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Kugelpanoramen. Die Welt in 360 Grad.

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Der perfekte Himmel

Wie verhindert oder korrigiert man unschöne Lens Flares und missglückte Sonnensterne?
Inhaltsverzeichnis Vorwort Wie entstehen Blendenflecken? Störenfried Nummer 1: Die Linsengruppen Störenfried Nummer 2: Schlechte Vergütung Blendenflecken verhindern: Der „Daumentrick“ Einzelne Blendenflecken entfernen mit „Fläche füllen“ (Photoshop) Großflächige Retusche des kompletten Himmels (Photoshop) Mit Photoshop zum Blendenstern
In   diesem Artikel   beschäftigen   wir   uns mit   Blendenflecken   im   Himmel   -   auch Lens    Flares    genannt,    die    insbeson - dere     bei     Gegenlichtaufnahmen     zu einem   Problem   werden   können.   Wir zeigen,     wie     man     die     unschönen Ringe     oder     hexagonal     geformten Farbflächen    als    auch    Staubflecken erfolgreich   beseitigen   kann   und   zau - bern    zugleich    einen    realistisch    wir - kenden     Sonnenstern     mit     ins     Bild hinein. Ihr
Vorwort Die Aufnahme   links   (zum   Vergrößern   bitte   anklicken)   entstand   mit   einem Fisheyeobjektiv   und   steht   exemplarisch   für   ein   Problem,   welches   viele Fotografen   fürchten   wie   der   Teufel   das   Weihwasser:   Blendenflecken   - auch   Lens   Flares   oder   einfach   nur   Flares   genannt.   In   unserem   Beispiel überziehen   sie   den   gesamten   Himmel   und   kollidieren   teils   mit   dem   Son - nenstern,   so   dass   man   fast   schon   geneigt   ist,   dieses   Bild   als Ausschuss in   den   Papierkorb   zu   kicken.   Was   ein   Fehler   wäre,   denn Abbildungsfeh - ler   wie   diese   (Staub/Kratzer/Blendenflecken)   lassen   sich   zum   Beispiel mit Photoshop erfolgreich beseitigen. Dazu später mehr. In   der   klassischen   Fotografie   lautet   ein   Lehrsatz:   Für   Blendenflecken   ist zu   einem   die   Objektivkonstruktion   verantwortlich,   zum   größeren   Teil   der Fotograf.   In   der   Panoramafotografie   wird   dieser   Lehrsatz   ad   absurdum geführt.    Insbesondere    beim    Erstellen    eines    Kugelpanoramas    sind Gegenlichtaufnahmen   unabdingbar   und   Blendenflecken   nur   schwer   zu vermeiden.   Einige   Fotografen   haben   die   bunten   Kreise,   Hexagone   und Strahlen   als   gestalterisches   Mittel   entdeckt   und   sorgen   ganz   gezielt   für Blendenflecken   in   ihren Aufnahmen. Aber   auch   dann   ist   fast   immer   eine feinfühlige   Retusche   von   Nöten.   Ganz   gleich,   ob   der   Fotograf   Blenden - flecken   nun   vermeiden   will   oder   bewusst   hervorrufen   möchte,   er   sollte um die Ursachen wissen, die für Lens Flares verantwortlich sind. Wie entstehen Blendenflecken? Die   oftmals   kreisförmigen,   manchmal   auch   strahlenförmigen   oder   hexa - gonal   geformten   Farbflächen   im   Foto   entstehen   dann,   wenn   sich   ein Punktlicht   im   Bildausschnitt   befindet.   In   unserem   Bild   wird   das   einfal - lende   Licht   der   Sonne   in   der   Linsengruppe   mehrmals   gebrochen,   wobei jede   Linse   in   der   Gruppe   über   mindestens   eine   konvex   oder   konkav gewölbte Fläche verfügt. Je   nach   Linsenform   wird   das   Licht   unterschiedlich   gebrochen   und   je komplexer   eine   Linsengruppe   aufgebaut   ist,   umso   komplexer   verläuft demnach   der   Strahlengang.   Und   das   Reflexionsverhalten.   Jede   Linse reflektiert. Dazu eine Erklärung: Störenfried Nummer 1: Die Linsengruppe Als   Baustoff   für   Linsensysteme   ist   Glas   aufgrund   seiner   exzellenten   opti - schen   Eigenschaften   weit   verbreitet.   Andere   Materialien   sind   Fluorite, Kunststoffe   wie   Polycarbonat,   Polymethylmethacrylat   oder   Cyclo-Olefin- (Co)polymer    und    auch    Stoffe    wie    Germanium    oder    Meteoritenglas. Gemeinhin    werden    all    diese    Materialien    als    transparent    bezeichnet. Doch   optische   Gläser   und   Kunststoffe   sind   nicht   zu   hundert   Prozent transparent.   Die   meisten   Glastypen   zum   Beispiel   haben   ein   theoreti - sches   Transparenzfenster   zwischen   170   nm   und   5000   nm.   In   der   Praxis reflektiert   eine   Linse   etwa   vier   bis   zehn   Prozent   des   Lichts.   Und   diese umhervagabundierenden   Lichtstrahlen   werden   dann   als   Blendenflecken oder Flares in unseren Aufnahmen sichtbar. Störenfried Nummer 2: Schlechte Vergütung Abbildungsfehlern   wie   Reflexionen,   Doppel,-   oder   Geisterbilder,   Lens Flares   und   chromatische Aberrationen   wird   begegnet,   indem   die   Herstel - ler   eine   hauchfeine   Vergütungsschicht   auf   die   Linsen   aufdampfen.   Diese Vergütungsschicht   reflektiert   das   Licht   gegenphasig   zu   den   einfallenden Lichtstrahlen.   So   werden   die   Störungen   im   Idealfall   nahezu   ausgelöscht. Dieser   Aufwand   verursacht   hohe   Kosten.   Gute   Objektive   sind   teuer.   Für alle,   die   keine   Abbildungsfehler   visualisieren   möchten,   sind   hochvergü - tete   Objektive   die   erste   Wahl   -   und   billige   Filter   eine   Todsünde.   Tipp:   Bei der   Reinigung   eines   Objektivs   ist   größte   Vorsicht   geboten.   Durch   falsche Reinigung ist schon so manche Vergütung zerstört worden. Blendenflecken verhindern Blendenflecken   kann   man   umgehen,   indem   man die   Kamera   ein   wenig   schwenkt   oder   neigt.   Eine minimale    Standortveränderung    führt    fast    immer zum   Ziel.   Diese   Option   ist   den   Panoramafotogra - fen   leider   verwehrt.   Hier   geben   das   Stativ   und   der Nodalpunktadapter   die   Blickrichtung   vor,   so   dass Lens   Flares   im   Gegenlicht   niemals   auszuschlie - ßen   sind.   Was   also   tun?   Wir   erstellen   zwei   oder auch    mehrere    Quellbilder    im    Gegenlicht    und decken   in   den   zusätzlichen Aufnahmen   die   Sonne auf   unterschiedliche   Weise   mit   dem   Daumen   ab. Hier ein Beispiel: Bitte   vergrößern   Sie   zur   Beurteilung   die   beiden Fotos durch einen Klick. Im    Stitcher    dann    werden    sämtliche    Quellbilder eingeladen    und    die    Bildstörungen    ausmaskiert. Sollte   man   sich   dennoch   Lens   Flares   eingehan - delt    haben,    geht    an    der    Retusche    kein    Weg vorbei. Vereinzelte Blendenflecken mit Photoshop „Fläche füllen“ erfolgreich beseitigen Vereinzelte   Blendenflecken   automatisch   entfernen   -   diese   Disziplin   beherrschen   Photoshop   ab   der   Version   CS5   und   Photo - shop Elements ab der Version 13 schnell und perfekt. Wie? Das zeigen wir hier in unserer Schritt-für-Schritt-Anleitung.
Diese Aufnahme entstand mithilfe eines 8mm Fis- heyes und steht exempla- risch für ein Problem, dass viele Fotografen fürchten wie der Teufel das Weihwasser: Flecken und ein miss- glückter Sonnenstern.
Das Sigma 8mm Fisheye gilt in der Panoramafotografie als der Klassiker schlechthin.
Konvexe Linsen (Sammellinsen)
Konkave Linsen (Zerstreuungslinsen)
Lichtstrahlen ändern an Grenzflächen von Linsen ihre Richtung. Bei der Richtungsänderung spricht man von Lichtbrechung.
Typische Lichtbrechung eines Objektivs mit kurzer Brennweite (Weitwinkel / Fisheye)
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Sollte   ihr   Bild   lediglich   im   jpg   oder   jpeg-Grafikformat   vorliegen,   erstellen   Sie   bitte   eine   TIFF-Kopie   (Datei   speichern unter) und arbeiten Sie mit dieser Kopie. Nur so vermeiden Sie Qualitätseinbussen in der Retusche.
Öffnen   Sie   das   Bild   und   zoomen   Sie   zu   jener   Stelle,   in   der   sich   die   Bildstörung   befindet.   In   unserem   Fall   haben   wir einen kleineren Fleck im Fokus, umgeben von strahlend blauem Himmel.
•	Nutzen Sie das Lasso mit „3 Pixel“ weichem Rand und aktivieren Sie „Glätten“.
Bekanntlich   führen   viele   Wege   nach   Rom.   Alternativ   zu   dieser   Methode   kann   man   kleinere   Bildstörungen   wie   zum   Beispiel Hautunreinheiten,   Sensorstaub   und   natürlich   auch   Blendenflecken   mit   dem   Bereichsreparatur-Pinsel   in   Angriff   nehmen.   Wir favorisieren   das   Feature   „Fläche   füllen“;   vielleicht   aus   Gewohnheit,   aber   ganz   sicher,   weil   dieses   Werkzeug   zu   einem   sehr guten Endergebnis führt. Blendenflecken im Himmel mit Photoshop großflächig bereinigen Was   bei   kleineren   Bildfehlern   tadellos   funktioniert,   scheitert   bei   großflächigen   Bildstörungen.   Unsere Aufnahme   wäre   mit   dem Feature   „Fläche   füllen“   allein   nicht   zu   retten.   Und   so   stellen   wir   jetzt   eine   weitere   Vorgehensweise   vor,   die   sich   insbesondere in   der   Panoramafotografie   bestens   bewährt   hat.   Möchten   sie   lediglich   ein   einzelnes   Foto   retuschieren,   können   sie   unsere empfohlenen   Maximalwerte   bedenkenlos   überschreiten. Arbeiten   Sie   hingegen   mit   dem   Quellbild   eines   Panoramas,   handeln Sie   sich   ggf.   Tonwertabrisse   ein,   die   erst   beim   Betrachten   der   virtuellen   Version   zu   Tage   treten   -   unabhängig   davon,   über welche Farbtiefe das Quellbild verfügt. Und so gilt auch jetzt, wie bei der Methode „Flächen füllen“ zuvor:
Sollte   ihr   Bild   lediglich   im   jpg   oder   jpeg-Grafikformat   vorliegen,   erstellen   Sie   bitte   eine   TIFF-Kopie   (Datei   speichern unter) und arbeiten Sie mit dieser Kopie. Auf diese Weise vermeiden Sie Qualitätseinbussen in der Retusche.
Öffnen   Sie   das   Bild   und   zoomen   Sie   zu   jener   Stelle,   in   der   sich   die   Bildstörung   befindet.   In   unserem   Fall   haben   wir den gesamten Himmel im Fokus, wobei der untere Bereich zum Glück frei von Blendenflecken ist.
Nutzen Sie das Lasso mit „3 Pixel“ weichem Rand und aktivieren Sie „Glätten“.
vorher
nachher
Nach   der   Retusche   sind   sämtliche   Bildstörungen   im   Himmel   beseitigt.   Mit   einem   höheren   Aufwand   könnten   wir   die   Sonne ebenfalls   komplett   entfernen,   wir   allerdings   nutzen   den   übrig   gebliebenen   Lichtpunkt   und   fixieren   an   dieser   Position   einen mehrstrahligen Blenden- bzw. Sonnenstern. Mit Photoshop zum Blendenstern (Sonnenstern) Bei   einer   Aufnahme   mit   einer   starken,   punktuellen   Lichtquelle   wie   der   Sonne   entstehen   bei   kleiner   Blendenöffnung   sternför - mige   Strahlen. Auch   nachts   treten   solche   Sterne   auf,   um   Laternen   und   sonstige   Punktlichter.   Unabhängig   von   der   Tageszeit spricht   man   hier   von   einem   „Sonnenstern“,   auch   „Sternenkranz“,   „Lichterkranz“   oder   „Blendenkranz“   genannt.   Die   korrekte Bezeichnung   lautet   „Blendenstern“,   denn   die   Blende   gibt   den Ausschlag,   ob   ein   Stern   gelingt   -   allerdings   nicht,   ob   ein   schö - nes   oder   weniger   schöner   Stern   entsteht.   Die   Güte   des   Sterns   ist   abhängig   von   der   Bauart   des   Objektivs   und   der Anzahl   der Blendenlamellen.   Das   heißt:   jedes   Objektiv   hat   seine   eigene   Charakteristik.   Was   also   tun,   sollte   ein   Blendenstern   völlig   miss - glückt sein? Photoshop schafft Abhilfe. Wir zeigen, wie´s geht
Sollte   ihr   Bild   lediglich   im   jpg   oder   jpeg-Grafikformat   vorliegen,   erstellen   Sie   bitte   eine   TIFF-Kopie   (Datei   speichern unter) und arbeiten Sie mit dieser Kopie. Auf diese Weise vermeiden Sie Qualitätseinbussen in der Retusche.
Öffnen   Sie   das   Bild   und   zoomen   Sie   zu   jenem   Punktlicht   heran,   dass   zum   Setzen   eines   „Sonnensterns“   geeignet erscheint. Unser Beispielbild ist Ihnen aus den vorherigen Lektionen bekannt.
•	Wählen Sie das „Lasso-Werkzeug“. Das „Lasso-Werkzeug“ eignet sich zum Zeichnen von Freiformsegmenten einer Auswahlbegrenzung. Ziehen Sie mit dem Lasso eine großzügige Auswahl um den Fleck. •	Wählen Sie das „Lasso-Werkzeug“. Das „Lasso-Werkzeug“ eignet sich zum Zeichnen von Freiformsegmenten einer Auswahlbegrenzung. Wir wählen nahezu den ganzen Himmel und trennen die Maske oberhalb der Gleitschirme. Sinnvolles Zubehör für die Panoramafotografie 360° Artikel Hier finden Sie Tipps und Tricks rings zum das Thema der Panoramafotografie
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•	Jetzt ziehen Sie das „Polygon“ über der Lichtquelle auf. Bestimmen Sie per Maus Größe und Drehwinkel.    •	Im nächsten Schritt wollen wir den Stern ein wenig weichzeichnen. Dazu öffnen wir das Eigenschaftenfeld („Fenster“ > „Eigenschaften“) und ändern den Wert für „Weiche Kante“ auf 8 Pixel. 
Photoshop   legt   Ihnen   weitere   Gestaltungsmöglichkeiten   an   die   Hand,   um   den   Sonnenstern   nach   Belieben   zu   verfeinern.   So können   Sie   z.B.   die   Farbe   anpassen   und   ggf.   einen   Farbverlauf   zuweisen,   die   Strahlen   einzeln   verlängern   oder   einkürzen. Manchmal werden Blendensterne über die Spitzen immer breiter, auch das können Sie mittels Irisweichnung realisieren. Wie immer auch Ihr Blendenstern ausfallen mag, wir bedanken uns für Ihr Interesse und zeigen zum Abschluss das finale Kugelpanorama mit korrigiertem Himmel und Sonnenstern:
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•	Wählen Sie „Polygon-Werkzeug“. Ggf. ist an der gezeigten Position ein anderes „Werkzeug“ aktiv. Drücken Sie mit der rechten Maustaste auf den kleinen Pfeil, um das entsprechende Bedienfeld zu öffnen.
Sobald das „Polygon-Werkzeug“ aktiv ist, werden im Optionsfeld diverse Einstellungen vorgenommen. Stellen   Sie   zunächst   bei   „Seiten“   die Anzahl   der   gewünschten   Strahlen   ein.   Vorzugsweise   eine   Zahl   zwischen   6 und 18 und immer geradstellig (siehe Info), um den Effekt natürlich zu gestalten.
Klicken Sie auf das kleine Zahnrad, aktivieren Sie „Stern“ und stellen Sie „einziehen um“ auf „95%“.
•	Wählen Sie in Photoshop „Bearbeiten“ und „Fläche füllen“ oder drücken Sie die rechte Maustaste. Im Menü aktivieren Sie „Inhaltsbasiert“, „Mischmodus normal“ und „Deckkraft 100%“. Nach dem Klick auf "OK" verschwindet der Fleck. Entfernen Sie jetzt noch die Auswahl über „Auswahl aufheben“. Fertig. Das Ergebnis ist überzeugend. •	Wählen Sie jetzt „Filter“ > „Rauschfilter“ > „Staub und Kratzer“  2 3 1 •	Im Filter-Bedienfeld für „Staub und Kratzer“ werden zwei Werte benötigt: Radius und Schwellenwert. •	Mit dem Wert „Radius“ legen Sie die Größe des Bereichs fest, der nach ungleichen Pixeln durchsucht wird. Je größer der Radius, desto stärker wird das Bild weichgezeichnet. Verwenden Sie daher den kleinstmöglichen Wert, bei dem die Fehler noch beseitigt werden. Der Wert 100 sollte für Panoramen nicht überschritten werden.  •	Mit der Option „Schwellenwert“ bestimmen Sie, wie stark sich die Pixel unterscheiden müssen, damit sie gelöscht werden. Ziehen Sie den Regler auf 0, sodass alle Pixel untersucht werden. •	Mithilfe der Vorschau können Sie das Ergebnis vorab beurteilen. •	Mit OK wenden Sie den Filter an. 4 •	Nachdem die Bildstörungen beseitigt sind, muss das Rauschen der Originalaufnahme für die weichgezeichnete Auswahl rekonstruiert werden, ansonsten entsteht eine sichtbare Abrisskante. •	Wählen Sie „Filter“ > „Rauschfilter“ > „Rauschen hinzufügen“  2 3 1 •	In dem eingeblendeten Filter-Bedienfeld für „Rauschen hinzufügen“ sind zwei Angaben erforderlich: Stärke und Verteilung •	Wählen Sie Sie die Option „Gaußsche Normalverteilung“.  •	Starten Sie mit einer Stärke von „2%“ und prüfen Sie anhand der Vorschau das Ergebnis. Dunkle Bildbereich sind in der Regel stärker verrauscht (3%) als helle Bildbereiche. (1%) Hier müssen sie visuell feinjustieren, bis kein Unterschied zum Original mehr erkennbar ist.  •	Mit „OK“ wenden Sie den Filter an. Entfernen Sie jetzt noch die Auswahl über „Auswahl aufheben“. 4
Wieviel   Strahlen   sich   bei   einem   realen   Objektiv bilden,   ist   abhängig   von   der   Anzahl   der   Blen - denlamellen.    Bei    gerader    Anzahl    bilden    sich genauso   viele   Strahlen   wie   Lamellen.   Bei   unge - rader   Anzahl   der   Lamellen   bilden   sich   doppelt so   viele   Strahlen.   Wählen   Sie   bei   der   Anzahl der Strahlen folglich einen geradestelligen  Wert.
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