360° Photograf 360° Panoramic Photografer bei www.360Cities.net. Zurzeit finden Sie über 450 veröffentlichte Panoramen, die Mehrzahl ist unter Google Earth verfügbar
360° Stitcher-Test Die Auswahl an guter und zugleich preis- werter Stitch-Software zum Erstellen von Kugelpanoramen ist leider sehr beschränkt. Ein Vergleich!
360° Software-Test ! 360° Software-Test ! 360° Software-Test ! 360° Software-Test !

Der Crop-Sensor in der Panoramafotografie

    Die   Frage,   welche   Kamera-Objektiv-Kombination   die   geeignetste   ist   zum   Erstellen   von Panoramen,   beschäftigt   den   ambitionierten   Hobbyfotografen   als   auch   den   Profi.   Dem- entsprechend    intensiv    werden    die    verschiedenen   Alternativen    diskutiert.    Dabei    favo- risieren   viele   ihr   Equipment   und   ihre   Erfahrung   und   übersehen   dabei   etwas   sehr   We- sentliches:   Das   ultimative   Equipment   ist   und   bleibt   eine   Illusion.   Weshalb?   Nun,   jede Lösung   hat   Stärken   und   Schwächen.   Und   diese   Vor-   als   auch   Nachteile   offenbaren   sich von   Location   zu   Location   aufs   Neue.   Während   man   eine   sonnige   Landschaftsaufnahme mit   freiem   Fernblick   auch   mal   aus   der   Hand   oder   vom   Einbeinstativ   erfolgreich   zum Abschluss   bringen   kann,   verlangt   eine   Barockkirche   als   Innenaufnahme   eine   ungleich höhere   Präzision   hinsichtlich   Knotenpunkt   und   ist   anspruchsvoll   in   Sachen   Auflösung und    Rauschverhalten.    Diese    Problematik    lässt    sich    mit    einer    entsprechenden    Profi- Ausrüstung    natürlich    lösen,    wer    aber    schleppt    im    Gegenzug    ein    Dreibeinstativ    inkl. Nivelliereinrichtung     und     Panoramakopf     im Wert   von   mehreren   tausend   Euro   bei   einer Wanderung     durchs     Gelände?     Womöglich noch   den   Berg   hinauf?   Ganz   abgesehen   von der    Tatsache,    dass    sich    nicht    jeder    Pano- ramafotograf     eine     Profi-Ausrüstung     leisten kann   oder   will.   Die   ultimative   Ausrüstung   ist immer ein Kompromiss. Der    Hobbyfotograf    verwendet    in    der    Regel eine     Spiegelreflexkamera     mit     Crop-Faktor gepaart    mit    einem    moderaten    Weitwinkel- Objektiv.    Mit    dieser    Kombination    kann    man qualitativ        hochwertige        Kugelpanoramen erstellen,   doch   der   Aufwand   ist   erheblich.   Die meist   gestellte   Frage   lautet   folglich:   Lohnt   der Kauf   eines   Fisheye-Objektivs?   Derlei   Objektive   sind   relativ   günstig   zu   haben   (z.B.   auch gebraucht)   und   locken   mit   einem   großen   Zeitvorteil.   Je   kürzer   die   Brennweite   ist,   um   so weniger   Einzelbilder   müssen   erstellt   werden.   Der   Nachteil   wird   selten   hinterfragt:   We- niger    Bilder    beinhalten    weniger    Pixel    (umgangssprachlich    auch   Auflösung    genannt). Sprich, das Panorama verliert an Schärfe und Brillanz. Um   die   Frage   schlussendlich   zu   beantworten,   ob   sich   der   Kauf   einer   Fischtüte   lohnt, beginnen   wir   beim   fotografischen Arbeitsaufwand.   Die   links   oben   abgebildete   Eigenbau- lösung   dürfte   unseren   Lesern   bekannt   sein.   Es   handelt   sich   hier   um   einen   aus   Alumi- nium   gefrästen   Nodalpunktadapter   (umgangssprachlich)   mit   rastbaren   Drehtellern   auf einem   Manfrotto   Stativ   vom Typ   745B   ( siehe Test )   mit   integrierter   Nivellierhalbschale. Als Kamera   dient   unsere   Nikon   D5000.   Die   Animation   symbolisiert   die   Vorgehensweise   und den   Aufwand,   den   man   in   Kombination   mit   dem   18er   Kit-Objektiv   zum   Erstellen   eines Kugelpanoramas   erbringen   muss.   Beginnend   beim   ersten   Bild   in   den   Himmel   (Zenit) wird   die   Kamera   um   45   Grad   vertikal   nach   unten   geschwenkt.   Danach   folgen   zwölf Aufnahmen    jeweils    in    30    Grad-Schritten.    Die    zweite    Reihe    macht    einen    weiteren Schwenk   um   45   Grad   und   eine   weitere   360Grad   Drehung   erforderlich.   Jetzt   wiederholt sich   die   Prozedur   ein   drittes   mal,   diesmal   mit   einem   45°-Schwenk   nach   unten.   Zum Abschluss folgt das Bodenbild (Nadir). Summa summarum müssen wir 1+12+12+12+1 Einzelaufnahmen erstellen = 38 Fotos. Die   zweite   Animation   zeigt   unsere   Nikon   D5000   gepaart   mit   dem   Sigma   8mm   f4,0, einem   vollzirkularem   Fisheye-Objektiv   der   oberen   Mittelklasse.   Derart   ausgestattet,   kann man   mit   dem   Nikon   Sensor   Crop   1,5   mit   lediglich   4   Aufnahmen   ein   nahezu   komplett geschlossenes   Kugelpanorama   auf   die   Speicherkarte   bannen.   Im   Vergleich   zur   ersten Lösung    sparen    wir    uns    34    Einzelaufnahmen.    Das    sind    34    mögliche    Fehlerquellen weniger.   Dank   des   großen   Blickwinkels   von   über   180   Grad   gelingen   auf   diese   Weise auch   Panoramen   auf   belebten   Plätzen.   Zudem   hat   man   wenig   bis   gar   keine   Probleme mit Blendenflecken. Dieser Punkt geht eindeutig an das Fisheye-Objektiv. Natürlich   gibt   es   unendlich   viele   Kamera-Objektiv-Kombinationen   zwischen   dem   18er Weitwinkel-Objektiv   und   dem   vollzirkularem   Sigma   -   aber   mit   diesen   beiden   Beispielen bewegen   wir   uns   jeweils   im   Extrembereich   (Giga-Pixel-Panoramen   einmal   ausgeklam- mert).   Darüber   hinaus   ist   die   Sigma-Lösungen   halbwegs   bezahlbar   und   gestattet   zu- mindest   die   Abwägung,   was   mit   einem   noch   preiswerterem   Objektiv   (zum   Beispiel   von Walimex   oder   Peleng)   machbar   ist.   Doch   Vorsicht.   Nicht   jedes   Fischauge   mit   Brennweite 8   mm   zeichnet   so   einen   großen   Blickwinkel   auf   wie   das   Sigma.   Der   Handel   bietet   Ob- jektive   an,   die   den   angegebenen   Blickwinkel   nur   diagonal   erreichen.   Was   bedeutet   das? Die folgenden drei Bilder erklären es. Wie   man   sieht,   erreicht   ein   Walimex   8mm   Fisheye   bei   weitem   nicht   den   Sigma-Blick- winkel.   Im   Grunde   ist   die   Bezeichnung   8mm   ein   Stück   weit   eine   Mogelpackung   und müsste    mit    10mm    angegeben    werden.    Der    Hersteller    zauberte    stattdessen    die    Be- zeichnung   diagonal   aus   dem   Hut   und   lag   somit   rechtlich   auf   der   sicheren   Seite.   Um   die Verwirrung   noch   größer   zu   machen:   Viele   namhafte   Kamera-Hersteller   verbauen   Chips, die   kleiner   sind   als   der   von   Nikon   (Canon   1,6,   Sigma   1,8,   Olympus   2,0).   Infolge-dessen schneiden   diese   Modelle   den   Blickwinkel   deutlich   an.   In   solch   einem   Fall   sind   zwei Aufnahmereihen   á   6   Bilder   mit   einer   Neigung   von   +/-   30°   sinnvoll.   Doch   auch   mit   maxi- mal   12   Gesamtaufnahmen   hat   man   noch   immer   einen   deutlichen   Zeit-Vorteil   im   Ver- gleich   zu   den   38   Weitwinkel-Bildern.   Vorsicht:   Das   Sigma   8mm-Fisheye   mit   Blende   4   hat einen   etwas   größeren   Blickwinkel   als   das   Nachfolgemodell   mit   Blende   3,5!   Das   preis- werte   Peleng-Objektiv   ist   mit   dem   Sigma   8mm   f   4,0   in   Sachen   Blickwinkel   in   etwa identisch! Halten   wir   fest:   Ein   Fisheye-Objektiv   reduziert   die   Anzahl   der   Einzelaufnahmen   enorm und   ermöglicht   belebte   Aufnahmen.   Panoramen   inmitten   einer   Menschenmenge   ge- winnen   an   Dynamik.   Dank   der   großen   Überlappung   sind   Geisterbilder   ein   geringes Problem.   Wie   aber   sieht   es   aus   mit   der   zu   erreichenden   Abbildungsqualität?   Bevor   wir dieser Frage nachgehen, möchten wir noch eins, zwei Fakten klären. 1)   Benötigt   ein   Fisheye   Autofokus?    Nein!   Benötigt   es   nicht.   Bei   Blende   9,5   und   einer angepassten   Belichtungszeit   stellt   man   die   Entfernung   auf   ca.   3-4   Meter,   dann   zeichnet das   Fisheye   bei   normaler   Stativhöhe   bis   zum   Boden   hinab   scharf.   Wir   haben   diese Einstellung mit einem Tesa-Streifen fixiert. 2)    Benötigt    das    Sigma-Fisheye    keine    Gegenlichtblende?     Eine    Gegenlichtblende    an solch    einem    Objektiv    beschränkt    den    Blickwinkel.    Fotografen    mit    Vollformat-Sensor rasieren   sogar   ihre   Gegenlichtblenden   ab,   um   den   maximalen   Blickwinkel   voll   aus- schöpfen zu können. 3)   Bilder   mit   dem   Fisheye   geschossen   sind   unscharf   und   unbrauchbar?    Nun,   das   Sigma zeichnet   extrem   weich.   Wir   haben   solch   ein   unbrauchbares    Objektiv   günstig   erstanden und   die   Kameraeinstellung   (internes   Schärfen)   auf   die   höchste   Stufe   gepimpt.   Dann waren wir mit dem Ergebnis mehr als zufrieden. 4)   Treten   bei   Fisheye-Bildern   unverhältnismäßig   oft   Farbsäume   auf?    Ja!   Insbesondere beim   Peleng   sind   Farbsäume   ein Thema,   aber   mit   einem   Bildbearbeitungsprogramm   wie z.B Photoshop kann man gegen die chromatische Aberration (CA) erfolgreich angehen. Kommen   wir   jetzt   zur   wichtigsten   Frage:   Wie   gut   ist   die Abbildungsqualität   beim   Einsatz einer   Fisheyetüte?      Zugegebenermaßen   bewegt   man   sich   mit   der   Nikon   D5000   im   Ver- bund   mit   dem   Sigma   8mm   Fisheye   am   Rande   des   Machbaren.   Der   12,3   MP-Sensor   ist ausgezeichnet,   wird   aber   dort   überfordert;   wo   ein   Fisheye   am   stärksten   verzeichnet:   im Randbereich. Also   im   Nadir   und   im   Zenit.   Insbesondere   im   Bodenbild   können   bei   kleinen Pflastersteinen   Probleme   auftreten,   die   wir   an   anderer   Stelle   schon   einmal   beschrieben haben.   Weiß   man   um   diese   Schwäche,   kann   man   diesen   Schwierigkeiten   aber   begeg- nen,   indem   man   die   Kamera   zum   Boden   hin   ein   wenig   mehr   neigt.   Die   somit   entstan- dene Lücke im Himmel lässt sich meist problemlos beseitigen. Was   bei   guten   Lichtverhältnissen   noch   gelingt,   misslingt   bei   schlechten.   Dunkle   Partien   können   matschig   wirken   und   versinken   im Farbpixelnebel.   Sich   mit   einer   10-12   MP-Kamera   und   8mm   Fisheye   in   eine   Kirche   zu   wagen,   um   dort   eine   Innenaufnahme   zu erstellen,   ist   im   wahrsten   Sinne   des   Wortes   ein   Wagnis.   Diese   Kombination   ist   eine   Schönwetterlösung!   Wer   das   weiß   und   die Grenzen   akzeptiert,   kann   sehr   gute   Ergebnisse   erzielen.   Die   max. Auflösung   eines   fertigen   Panoramas   beträgt   mit   einer   12   Mega- pixelkamera   ca.   8500   x   4500   Pixel.   Um   zu   veranschaulichen,   unter   welchem   Blickwinkel   welche   Qualität   hinsichtlich   der   Schärfe   zu erwarten ist, haben wir folgende Testbilder erstellt: Klicken   Sie   die   Detailbilder   zum   Vergrößern   bitte   an.   Man   erkennt   auf   Anhieb   den   qualitativen   Unterschied   in   der   Schärfe;   aber auch   die   Farbtemperatur   variiert.   Tatsache   ist:   je   länger   die   Brennweite,   um   so   besser   ist   die   Bildqualität.   Dieser   Punkt   geht   an   das Weitwinkel   Objektiv.   Berücksichtigst   man   indes,   dass   das   Detailbild   Brennweite   8mm   im   Vergleich   zum   Detailbild   Brennweite   18mm doppelt   so   stark   herangezoomt   werden   musste,   um   einen   in   etwa   identischen Ausschnitt   zu   erhalten,   relativiert   sich   das   Ergebnis. Der   Kreis   wäre   somit   geschlossen   und   die Aussage   bestätigt:   je   nach   Location   sollte   man   abwägen,   welches   Rüstzeug   man   wählt. Ein   Fisheye   ist   eine   gute   Möglichkeit,   sich   die Arbeit   zu   erleichtern,   aber   kein Allheilmittel.   Zeigen   wir   also   drei   Panoramen   aus   der Praxis,   die   mit   der   Nikon   D5000   erstellt   wurden,   um   unakademisch   zu   zeigen,   was   mit   dem   Fisheye   geht,   und   wo   man   besser   zum Weitwinkel greift: Obwohl   wir   mit   der   Nikon   D5000   extrem   zufrieden   waren   und   ca.   150   Panoramen   mit   dem   Sigma   8mm   Fisheye   erstellten,   nagte   in uns   kurz   nach   Erscheinen   der   Nikon   D5200   die   Frage,   was   der   neue   24   MP-Sensor   in   der   Panoramafotografie   leistet.   Kurzum:   Wir testeten es: Der   Unterschied   zwischen   dem   18er   Kit-Objektiv   und   dem   Sigma   Fisheye   ist   zwar   noch   immer   offensichtlich,   aber   das   Fisheye zeichnet   am   24MP-Sensor   der   Nikon   D5200   eindeutig   schärfer   und   detailreicher   bei   einem   leichten   Rotstich.   Greift   man   hier   mittels einer    Bildbearbeitungssoftware    korrigierend    ein,    müssten    Panoramen    möglich    sein,    die    mit    der    Nikon    D5000    aufgrund    der schwächeren   Auflösung   nur   mit   den   zuvor   beschriebenen   Mängeln   zu   realisieren   waren.   In   der   Vergangenheit   hatten   wir   uns mehrmals   an   einem   Panorama   versucht,   dass   im   Nadir   größte   Probleme   bereitetet.   Wir   justierten   unseren   Nodalpunktadapter   und schossen unser erster Panorama mit der Nikon D5200.

Fazit

Wer   in   der   Panoramafotografie   einmal   mit   einem   Fisheye   fotografiert   hat,   möchte   die   Vorteile   nicht   mehr   missen.   Der   riesige Blickwinkel   ist   beeindruckend,   die   deutlich   reduzierte   Anzahl   der   benötigten   Bilder   spart   Zeit   und   der   Kreativität   sind   weniger Grenzen   gesetzt.   Blendenreflexe   kann   man   weitgehend   vermeiden   -   auch   wenn   man   direkt   in   die   Sonne   hinein   fotografiert.   In Sachen   Schärfe   muss   man   hingegen   bei   einer   10-12   MP-Crop-Kamera   Abstriche   machen.   Ab   16   MP   macht   die   Arbeit   doppelt Spaß.   Mit   24   MP   dürfte   dieses   Problem   endgültig   vom   Tisch   sein.   Welches   Fischauge   zu   Ihrer   Kamera   passt,   konnten   Sie   viel- leicht   aus   diesem   Artikel   entnehmen.   Und   welchen   Betrag   Sie   ggf.   investieren   möchten,   liegt   in   Ihrem   Ermessen.   Auch   mit   einem preiswerten   Peleng   für   ca.   350   Euro   lassen   sich   gute   Panoramen   erstellen.   Einmal   mehr   gilt:   Der   Fotograf   ist   für   seine   Bilder verantwortlich, weniger sein Equipment.

Nachtrag

Kurz    nach    Veröffentlichung    erreichten    uns    Fragen    bezüglich    des    von    uns verwendeten   Objektivs   Sigma   8mm   f4.   Dieses   Modell   wird   seit   einigen   Jahren nicht   mehr   im   Katalog   geführt   und   kann   nur   noch   gebraucht   erworben   werden. Das   Nachfolgemodell   ist   mit   f3,5   etwas   lichtstärker,   bildet   den   Blickwinkel   von 180   Grad   am   Crop-Sensor   1,5   ebenfalls   ab,   dies   allerdings   bis   hart   an   die Bildbegrenzung.   Ein   unmittelbarer   Vergleich,   wo   sich   das   Modell   f3,5   in   der Abbildungsqualität einordnet, ist uns leider nicht möglich. Die   Frage,   wo   der   Nodalpunkt   am   Sigma   8mm   f4   zu   finden   ist,   können   wir   be- antworten.   Unserer   Erfahrung   nach   liegt   der   Punkt   der   Eintrittspupille   im   Nah- bereich   0,2   Meter   ziemlich   exakt   auf   der   umlaufenden   Goldkante.   Im   Fernbe- reich   wandert   der   Nodalpunkt   zur   Linse   hin   und   wird   von   uns   am   äußersten Schriftzug SIGMA fixiert. Die Skizze links sollte beide Positionen verdeutlichen.

Das könnten Sie auch interessieren:

Die   Auswahl    an    guter    und    zu- gleich     preiswerter     Stitch-Soft- ware   zum   Erstellen   von   Kugel- panoramen    ist    leider    sehr    be- schränkt.    Können    sich    Panora- maStudio   Pro,   Auto   pano   Giga und   Adobe   Photoshop   mit   dem Platzhirch    PTgui    messen?    Ein Vergleichstest aus der Praxis.
360° News Sie wollen wissen, was es Neues gibt? Mit RSS-Feeds werden Sie automatisch informiert!
“Nodalpunktadapter” mit Nikon D5200 und Weitwinkel-Objektiv
“Nodalpunktadapter” mit Nikon D5200 und 8mm Fisheye-Objektiv “Zirkular”
Kit-Objektiv Nikkor 18-55
Sigma Fisheye vollzirkular 8mm f4
Das Walimex Pro AE 8 mm f/3,5  (inkl. abnehmbarer Gegenlichtblende) zeichnet die 180° Blickwinkel lediglich diagonal
180° Zeichnet das Fisheye  diagonal, wird der Blickwinkel von 180° lediglich in der Diagonalen erreicht.
Typische Probleme beim Erstellen eines Panoramas mittels Fisheye im Nadir: Die Schärfe zur Bildmitte hin nimmt dramtisch ab. Mit Stitchfehler ist zu rechnen.
180° Der Canon-Sensor Crop 1,6 beschneidet allseitig  das Bild und erreicht nicht ganz den vollen Blickwinkel von 180°. 180° Der Nikon-Sensor Crop 1,5 zeichnet im Verbund mit dem zirkularen Fisheye 8mm einen Blickwinkel von 180° x ca. 120°.
Das Peleng 3.5/8mm Fisheye zeichnet zirkular und ist eine preis- werte Alternative für den Einsteiger
Røldal - Stabkirche Seitenschiff     Dieses   Panorama   wurde   mit   der Nikon    D5000    und    dem    Sigma 8mm   f4   erstellt.   4   Bilder   |   ISO 200   |   f8   |   1/250   sec.   Ein   solches Motiv   bei   idealer   Witterung   lässt sich   mit   dem   Fischauge   perfekt einfangen   und   im   Web   präsen- tieren.
Urphar - Orgel der Wehrkirche     Ein      weiteres      Panorama      mit dieser    Kombination.    4    Bilder    | ISO     250     |     f9,5     |     1,5     sec. Stimmungsvoll,   aber   mit   leichten Schwächen,    die    sich    erst    beim heranzoomen    offen    baren.    Der Tiefenschärfenbereich   (Brüstung >    Kirchenraum)    indes    ist    erst- klassig    und    so    nur    schwer    mit einem     18er     Weitwinkelobjektiv zu    erreichen.    Ein    gutes    Ergeb- nis.
Wertheim - Village bei Nacht     Auch   hier   kam   die   Nikon   D5000 mit    dem    Sigma    8mm    f4    zum Einsatz.   4   Bilder   |   ISO   250   |   f6,7 |    1,5    sec.    Die    Grenzen    sind gesprengt.    Der    Boden    besteht aus           einem           unsauberen Pixelmatsch,   der   eben   noch   zu tolerieren   ist,   weil   sich   das   Auge auf    das    eigentliche    Motiv    kon- zentriert.    Nicht    zuletzt    aus    die- sem    Grund    bauten    wir    einen Lichtreflex   in   das   Panorama   mit ein.
Urphar - Mainschleuse Winter     Das     gleiche     Objektiv     an     der Nikon    D52000    scheint    in    einer völlig    anderen    Liga    zu    spielen. Insbesondere       die       knackige Schärfe     sticht     ins    Auge.     Die Auflösung      beträgt      10.000      x 5.000    Pixel,    könnte    aber    noch um    ca.    25%    höher    liegen.    Im Nadir    gab    es    trotz    der    kompli- zierten       Struktur       kaum       ein Hindernis     zu     bewältigen,     Der Farbverlauf      im      Himmel      sitzt perfekt.    In    unserer    Galerie     ab Panorama    Nummer    252    finden Sie ab sofort weitere Beispiele.
tipp Stitcher im Test Nikon D5000 Brennweite 18 mm Nikon D5000 Brennweite 8 mm
Nikon D5000 Brennweite 18 mm Zoomfaktor 100
Nikon D5000 Brennweite 8 mm Zoomfaktor 200
Nikon D5200 Brennweite 8 mm
Nikon D5200 Brennweite 18 mm Zoomfaktor 100
Nikon D5200 Brennweite 18 mm
Nikon D5200 Brennweite 8 mm Zoomfaktor 200
Pupilleneintritt im Nahbereich Pupilleneintritt im Fernbereich tipp Kugelbilder vom Einbein tipp Stitcher im Test tipp Equipment Panografen

Das Panorama-Magazin

Kugelpanoramen. Die Welt in 360 Grad.

Weitwinkel versus Fisheye-Objektiv

360° Tourist-Info Sämtliche Panoramen beinhalten eine kleine Tourist-Information, damit Sie wissen, was Sie sehen und wo es zu finden ist.
360° Google Maps Die interessantesten Panoramen haben wir in Google Maps integriert.
360° News Sie wollen wissen, was es Neues gibt? Mit RSS-Feeds werden Sie automatisch informiert!
DIE URHEBERRECHTE DER FOTOS UND PANORAMEN LIEGEN BEIM JEWEILIGEN FOTOGRAFEN
Das Panorama Magazin Kugelpanoramen, die Welt in 360 Grad
360° Google Maps Die interessantesten Panoramen haben wir in Google Maps integriert.
360° News Sie wollen wissen, was es Neues gibt? Mit RSS-Feeds werden Sie automatisch informiert!
tipp Was sind Kugelbilder tipp Kugelbilder im www tipp Kugelbilder erstellen tipp Kugelbilder erstellen tipp Kugelbilder für Ihre HP
360° Werbung aktuelle Angebote Objektive
360° News Sie wollen wissen, was es Neues gibt? Mit RSS-Feeds werden Sie automatisch informiert!
360° Sponsoren
Demo PanoramaStudio Pro  & Vollversion kaufen Demo PanoramaStudio Viewer  & Vollversion kaufen
360° Werbung Mit 1&1 zur eigenen Homepage
360° Werbung aktuelle Angebote für die Panorama- Fotografie
Copyright 2007-2016  |  www.ralf-michael-ackermann.de ©  |  97877 Wertheim, 08.06.2015  |   ralf_ackermann@yahoo.de 
Kugelpanorama - Bad Orb - Martinskirche Innenansicht Kugelpanorama - Kreuzwertheim - Fuhrpark der Feuerwehr Kugelpanorama - Burg Runkel - Blick aus der Burgmauer
Weikersheim - Schlossgarten
Røldal - Portal Stabkirche
Weitere Kugelpanoramen finden Sie auf unserer Galerie
Kreuzwertheim - Im Rettungskorb der Feuerwehr (10m)
Kugelpanorama - Rüdesheim - Souvenir-Shop in der Drosselgasse
Frankfurt am Main - Verkehrsmuseum
360° Sponsoren
Demo PanoramaStudio Pro  & Vollversion kaufen Demo PanoramaStudio Viewer  & Vollversion kaufen