   steht der Wert 47° für den horizontalen Bildwinkel. In der Betrachtung sieht das aus wie folgt: Schwenk- bzw. Neigungswinkel ermitteln Im   Regelfall   liegt   dem   Nodalpunktadapter   eine   ausführliche   Beschreibung   bei, aus    der    die    korrekte    Einstellung    der    Winkelschritte    in    Abhängigkeit    des verwendeten    Objektivs    und    unter    Berücksichtigung    des    Kamerasensors hervorgeht.   Manchmal   leider   auch   nicht.   Sollten   Sie   gar   mit   einem   Eigenbau unterwegs   sein,   folgen   Sie   unserem   Beispiel   und   kleben   Sie   sich   eine   kleine Tabelle an eines der Stativbeine. Hier stellen wir unsere Tabelle vor: Grundlegende Tipps: So vermeiden Sie Fehler Wie    eingangs    erwähnt,    spielt    die    richtige    Position    des    Stativs    eine wesentliche    Rolle    für    das    Gelingen    eines    Little    Planets.    Wir möchten   Ihnen   an   dieser   Stelle   einige   grundlegende   Ratschläge in    Sachen    Panoramafotografie    mit    auf    den    Weg    geben. Klicken Sie dazu bitte auf das jeweilige Thema: Kann man ein Little Planet auch mit einer Kompaktkamera erstellen? Ja,   natürlich!      Nur   eine   Hürde   gilt   es   zu   nehmen:   Viele   Kompaktkameras   bieten   den   M-Modus   leider   nicht   an.   Die   Belichtung   und die   Fokussierung   erfolgen   vollautomatisch.   In   diesem   Fall   müssen   Sie   Ihre   Bilder   mittels   eines   Bildbearbeitungsprogramms   vor dem   Stitchen   angleichen.   Bei   durchschnittlich   28-38   Bildern   sind   immer   wieder   mal   einzelne   Bilder   dabei,   die   etwas   zu   hell   oder   zu dunkel   ausgefallen   sind.   Zwar   gleicht   ein   Stitcher   Helligkeitsdifferenzen   aus,   aber   nur   bis   zu   einem   gewissen   Grad.   Dann   entstehen unschöne   Nebelgebilde,   unscharfe   Bildsequenzen,   oder   aber   das   fertige   Panorama   wirkt   fehlbelichtet.   Beurteilen   Sie   ihre   Bilder sorgsam und passen sie die Bilder behutsam an. Sich eine Sicherheitskopie der Originalaufnahmen anzulegen ist ratsam. Und jetzt wird genäht! Das   Zusammenkleben,   bzw.   Zusammennähen der     einzelnen     Fotos     erledigt     für     uns     eine spezielle   Software,   ein   sogenannter   Stitcher .   In unserem     Softwaretest      stellen     wir     mehrere Programme    vor.    Als    Freeware    ist    Hugin     zu empfehlen.    PTGui     wird    vom    Profi    bevorzugt, der    Hobbyfotograf    greift    aus    Kostengründen gerne auf PanoramaStudio  zurück. Photoshop     ist    mit    dieser    Aufgabe    klar    über- fordert.   Und   auch   die   eine   oder   andere App ,   die den    Vorgang    der    Verzerrung    mittels    Polar- koordinaten   berechnet,   liefert   ein   Aha-Ergebnis ab,    das    eher    in    den    Bereich    der    „Spielerei“ eingeordnet werden muss. An   einem   qualifizierten   Stitcher   führt   kein   Weg   vorbei.   Die   Software   ordnet   die   Bilder   geometrisch   zu,   fügt   die   Einzelaufnahmen mittels    Kontrollpunkten    in    den    Bereichen    der    Überlappung    zu    einem    großflächigem    Bild    zusammen,    egalisiert    Helligkeits- unterschiede   und   gleicht   Tonwerte   an,   bis   keine   Nahtstellen   mehr   erkennbar   sind   (siehe   Bild   oben).   Das   Ergebnis   ist   eine equirectangulare   Projektion.   Die   equirectangulare   Projektion   ist   Grundlage   eines   Kugelpanoramas   und   dient   uns   zugleich   als Vorlage für die Verzerrung zum Little Planet.   In wenigen Minuten zum Little Planet Die   Frage,   welche   Rohdaten   zum   Erstellen   eines   Little   Planets   benötigt   werden,   wäre   beantwortet.   Welches   Programm   kommt   nun zur   Anwendung?   Wir   haben   PTGui   vom   Marktführer   und   PanoramaStudio   als   kostengünstige   Lösung   gewählt.   Wie   groß   ist   der Aufwand   noch?   Denkbar   gering!   In   keinem   der   Fälle   dauert   das   Erstellen   länger   als   drei,   vier   Minuten. Auch   machen   Sie   sich   bitte keine   Gedanken,   ob   sich   ihr   Panorama   zum   Umformen   eignet.   Es   existiert   kaum   eine   schlüssige   Formel,   wie   unsere   Galerie   beweist.   Die   oft   gehörte   These,   man   solle   einen   bewölkten   Himmel   vermeiden,   erweist   sich   als   falsch.   Die   Annahme,   sämtliche Gebäude   sollten   möglichst   im   gleichen   Abstand   und   kreisförmig   zueinander   stehen,   führt   nicht   selten   zu   einem   langweiligen Ergebnis.   Wer   derlei   Mythen   verbreitet,   nutzt   mit   großer   Wahrscheinlichkeit   ein   Bildbearbeitungsprogramm   wie   Adobe   Photoshop oder   GIMP,   die   beide   die   Möglichkeit   bieten,   mittels   Polarkoordinaten   ein   Bild   zu   verzerren.   Diese Art   der   Bildbearbeitung   birgt   viele Nachteile   und   heischt   um   einen   Effekt,   den   lediglich   ein   guter   Stitcher   beherrscht. Arbeiten   Sie   also   intuitiv.   Und   lassen   Sie   sich   von dem jeweiligen Ergebnis überraschen. Ein Little Planet ist immer für eine Überraschung gut. Ein Little Planet erstellen mit PanoramaStudio Pro (Equirectangulare Projektion vorhanden) In    unserem    ersten    Video-Tutorial    setzen    wir    voraus,    Sie verfügen     über     ein     fertig     erstelltes     360°-Panorama-Bild. Natürlich   ist   diese   Vorgehensweise   nicht   zwingend,   wir   aber verwenden   für   unser   Beispiel   eine   sphärische   Nachtaufnahme aus    Heusenstamm    im    Format    380    x    180    Grad    und    zeigen Schritt   für   Schritt,   wie   man   solch   ein   Kugelpanorama   in   unter   2 Minuten zu einem Little Planet konvertiert. Das   fertige   Arbeitsergebnis   sehen   Sie   links   (zum   Vergrößern bitte anklicken). Wem   die   Software   PanoramaStudio   nicht   bekannt   ist:   Dieses Programm    ist    kein    Bildbearbeitungsprogramm,    sondern    ein Stitcher.    Das    heißt,    es    können    mehrere    Fotos    zu    einem nahtlosen    Bild    zusammengefügt    werden.    Schwerpunkt    des Programms    ist    folglich    die    Erzeugung    von    qualitativ    hoch- wertigen   Panoramen   unter   einem   Blickwinkel   von   bis   zu   360   x 180   Grad.   Im   Vergleich   zur   Konkurrenz   positioniert   sich   das   kleine   Softwareprogramm   ganz   weit vorne   und   ist   zudem   vergleichsweise   günstig   in   der   Anschaffung.   Ab   der   Version   2.3   besteht   die Möglichkeit,   Little   Planets   schnell   und   komfortabel   auszuleiten.   Selbst   Panoramen   mit   starker Wolkenzeichnung   bereiten   keine   Probleme.   Für   Nutzer   einer   früheren   Version   (unter   der   Version 2.0)   stellt   der   Betreiber   ein   kostenloses   Update   auf   seiner   Homepage    zur   Verfügung.   Dazu   muss man   lediglich   die   aktuelle   Version   über   die   vorhandene   Version   installieren.   Neueinsteiger   können eine Demoversion zum Ausprobieren erhalten. Bei Interesse klicken Sie bitte auf das blaue Logo. Ein Little Planet erstellen mit PTgui Pro (360°-Bild vorhanden) Wann   immer   von   der   Panoramafotografie   die   Rede   ist,   wird   der Stitcher   PTgui   zur   Sprache   kommen.   Dieses   weit   verbreitete Programm   beherrscht   sämtliche   Spielarten,   die   ein   Fotograf zum      Erstellen      von      Panoramen      benötigt      und      ist      für professionelle   Fotografen,   die   mit   einem   Fisheye   unterwegs sind,    fast    schon    unverzichtbar.    In    unserem    zweiten    Video zeigen   wir,   wie   man   mithilfe   von   PTgui   Pro   ein   fertiges   360°- Panorama-Bild      zu      einem      Little      Planet      verformt.      Die Vorgehensweise   ist   im   Vergleich   zu   PanoramaStudio   Pro   nicht ganz   so   simpel.   Störend   ist,   dass   der   Vorschaueditor   niedrig auflöst     und     dass     die     Positionierung     und     der     Zuschnitt verwirrend   sind.   Hat   man   diese   Hürden   genommen,   vermag das   Endergebnis   (siehe   links)   aber   voll   zu   überzeugen   (zum Vergrößern bitte anklicken). Aktuell kostet die Pro-Version 149 EURO.
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Tipp: Die beste Qualität zum Betrachten der Videos erreichen Sie durch Änderung der Auflösung auf 1080p HD. Aktivieren Sie dafür das kleine Zahnrad im Player.
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Tutorial Little Planet

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Wie erstellt man einen kleinen Planeten?

Was ist ein Little Planet?

Die     Panoramafotografie     kennt viele       Projektionsarten,       aber keine   von   ihnen   dürfte   so   beliebt und   populär   sein,   wie   die   stereo - grafische    Projektion ,    umgangs - sprachlich     auch     Little     Planet   oder    Tiny   World    genannt.   Hinter der    stereografischen    Projektion verbirgt    sich    eine    spezielle    Art der   Bildbearbeitungstechnik ,   die aus   einem   Flächen-   oder   Kugelpanorama   oder   auch   aus   einem   einzelnen   Foto (dann   allerdings   mit   Einschränkungen)   eine   fotografische   Verzerrung    herstellt, indem   die   Bildebene   von   einer   Kugelfläche   projiziert   wird.   Das   Ergebnis   dieser Verzerrung   lässt   die   Szenerie   klein,   oft   niedlich   erscheinen.   Durch   das   Projek - tionsverfahren   schrumpft   der   Boden   auf   eine   kreisrunde   Fläche   zusammen, rundum umgeben von Himmel. 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Zunächst   müssen   wir   mit   einem   weit   verbreiteten   Irrtum   aufräumen.   Ein   Little Planet   ist   kein   Kugelpanorama,   vielmehr   wird   ein   vollständiges   (oder   halbwegs vollständiges)   Kugelpanorama    benötigt,   um   daraus   eine   stereografische   Pro - jektion   erzeugen   zu   können.   Stellen   Sie   sich   einen   Globus   vor.   Legen   Sie   über den   Globus   ein   Blatt   Papier   und   übertragen   sie   die   Konturen   der   Kontinente. Unsere zweite Skizze sollte Klarheit verschaffen. 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Wenden wir uns zunächst der Aufnahmetechnik zu. Die    richtige    Einstellung    der Kamera Um   zu   verhindern,   das   im   ferti - gen   Little   Planet   Differenzen   in der    Helligkeit    und    im    Kontrast auftreten,    müssen    die    Belich - tungszeiten   für   alle   Bilder   iden - tisch    sein.    Dies    ist    nur    im    M- Modus       zu       erreichen.       Der Weißabgleich      wird     deaktiviert. Ebenso     der     Autofokus.     Dann wird     die     Blende     gewählt.     Je nach   Umgebungslicht   bietet   sich wegen     der     größeren     Tiefen - schärfe   Blende    8   bis   Blende   11 an.    Danach    ermittelt    man    über den    gesamten    Bildbereich    hin - weg   die   Belichtungszeiten   -   also   jeweils   in   den   dunklen   als   auch   in   den   hellen Bereichen.   Der   Mittelwert   bildet   die   korrekte   Belichtungszeit .   Zum   Ende   legt man den Fokus  auf das Hauptmotiv. Fertig. Die Aufnahme kann beginnen. Die richtige Ausrüstung Um   zu   verstehen   welche Ausrüstung   sinnvoll   ist,   betrachten   wir   uns   die   Skizze links   oben   als   auch   den   folgenden   Kontaktabzug:   Die   Umgebung   wurde   in allen Blickwinkeln in mehreren Zeilen erfasst: Der Nodalpunktadapter Die   Einzelaufnahmen   schossen   wir   mithilfe   einer   Nikon   aus   der   5000er   Serie mit   Kit-Objektiv   und   eines   Stativs,   auf   dem   ein   mehrzeiliger   Nodalpunktadapter   angeflanscht    war.    Der    Profi    wählt    die    Bezeichnung    VR-System.    Zwischen Stativ     und   Adapter    ist    eine    Nivelliereinrichtung     (Halbschale)    verbaut.    Eine Wasserwaage    (Dosenlibelle)   ist   mit   an   Bord.   Ferner   sollte   ein   Funkauslöser   nicht fehlen, um Verwackler zu vermeiden. Sinnvoll bei HDR-Aufnahmen. Weshalb dieser Aufwand? Die   Fotos   können   nicht   mal   eben   so aus   der   Hand   geschossen   werden.   Es mag   Stimmen   geben,   die   das   Gegenteil behaupten,    dann    allerdings    liegt    der Anspruch    an    das    Endergebnis    derart niedrig,      das      sichtbare      Nahtfehler (Stitchingfehler)    akzeptiert    werden.    In der   Panoramafotografie   ist   ein   solides VR-System   zwingend   erforderlich.   Die Kamera       sitzt       im       Hochkantformat sorgsam   ausgerichtet   und   nivelliert   im Knotenpunkt   der   Eintrittspupille .   Nur   so werden   Parallaxefehler   vermieden,   die nur       mit       sehr       hohem       Aufwand korrigierbar    sind.    Die    Animation    links zeigt   zum   einen   den   Stativaufbau   als auch       die       korrekte      Abfolge       der Einzelaufnahmen.    In    unserem    Artikel Nodalpunktadapter   im   Eigenbau    gehen wir   ausführlich   auf   das   VR-System   ein, stellen    bezahlbare    Lösungen    vor    und zeigen,     wie     die     Kamera     einjustiert werden muss. Wie wird der Nodalpunktadapter eingestellt? Die   Frage,   welche   Objektive   zu   verwenden   sind   und   wie   die   Kamera   gedreht und   geschwenkt   werden   muss,   um   ein   Kugelpanorama   zu   erzeugen,   wird   uns immer    wieder    gestellt.    Dabei    ist    die    Vorgehensweise    gar    nicht    so    schwer nachzuvollziehen.    Es    empfiehlt    sich    weitwinklig    zu    fotografieren,    um    die Anzahl   der   Bilder   überschaubar   zu   halten.   Die   Umgebung   muss   lückenlos erfasst   werden.   Und   so   ist   es   wichtig   zu   wissen,   welchen   Bildwinkel    das   zum Einsatz   kommende   Objektiv   zeichnet. Allein   mit   diesem   Wert   und   dem   Wissen, dass    ein    Stitcher    wie    PTGui    oder    Panorama-Studio    ca.    20%    bis    25% Überlappung    zur   Berechnung   benötigt,   kann   man   sich   mit   einer   einfachen Rechnung behelfen. Drehwinkel ermitteln Unser   18mm   Objektiv   verfügt   über   einen   Bildwinkel   von   47°x   66°   am   Crop- Sensor   1,5.   Da   wir   im   Hochformat   fotografieren,   steht   der   Wert   47°   für   den horizontalen Bildwinkel. In der Betrachtung sieht das aus wie folgt: Schwenk- bzw. Neigungswinkel ermitteln Im   Regelfall   liegt   dem   Nodalpunktadapter   eine ausführliche    Beschreibung    bei,    aus    der    die korrekte     Einstellung     der     Winkelschritte     in Abhängigkeit   des   verwendeten   Objektivs   und unter    Berücksichtigung    des    Kamerasensors hervorgeht.     Manchmal     leider     auch     nicht. Sollten    Sie    gar    mit    einem    Eigenbau    unterwegs    sein,    folgen    Sie    unserem Beispiel   und   kleben   Sie   sich   eine   kleine   Tabelle   an   eines   der   Stativbeine.   Hier stellen wir unsere Tabelle vor: Grundlegende Tipps: So vermeiden Sie Fehler Wie   eingangs   erwähnt,   spielt   die   richtige   Position   des   Stativs   eine   wesentliche Rolle   für   das   Gelingen   eines   Little   Planets.   Wir   möchten   Ihnen   an   dieser   Stelle einige     grundlegende     Ratschläge     in     Sachen Panoramafotografie mit auf den Weg geben: Die richtige Position des Stativs Stellen Sie Ihr Stativ möglichst zentral auf, so dass keine all zu großen Entfernungsunterschiede (zum Beispiel zu den einzelnen Gebäuden) entstehen. Wählen Sie einen schattigen Standort. Stehen Sie im Sonnenlicht, wird der Schatten Ihres Stativs und Ihr eigener Schatten später im Panorama zu sehen sein. Das heißt, Sie müssten in der Bildbearbeitung die Schatten mühsam retuschieren. Windstille Tage bevorzugt Vermeiden   Sie   Tage,   an   denen   der   Wind   zu   stark   bläst.   Grund:   Wehende Fahnen,   schaukelnde   Bäume   und   Äste   oder   eine   zu   schnell   vorbeiziehende Wolkenstruktur   können   dazu   führen,   dass   der   Stitcher   nicht   mehr   in   der   Lage ist,    die    einzelnen    Bilder    zusammenzufügen.    Diesem    Frust    geht    man    an windstillen Tagen aus dem Weg. Unbelebte Plätze und Orte Vermeiden   Sie   belebte   Plätze   und   Orte.   Grund:   In   einem   mehrreihigen   und mehrzeiligen   Aufnahmeverfahren   werden   Sie   dem   Chaos   der   Straße   nicht Herr.   Umherlaufende   Personen   und   umherfahrende   Fahrzeuge   können   dann mal   schnell   doppelt   und   dreifach   im   Panorama   erscheinen   -   oder   aber   es werden   Personen   nicht   vollständig   erfasst   und   nur   angeschnitten   abgelichtet. Das     heißt,     in     Ihrem     Panorama     tauchen     Menschen     mit     abgetrennten Gliedmaßen    auf.    Diese    Retuschearbeit    sollten    Sie    sich    anfangs    ersparen, indem sie ihr Panorama an unbelebten Orten erstellen. Weniger Himmel ist mehr Vermeiden   Sie   Panoramen   mit   einem   zu   hohen   Anteil   an   Himmel.   Grund:   Die Software    (Stitcher)    benötigt    beim    Zusammennähen    der    einzelnen    Bilder Kontrollpunkte,   mit   deren   Hilfe   die   Fotos   zugeordnet   und   ausgerichtet   werden. Im   schlimmsten   der   Fälle   besteht   ihr   Himmel   aus   12   Aufnahmen,   die   allesamt blau   sind,   ohne   jeden Anhaltspunkt.   In   diesem   Fall   müssen   Sie   die Aufnahmen eigenhändig positionieren. Ein Anfänger sollte sich diese Arbeit ersparen. Obacht vor Sonnenbrand Vermeiden   Sie   Aufnahmen   mit   direkter   Sonneneinstrahlung.   Grund:   bei   einer diffusen   Beleuchtung   (z.B.   bewölkter   Himmel)   sind   die   Helligkeitsdifferenzen sehr   viel   geringer,   als   wenn   Sie   einen   sonnigen   Tag   wählen.   Steht   die   Sonne voll   am   Himmel,   werden   Sie   ggf.   mit   unschönen   Blendenflecken   konfrontiert. Blendenflecken   können   Sie   aber   auch   verhindern,   indem   Sie   direkte   Schüsse in   die   Sonne   hinein   vermeiden.   Positionieren   Sie   sich   hinter   einem   Baum   im Schatten, so dass die Sonne hinter den Blättern steht. Kann man ein Little Planet auch mit einer Kompaktkamera erstellen? Ja,   natürlich!      Nur   eine   Hürde   gilt   es   zu   nehmen:   Viele   Kompaktkameras bieten   den   M-Modus   leider   nicht   an.   Die   Belichtung   und   die   Fokussierung erfolgen   vollautomatisch.   In   diesem   Fall   müssen   Sie   Ihre   Bilder   mittels   eines Bildbearbeitungsprogramms   vor   dem   Stitchen   angleichen.   Bei   durchschnittlich 28-38   Bildern   sind   immer   wieder   mal   einzelne   Bilder   dabei,   die   etwas   zu   hell oder       zu       dunkel       ausgefallen       sind.       Zwar       gleicht       ein       Stitcher Helligkeitsdifferenzen    aus,    aber    nur    bis    zu    einem    gewissen    Grad.    Dann entstehen   unschöne   Nebelgebilde,   unscharfe   Bildsequenzen,   oder   aber   das fertige   Panorama   wirkt   fehlbelichtet.   Beurteilen   Sie   ihre   Bilder   sorgsam   und passen     sie     die     Bilder     behutsam     an.     Sich     eine     Sicherheitskopie     der Originalaufnahmen anzulegen ist ratsam. Und jetzt wird genäht! Das   Zusammennähen   der   einzelnen   Fotos   erledigt   für   uns   eine   spezielle   Soft - ware,   ein   sogenannter   Stitcher .   In   unserem   Softwaretest    stellen   wir   mehrere Programme   vor.   Als   Freeware   ist   Hugin    zu   empfehlen.   PTGui    wird   vom   Profi bevorzugt,   der   Hobbyfotograf   greift   aus   Kostengründen   gerne   auf   Panorama - Studio  zurück. Photoshop    ist   mit   dieser   Aufgabe   klar   überfordert.   Und   auch   die   eine   oder andere App ,   die   den   Vorgang   der   Verzerrung   mittels   Polarkoordinaten   berech - net,    liefert    ein   Aha-Ergebnis    ab,    das    eher    in    den    Bereich    der    „Spielerei“ eingeordnet werden muss. An   einem   qualifizierten   Stitcher   führt   kein   Weg   vorbei.   Die   Software   ordnet   die Bilder   geometrisch   zu,   fügt   die   Einzelaufnahmen   mittels   Kontrollpunkten   in   den Bereichen   der   Überlappung   zu   einem   großflächigem   Bild   zusammen,   egalisiert Helligkeitsunterschiede   und   gleicht   Tonwerte   an,   bis   keine   Nahtstellen   mehr erkennbar   sind   (siehe   Bild   oben).   Das   Ergebnis   ist   eine   equirectangulare   Pro - jektion.   Die   equirectangulare   Projektion   ist   Grundlage   eines   Kugelpanoramas und dient uns zugleich als Vorlage für die Verzerrung zum Little Planet.   In wenigen Minuten zum Little Planet Die    Frage,    welche    Rohdaten    zum    Erstellen    eines    Little    Planets    benötigt werden,   wäre   beantwortet.   Welches   Programm   kommt   nun   zur   Anwendung? Wir   haben   PTGui   vom   Marktführer   und   PanoramaStudio   als   kostengünstige Lösung   gewählt.   Wie   groß   ist   der   Aufwand   noch?   Denkbar   gering!   In   keinem der   Fälle   dauert   das   Erstellen   länger   als   drei,   vier   Minuten.   Auch   machen   Sie sich   bitte   keine   Gedanken,   ob   sich   ihr   Panorama   zum   Umformen   eignet.   Es existiert   kaum   eine   schlüssige   Formel,   wie   unsere   Galerie    beweist.   Die   oft gehörte These,   man   solle   einen   bewölkten   Himmel   vermeiden,   erweist   sich   als falsch.    Die    Annahme,    sämtliche    Gebäude    sollten    möglichst    im    gleichen Abstand    und    kreisförmig    zueinander    stehen,    führt    nicht    selten    zu    einem langweiligen     Ergebnis.     Wer     derlei     Mythen     verbreitet,     nutzt     mit     großer Wahrscheinlichkeit   ein   Bildbearbeitungsprogramm   wie   Adobe   Photoshop   oder GIMP,   die   beide   die   Möglichkeit   bieten,   mittels   Polarkoordinaten   ein   Bild   zu verzerren.   Diese   Art   der   Bildbearbeitung   birgt   viele   Nachteile   und   heischt   um einen   Effekt,   den   lediglich   ein   guter   Stitcher   beherrscht.   Arbeiten   Sie   also intuitiv.   Und   lassen   Sie   sich   von   dem   jeweiligen   Ergebnis   überraschen.   Ein Little Planet ist immer für eine Überraschung gut. Ein    Little    Planet    erstellen    mit    PanoramaStudio    Pro    (Equirectangulare Projektion vorhanden) In   unserem   ersten   Video-Tutorial   set - zen   wir   voraus,   Sie   verfügen   über   ein fertig   erstelltes   360°-Panorama-Bild. Natürlich    ist    diese    Vorgehensweise nicht   zwingend,   wir   aber   verwenden für    unser    Beispiel    eine    sphärische Nachtaufnahme    aus    Heusenstamm im   Format   380   x   180   Grad   und   zei - gen   Schritt   für   Schritt,   wie   man   solch ein   Kugelpanorama   in   unter   2   Minu - ten zu einem Little Planet konvertiert. Das    fertige    Arbeitsergebnis    sehen    Sie    oben    links    (zum    Vergrößern    bitte anklicken). Wem   die   Software   PanoramaStudio   nicht   bekannt   ist:   Dieses   Programm   ist kein   Bildbearbeitungsprogramm,   sondern   ein   Stitcher.   Das   heißt,   es   können mehrere     Fotos     zu     einem     nahtlosen     Bild     zusammengefügt     werden. Schwerpunkt   des   Programms   ist   folglich   die   Erzeugung   von   qualitativ   hoch- wertigen   Panoramen   unter   einem   Blickwinkel   von   bis   zu   360   x   180   Grad.   Im Vergleich   zur   Konkurrenz   positioniert   sich   das   kleine   Softwareprogramm   ganz weit   vorne   und   ist   zudem   vergleichsweise   günstig   in   der   Anschaffung.   Ab   der Version   2.3   besteht   die   Möglichkeit,   Little   Planets   schnell   und   komfortabel auszuleiten.   Selbst   Panoramen   mit   starker   Wolkenzeichnung   bereiten   keine Probleme.   Für   Nutzer   einer   früheren   Version   (unter   der   Version   2.0)   stellt   der Betreiber      ein      kostenloses      Update      auf      seiner Homepage    zur   Verfügung.   Dazu   muss   man   lediglich die    aktuelle    Version    über    die    vorhandene    Version installieren.   Neueinsteiger   können   eine   Demoversion zum   Ausprobieren   erhalten.   Bei   Interesse   klicken   Sie bitte auf das blaue Logo. Ein Little Planet erstellen mit PTgui Pro (360°-Bild vorhanden) Wann   immer   von   der   Panoramafoto - grafie   die   Rede   ist,   wird   der   Stitcher PTgui   zur   Sprache   kommen.   Dieses weit      verbreitete      Programm      be- herrscht   sämtliche   Spielarten,   die   ein Fotograf   zum   Erstellen   von   Panora - men    benötigt    und    ist    für    professio - nelle     Fotografen,     die     mit     einem Fisheye   unterwegs   sind,   fast   schon unverzichtbar.    In    unserem    zweiten Video   zeigen   wir,   wie   man   mithilfe   von   PTgui   Pro   ein   fertiges   360°-Panorama- Bild   zu   einem   Little   Planet   verformt.   Die   Vorgehensweise   ist   im   Vergleich   zu PanoramaStudio   Pro   nicht   ganz   so   simpel.   Störend   ist,   dass   der   Vorschauedi - tor   niedrig   auflöst   und   dass   die   Positionierung   und   der   Zuschnitt   verwirrend sind.   Hat   man   diese   Hürden   genommen,   vermag   das   Endergebnis   (siehe   Bild oben links) aber voll zu überzeugen (zum Vergrößern bitte anklicken). Aktuell kostet die Pro-Version 149 EURO.
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45° Vertikal
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Das Panorama-Magazin

Kugelpanoramen. Die Welt in 360 Grad.

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Kugelpanorama - Bamberg - Am Wehrturm der Altenburg Kugelpanorama - Heidelberg -  Marktplatz am Herkulesbrunnen
Heidelberg -  Marktplatz am Herkulesbrunnen
Weitere Kugelpanoramen finden Sie auf unserer Galerie
Bamberg - Am Wehrturm der Altenburg
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Birnau - Basilika

Tutorial Little Planet

Wie wird ein Kugelpanorama erstellt? Stellen Sie sich vor, Sie stehen in einer Kugel. Im Zentrum fotografieren Sie die Umgebung ab. Anschließend kleben Sie die Bilder an die Innenwand und  fertig ist das “sphärische” Panorama!
Schloss Weikersheim - Burghof Bildmaterial bestehend aus 38 Bildern
38 Einzelaufnahmen ergeben eine “Sphäre”. Das erste Bild in der Reihe wird als Zenit bezeichnet, das letzte Nadir.
Der Nodalpunktadapter Das VR-System in Aktion
Der Standort der Kamera beim Erstellen eines Kugelpanoramas will gut durchdacht sein!