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Das Sigma Fisheye 8mm liefert am Crop-Sensor der Nikon D5200 einen Blickwinkel von 180° im Hochkantformat link Für ein Kugelpanorama werden folglich nur 4 Einzelaufnahmen benötigt. Ideal für den Einsatz am Hochstativ ! Bild 1 Bild 2 Bild 3 Bild 4 Heusenstamm - Schloss Schönborn Portalbau (Hochstativ) Landkarte Stadt
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Das Video als auch diese vier Aufnahmen entstanden vor dem Portalbau des hessischen Schlosses Schönborn. Den Kritikern empfehlen wir einen Blick in den Torbogen. Dort findet sich der Beweis: Unsere Bilder sind authentisch.
Starten Sie bitte das Kugelpanorama. Anhand der Einzelbilder lassen sich die Nahtstellen zwar ausfindig machen, im Panorama selbst findet man keine Stitchfehler.
Landkarte Stadt Heusenstamm - Schloss Schönborn an der hinteren Burg
Das zweite Kugelpanorama wurde am hinteren Schloss erstellt und demonstriert, dass 4 Meter Auszugshöhe zum Aufwerten eines Motivs oftmals ausreichen
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Kugelpanoramen. Die Welt in 360 Grad.

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Das Panorama Magazin Kugelpanoramen, die Welt in 360 Grad

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Was   eigentlich   sind   Kugelbilder?   Wo   findet man   sie?   Wie   werden   sie   erstellt?   Wie   kann man   sie   sinnvoll   auf   einer   Homepage   prä- sentieren?     Hier     finden     Sie     Grundlagen- wissen,   nützliche   Tipps   und   Tricks   als   auch Erfahrungsberichte direkt aus der Praxis. Viel Spaß beim Stöbern!
tipp Kugelbilder vom Einbein tipp Kugelbilder erstellen
Im   Spätsommer   1999   stand   ein   Fotograf   vor   unserer   Haustür.   Er   präsen- tierte   uns   eine   Mappe   mit   diversen   Luftbildaufnahmen.   Nach   eigenen   An- gaben   hatte   er   sich   einen   Helikopter   gechartert,   um   sämtliche   Häuser   in der   Umgebung   von   oben   her   abzulichten.   Und   nun   lief   er   sich   die   Hacken ab in der Hoffnung auf ein gutes Geschäft. Ob   sich   seine   Idee   wirklich   auszahlte,   können   wir   nicht   beantworten.   Auch nicht,   was   Recht   und   Gesetz    zu   derlei   Rundflügen   sagen.   Wir   wissen   nur, die   Preisvorstellung   des   Fotografen   war   derart   überzogen,   dass   ihm   einige Nachbarn   die   Tür   vor   der   Nase   zuschlugen.   Stolze   500   DM   (ca.   250   €) verlangte   er   für   einen Abzug.   Im   DIN A4   Format.   Wir   handelten   ihn   auf   100 DM    runter.    Für    einen   Abzug    in    DIN   A3.    Randlos    beschnitten    und    auf- gezogen auf einem 5mm starken Trägermaterial. Übrigens   schreibt   der   Gesetzgeber   für   den   Einsatz   von   Hubschraubern eine    Mindestflughöhe    von    300    m    über    Städten    vor;    nicht    über    Grund, sondern   über   dem   höchsten   Hindernis   im   Umkreis   von   600   m.   Die   Dorf- kirche   steht   nur   wenige   100   m   von   unserem   Haus   entfernt.   Folglich   hatte der   Fotograf   aus   ca.   900   m   Höhe   eine   Teletüte   gewählt,   was   leider   zu einem   leicht   verwackelten   Ergebnis   führte.   Luftbilder   sind   faszinierend,   aber nicht   selten   von   minderer   Qualität.   Beim   Einsatz   einer   Fotodrohne   kämpft der    Hobbypilot    mit    einem    ganz    ähnlichen    Problem.    Copter    in    einer Preisklasse   zwischen   1.000   und   1.500   Euro   tragen   maximal   eine   leicht- gewichtige   Cam,   z.B.   eine   GoPro.   Möchte   man   eine   hochwertige   Optik transportieren, geht die Sache ins Geld. Der Aufwand steht dann in keinem Verhältnis mehr. Weshalb   diese   Vorrede?   Weil   mich   die   Luftbildaufnahme   unseres   Hauses über   viele   Jahre   hinweg   mit   der   Frage   konfrontierte,   wie   man   eine   Kamera kostengünstig   in   die   Höhe   wuchten   kann.   Lange   Zeit   ohne   Erfolg.   Sämtliche Ansätze   scheiterten   am   Preis.   Bis   ich   mich   mit   dem   Thema   Panoramen vom    Einbeinstativ    beschäftigte    ( Link ).    Hier    wird    die    Kamera    auf    einen Monopod   montiert   und   lediglich   mithilfe   einer   Wasserwaage   ausgerichtet. Jan Röpenack zeigt in seinem Video  die Vorgehensweise. Was   auf   Augenhöhe   funktioniert,   müsste   aus   4,   5   oder   6   Meter   Höhe   doch auch   funktionieren?!   Zur   Beantwortung   dieser   Frage   sah   ich   mir   zunächst diverse   Kauflösungen   an.   Zum   Beispiel   die   beiden   Hochstative   unten   links. Das   Manfrotto   Stativ   Super   Giant   ist   für   ca.   640   Euro   als   Lampenstativ   zu beziehen   und   erreicht   eine   Höhe   von   7,3   m.   Theoretisch.   In   der   Praxis   ist diese   Konstruktion   etwas   hakelig   ausgeführt,   die   oberste   Säule   sollte   man in   keinem   der   Fälle   komplett   ausziehen,   sonst   schwankt   die   Kamera   trotz Dreibeintechnik   besorgniserregend   hin   und   her.   Die   max.   Belastung   beträgt 10   kg.   Diese   Angabe   kann   man   dem   Hersteller   glauben   -   oder   auch   nicht. Mit   der   “gelben”   Konstruktion   erreicht   man   eine   Höhe   von   bis   zu   17   m. Dieses    Stativ,    ist    ungleich    stabiler    ausgelegt,    selbst    eine    pneumatische Steuerung   ist   integriert.   Zwischen   2.900   -   3.500   Euro   kostet   der   Spaß. Tatsächlich    preisen    Anbietet    derlei    Stative    an    unter    dem    Slogan:    Ihre Chance   selbstständig   zu   werden   schon   ab   2.599   Euro.   Da   mag   sich   jeder selbst   ausrechnen,   wie   viele   Kunden   man   einfangen   muss,   um   erfolgreich in   die   Gewinnzone   zu   gelangen.   Kauflösungen   scheitern   oftmals   am   Preis. Zumindest    für    den    Hobbyfotograf.    Darüber    hinaus    sind    die    gezeigten Beispiele   unhandlich   in   der   Bedienung   und   für   spontane Aktivitäten   gänzlich ungeeignet.    Ganz    abgesehen    von    der    Problematik,    das    ein    Panorama- fotograf   die   Kamera   auf   Höhe   gebracht   um   360   Grad   noch   drehen   muss. Ein   Eigenbau   käme   zwar   preiswerter,   aber   die   besagten   Nachteile   wären mit    einem    Nachbau    nicht    vom    Tisch:    Teuer,    schwer    zu    transportieren, unpraktisch im handling. Was   also   tun?   Ein   verlängerter   Monopod   musste   her.   Ohne   aufwändige Fußkonstruktion.   Stabil   genug,   um   die   Kamera   auf   Höhe   zu   bringen,   aber leicht   und   kompakt,   um   die   Stange   noch   transportieren   zu   können.   In   dieser Phase   kam   mir   der   Zufall   zu   Hilfe.   Bei   einer   Foto-Tour   durch   Frankfurt entdeckte   ich   einen   Fassadenreiniger   bei   der   Arbeit.   Kurzum:   Ich   sprach den Mann an und bekam Auskunft. Die      hier      gezeigten      Teleskopstangen bestehen      aus      mehreren,      ineinander geschobene      Hohlprofile,      die      mittels Klemmschrauben    variabel    in    der    Höhe eingestellt    werden.    Sprich:    Man    schiebt die    Stangen    auf    die    gewünschte    Höhe aus   und   dreht   sie   dann   fest.   Bei   hoch- wertigen     Modellen     sorgen     sogenannte Gleitsteine   dafür,   dass   ein   Verdrehen   der Rohre   um   die   eigene   Achse   unterbunden wird.    Dieses    Feature    ist    zwar    ein    auf- preispflichtiges   Extra,   aber   unabdingbar, möchte    man    eine    handelsübliche    Tele- skopstange   als   Hochmast   verwenden. Am Kopfteil     der     obersten     Stange     ist     ein patentierter       Schnellverschluss       ange- bracht,   der   allerlei   Werkzeuge   aufnimmt. Ein Adapter   ist   für   die   Panoramafotografie besonders    interessant:    Der    Malerkonus mit       integriertem       Innengewinde       M8. Flanscht    man    diesen    Konus    auf    den Patentverschluss,       verfügt       man       mit geringstem      Aufwand      über      ein      ver- längertes    Einbeinstativ.    Gehen    wir    ins Detail. Unsere    Leser    kennen    den    rechts    dar- gestellten   Panoramakopf.   Er   besteht   aus zwei      Blechwinkeln      und      kostet      im Eigenbau     keine    20    Euro.    Diesen    Kopf verwenden    wir    seit    vielen    Jahren    zum Erstellen      von      Kugelpanoramen.      Die Bohrung   im   unteren   Winkel   zur Aufnahme des    Stativgewindes    beträgt    10    mm    und passt   -   wie   der   Zufall   es   will   -   perfekt   auf den erwähnten Malerkonus. Da     der     Malerkonus     auf     den     Schnellverschluss lediglich    aufgesteckt    wird    und    somit    über    reichlich Spiel   verfügt,   ist   es   ratsam,   die   hierfür   vorgesehene Federzunge     kurzerhand     aus     dem     Innenrohr     zu entfernen.   Dazu   benötigt   man   eine   schmale   Zange. Die     Verbindung     übernimmt     fortan     eine     handels- übliche    Schraube    M4.    Sie    passt    durch    die    vor- handenen    Bohrungen    und    muss    nur    noch    mittels Scheibe   und   Mutter   festgezogen   werden,   dann   sitzt der   Malerkonus   bombenfest   auf   der   Teleskopstange. Danach   wird   der   Panoramakopf   auf   den   Malerkonus gesetzt und mit einer M8 Schraube befestigt. Diese   Schritte   sind   mit   sehr   wenig   handwerklichem Geschick   durchzuführen   -   und   im   Grunde   wäre   unser Hochstativ    Marke    Eigenbau    bereits    einsatzbereit    - gäbe    es    neben    dem    erforderlichen    Funk-auslöser nicht   ein   kleines   Helferlein   noch,   was   nicht   unerwähnt bleiben   darf:   Die   Wasserwaage.   Das   Modell   Autopol Nivellierlibelle   aus   dem   Hause   Manfrotto   hat   sich   beim Einbeinstativ   bestens   be-währt   und   kommt   auch   hier wieder     zum     Einsatz.     Knapp     unter     Augenhöhe befestigt   hilft   es   nicht   nur   dabei,   im   Lot   zu   bleiben, man   kann   sich   auch   sehr   gut   beim   Drehen   an   der Libelle   orientieren.   Keine   Sorge.   Anfangs   dachten   wir, die   Winkelschritte   seien   nur   schwer   zu   finden,   diese Vermutung   hat   sich   nicht   bestätigt.   Im   Gegenteil.   Wir benötigen   mit   unserer   Nikon   D5200   im   Verbund   mit   dem   Sigma   Fisheye   8mm   vier Einzelaufnahmen    jeweils    unter    90    Grad    und    konnten    bislang    feststellen,    dass    die erforderliche   Exaktheit   mit   reinem   Augenmaß   einzuhalten   ist.   Stitchprobleme   ergaben sich keine. Wie   arbeitet   es   sich   mit   unserem   Hochstativ?   Nun,   man   hält   das   Stativ   mit   der   einen   Hand   fest,   während   man   mit   der   anderen   Hand   den Drehverschluss   öffnet,   um   das   gelöste   Segment   auszufahren.   Diesen   Arbeitsvorgang   wiederholt   man   mit   jedem   einzelnen   Segment,   bis   die gewünschte   Höhe   erreicht   ist.   Mithilfe   der   Wasserwaage   wird   das   Stativ   ausgerichtet,   dann   kommt   der   Fernauslöser   zum   Einsatz.   Tipp   = Mehrmals   auslösen!   Sollte   eine Aufnahme   misslungen   sein,   ist   man   für   jede   Reserve   dankbar.   Hiernach   dreht   man   das   Stativ   um   90   Grad   um die   eigene   Achse   und   löst   abermals   aus.   Usw.   usf.   Wie   so   oft   gilt   auch   hier:   Übung   macht   den   Meister.   Die   Arbeitsweise   ist   ungewöhnlich, aber machbar. Die Stange einhändig zu halten bereitet keine Probleme. Die Libelle der Wasserwaage ins Lot zu rücken, auch nicht. Worauf   sollte   man   besonders   achten?   Die   Segmente   niemals   vollständig   ausfahren!   Verbleiben   ca.   20   cm   der   Stange   im   Rohr,   wird   eine erhöhte   Stabilität   erreicht.   Versuchen   Sie   nicht,   die   Stange   in   der   waagerechten   Position   vollständig   auszuziehen,   um   sie   dann   in   die Senkrechte   aufzurichten!   Der   Hebelarm   ist   nicht   zu   unterschätzen!   Die   Stange   könnte   knicken! Arbeiten   Sie   alleine   -   also   ohne   helfende   Hand - sollten Sie es mit der Arbeitshöhe nicht übertreiben. Bis ca. 5 Meter Höhe ist die Stange beherrschbar, ab dann wird es kritisch! Wo   liegen   die   Kosten?   Teleskopstangen   werden   in   unterschiedlichen   Größen   und Qualitäten   angeboten.   Preiswerte   Stangen   ohne   Gleitsteine   sind   nicht   zu   empfehlen! Achten   Sie   auf   die   verwendeten   Wandstärken   und   Durchmesser!   Nicht   jede   Stange   ist brauchbar!   Wir   haben   uns   vor   dem   Kauf   mehrere   Modelle   angesehen   und   fanden einen    Anbieter,    der    uns    in    Sachen    Beratung    und    Qualität    überzeugen    konnte: Wischmop-Shop.de. Hier jetzt unsere Einkaufliste. 1)   4-teilige Profi-Teleskopstange 6 Meter mit Gleitsteinen = 69,95 EURO 2)   Malerkonus mit M8 Gewinde =   9,95 EURO 3)   Lieferung und Versand =   9,99 EURO   Summe = 89,89 EURO Ferner   werden   benötigt   =   1x   Schraube   M8   x   20,   Schraube   M4   x   30,   2x   Scheibe   und 1x   Mutter   M4.   Mit   etwas   Glück   findet   man   die   Normalien   in   der   Werkzeugkiste.   Falls nicht, kann man die Fehlteile für wenige Euro in jedem Baumarkt erwerben. Natürlich   testeten   wir   unsere   Stange.   Zu   diesem   Zeitpunkt   spielte   leider   das   Wetter   nicht   mit   -   und   wie   man   erkennen   kann,   deckt   die   Grund- platte   des   Nodalpunktadapters   zu   viel   Boden   ab   und   sollte   dementsprechend   verkleinert   werden   -   doch   den   Test   bestand   unsere   Stange   mit Bravour.   Wenige   Zentimeter   vom   Dach   entfernt,   ließen   sich   sogar   die   Dachziegeln   problemlos   zusammennähen.   Die   Arbeitshöhe   betrug   4 Meter.   Es   hätte   gut   sein   können,   dass   die   Kamera   auf   dieser   Höhe   so   stark   schwankt,   das   sich   Konturen   im   Nahbereich   von   30   cm   schwer oder   gar   nicht   stitchen   lassen.   Eine   grundlose   Befürchtung.   Gibt   man   der   Stange   nach   jeder   Bewegung   etwas   Zeit   sich   auszupendeln,   sitzt der Knotenpunkt perfekt.   Uns   wurde   die   Frage   gestellt,   ob   das   Pack- maß   nicht   zu   unhandlich   wäre.   1,90   Meter wollen   verstaut   und   transportiert   werden. Ferner   konnten   sich   einige   unserer   Leser nicht   vorstellen,   wie   man   das   Stativ   auf- bauen,   ausrichten   und   um   die   Achse   auch noch   drehen   kann.   Zudem   bliebe   zu   klä- ren,   wie   die   Kamera   einhändig   ausgelöst wird. Ein   Video   sagt   mehr   als   tausend   Worte. Also   drehten   wir   im   hessischen   Heusen- stamm   einen   kleinen   Videoclip   und   hoffen, sämtliche Fragen beantworten sich. Im   Anschluss   finden   Sie   das   dazugehörige Bildmaterial    als    auch    das    erfolgreich    er- stellte Kugelpanorama. Sobald    sich    das    Wetter    gebessert    hat,    veröffent- lichen   wir   an   dieser   Stelle   weitere   Kugelpanoramen, die    mithilfe    unseres    Hochstativs    Marke    Eigenbau entstanden.   Das   erste   Cliffhanger-Panorama   steht in   den   Startlöchern   und   natürlich   sind   wir   sehr   ge- spannt,   welche   Ergebnisse   zu   erzielen   sind,   wird   die Stange in der waagrechten Postion eingesetzt. Bis   dahin   wünschen   wir   unseren   Lesern   viel   Erfolg beim Basteln. Ihr Feedback würde uns freuen.
Diese Luftaufnahme stammt aus dem Jahr 1999. Das Foto wurde aus einem Helikopter heraus erstellt. Ein ähnlicher Effekt lässt sich mit einer Drohne erzielen. Für 2.599 Euro auf eine Höhe von bis zu 17 Metern. Für das Hobby zu teuer. Manfrotto Super Giant 269HDB-3U UVP 838,19 Euro Preiswerte Foto-Drohnen sind groß im Trend, aber schwach in Sachen Kamera und Optik. Möchte man eine hochwertige DSLR in die Lüfte schicken, wird das Budget stark strapaziert. Fassadenreiniger verwenden sogenannte Teleskopstangen. Die Transportlänge beträgt ca. 1.90 Meter, die Auszugslänge variiert je nach Modell zwischen 3 und 16 Meter. Am Kopfteil der Teleskopstange können unterschiedliche Hilfswerkzeuge aufgesteckt werden. Hier zum Beispiel ein großflächiger Wischmopp. Teleskopstange Standardkonus Wischmopp oder andere Werkzeuge Schnellverschluss variabel verstellbar Erstaunlich stabil und dennoch leicht. Die 6 Meter lange Teleskopstange wiegt nur 1,6 kg. Aus einfachen Blechwinkel ge- baut: Nodalpunktadapter fürs Monopod. Funk-Fernauslöser Kabellos  RW-221/DC0 Oppilas  Preis = 30 € Manfrotto Autopol Nivellerlibelle Preis = 8 € Nodalpunkt- adapter Eigenbau Malerkonus Standard- konus entfernen und Maler- konus mit Schraube montieren Schraube M8 Neben dem Nodalpunktadapter, der Teleskopstange und dem Malerkonus werden noch eine Wasser- waage und ein paar Schrauben benötigt.  Wasserwaage etwas unter Augenhöhe montiert Funkauslöser Einkaufliste = Teleskopstange
Unser Tipp = Kompetente Beratung und solide Qualität
Malerkonus
PTGui Pro attestiert ein gutes Ergebnis
Bei einer Arbeitshöhe von über 4 m näht PTGui die Dachziegel im Nahbereich von ca. 30-40 cm sauber  zusammen. Folglich sind im Fernbereich keinerlei Schwierigkeiten zu erwarten. Der Test ist bestanden.
Vater Michael & Sohn Ralf bei  den ersten Testaufnahmen Die Teleskopstange macht auch bei  ungünstigen Lichtverhältnissen eine gute Figur

Auf 6 Meter Höhe für unter 100 Euro

Copyright 2007-2016  |  www.ralf-michael-ackermann.de ©  |  97877 Wertheim, 08.06.2015  |   ralf_ackermann@yahoo.de 
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