Ob   Langzeitbelichtung,   Doppelbelichtung,   Astro-   oder   HDR-Fotografie,   wir   alle kennen   die   Situation:   Da   ruht   die   Kamera   sorgsam   ins   Wasser   gestellt   auf   dem Stativ   und   jede   noch   so   kleine   Berührung   könnte   zu   einem   Verwackler   führen   - und   somit   zu   einem   unbrauchbaren   Ergebnis.   Erfahrene   Fotografen,   die   mit einer      Spiegelreflexkamera      arbeiten,      aktivieren      entweder      die      Spiegel- vorauslösung,    oder    aber    sie    wechseln    in    den    Modus    Live-View,    um    jede Erschütterung,   die   durch   das   Hochklappen   des   Spiegels   hervorgerufen   werden kann,   zu   umgehen. Ab   dann   heißt   die   Devise:   Finger   weg   von   der   Kamera! Also auch vom Auslöseknopf! Im   Falle   einer   Einzelaufnahme   wählt   man   den   Selbstauslöser .   Eine   zeitliche Vorlaufzeit   von   wenigen   Sekunden   bereinigt   zwar   viele   Probleme,   aber   nicht   alle. Möchte   man   mehrere   Bilder   hintereinander   schießen,   ist   eine   klassische   IR-   oder Funk-Fernsteuerung      zu      empfehlen.      Aktuelle      Modelle      erweitern      den Funktionsumfang    vom    reinen    Auslösen    bis    hin    zur    Serienaufnahme    oder Langzeitbelichtung.   Ist   die   Kamera   gar   mittels   WLAN   mit   einem   Smartphone, iPhone   oder   Tablet   verbunden,   kann   man   mithilfe   einer   geeigneten   App   noch tiefer    in    das    Setting    eingreifen.    Dazu    später    mehr.    Wir    beginnen    bei    dem einfachsten mechanischen Fernauslöser. In   den   Anfangsjahren   der   Fotografie   behalf   man   sich   mit   einem   so- genannten    Drahtauslöser .    Diese    kleine    aber    praktische    Utensilie gehörte   zu   jedem   Kameratyp   dazu.   Aus   gutem   Grund.   Die   erforderli - chen   Belichtungszeiten   lagen   noch   im   Minutenbereich,   so   dass   eine Aufnahme   ohne   Fernauslöser   nicht   zu   bewerkstelligen   gewesen   wäre. Dies   änderte   sich   erst   mit   Einführung   des   Rollfilms.   Der   Drahtauslöser aber   blieb   über   mehrere   Jahrzehnte   hinweg   treuer   Weggefährte   für jeden   Fotografen.   Heutzutage   verfügen   nur   noch   einige   wenige,   puris - tische    Modelle    über    derlei    Anschlussmöglichkeiten.    Mechanische Auslöser   haben   ausgedient.   So   sollte   man   meinen. Allerdings   verzich - ten   viele   Hersteller   insbesondere   bei   Einsteigermodellen   auf   jedwede Möglichkeit,   die   Kamera   in   irgendeiner   Form   fernbedienen   zu   können, so   dass   es   einer   findigen   Konstruktion   bedarf,   um   sich   weiterzubehel - fen.    Der    Schlaufen-Adapter    der    Firma    Kaiser-Fototechnik    ist    solch eine   findige   Konstruktion.   Sie   besteht   aus   einem   schmalen   Band,   das mittels   Klettverschluss   im   Bereich   des   Auslöseknopfs   befestigt   wird. Eine   Buchse   nimmt   den   Drahtauslöser   auf   und   ein   kleiner   Bolzen drückt   dann   unmittelbar   auf   den   Auslöseknopf   der   Kamera.   Je   nach Kameramodell   ist   zu   bedenken,   dass   diverse   Bedienelemente   ver - deckt   werden   können   und   somit   der   Zugriff   auf   die   eine   oder   andere Kamera-Funktion nicht mehr gewährleistet ist. Wie   gesagt:   Die   Tage   des   Drahtauslöser   sind   so   gut   wie   ausgezählt. Namhafte    Firmen    bieten    elektronische   Alternativen    an.    Ist    in    Ihrer Kamera   ein   Infrarot-Empfänger   verbaut,   können   Sie   eine   kabellose Infrarot    Fernsteuerung   verwenden.   Originalteile   aus   dem   Zubehörsor - timent   kosten   zwischen   15   und   35   Euro.   Fremdanbieter   aus   Fernost unterbieten   derlei   Preise   bei   nahezu   identischer   Qualität.   Doch   Vor - sicht.   Die   Infrarottechnik   ist   nicht   frei   von   Macken.   So   ist   die   Reich - weite     auf     10     Meter     beschränkt.     Unter     gewissen     Umständen funktioniert   IR   gar   nicht.   In   der   Panoramafotografie   zum   Beispiel   wird meist   im   Hochkantformat   fotografiert.   In   dieser   Position   verweigern viele   Modelle   den   Dienst,   da   der   “Blickkontakt”   durch   das   VR-System (Nodalpunktadapter) behindert wird. Unter    der    Prämisse,    Ihre    Kamera    verfügt    über    die    erforderlichen Anschlüsse,   kann   sich   die   kleine   Mehr-Investition   in   einen   Funk -Aus - löser   von   Anfang   an   lohnen.   Im   Gegensatz   zu   Infrarot   muss   kein Sichtkontakt   zwischen   Sender   und   Empfänger   bestehen.   Somit   ist   die Übertragung   auch   durch   Wände   hindurch   möglich.   Die   Reichweite geht   knapp   über   100   Meter   hinaus   und   die   Steuerung   ist   oftmals   um folgende   Funktionen   erweitert:   Selbstauslöser   mit   Vorlaufzeit,   Autofo - kus,   Serienbildaufnahme,   Langzeitbelichtung.   Die   Empfängereinheit findet    auf    dem    Blitzschuh    Platz.    Der    elektrische    Kontakt    wird    mit einem    kleinen    Kabel    hergestellt.    Kleiner    Tipp:    Das    Modell    RW- 221/DCO   von   Oppilas   verwendet   handelsübliche   Batterien   und   keine Knopfzellen.   Die   Verwendung   von   wiederaufladbaren   Akkus   kann   je nach Einsatzhäufigkeit zum Kostenfaktor werden. Wem   Drahtauslöser,   Infrarot-   und   Funkfernbedienung   zu   altmodisch sind,   sollte   beim   Kauf   einer   neuen   Kamera   auf   WiFi    achten.   Einige ältere   Nikon   Kameras   lassen   sich   mit   einem   speziellen   WLAN-Modul relativ   preiswert   aufrüsten.   Der   WLAN-Adapter   WU-1a   zum   Beispiel ist   solch   ein   USB-Dongle.   über   den   man   eine   kabellose   Verbindung zwischen   Kamera   und   mobilen   Smartphones,   Tablet-Computern,   Lap - tops   und   Notebooks   herstellen   kann.   Nur   leider   behandelt   ausgerech - net   Nikon   die   Pflege   der   dazugehörigen   APP   mehr   als   stiefmütterlich. Um   nicht   zu   sagen,   die   APPs   namens   Wireless   Mobile   Adapter   Utility   (iOS)   beziehungsweise   Wireless   Mobile   Utility    (Android)   beschränken sich   auf   einen   lächerlich   anmutenden   Funktionsumfang.   Lediglich   der Selbstauslöser   lässt   sich   bedienen. Auf   andere   wichtige   Einstellungen (wie   etwa   die   ISO   Empfindlichkeit,   den   Weißabgleich,   die   Blitzeinstel - lungen   oder   das   Aufnahmeprogramm)   hat   man   keinen   Zugriff.   Hier wird   der   Gedanke   hinter   WiFi   ad   absurdum   geführt!   Doch   Halt!   Der Kauf   eines   WLAN-Adapters   lohnt   dennoch!   Dank   der   Initiative   einer Privatperson.   Zoltan   Hubai   stellt   auf   seinem   Blog   die   kostenlose   App qDslrDashboard   zur   Verfügung,   die   plattformübergreifend   mit Android- Geräten,     PC´s     und     Apple-Geräten     zusammenarbeitet.     Natürlich unterstützt   qDslrDashboard    auch   Kameras   mit   fest   integriertem   WLAN (Canon   6D,   Nikon   D5300,   Nikon   D750),   so   dass   eigentlich   jedem Anwender zu raten ist, sich mit dieser App eingehend zu beschäftigen. WLAN-Steuerung mittels qDslrDashboard Ein   Smartphone   bewältigt   mithilfe   entsprechender   Apps   eine   Vielzahl von   Aufgaben   im   Bereich   der   Fotografie.   Da   wäre   unter   anderem   die Berechnung   der   Schärfentiefe   und   der   Gegenstandsweite   (hyperfo - kale   Entfernung)   bis   hin   zur   Vorschau   von   RAW-Dateien.   In   Kombina - tion   mit   einer   Spiegelreflexkamera   holt   man   aber   noch   sehr   viel   mehr aus den mobilen Geräten heraus. Mit   der   Gratis-App   qDslrDashboard   haben   Sie   fast   unbegrenzten   Zugriff   auf   Ihre   Kamera.   Sprich,   sie   steuern   sämtliche   Einstellungen aus   ihrer   gewohnten   Smartphone-Umgebung   heraus.   qDslrDashboard   funktioniert   obendrein   via   Tablet,   Notebook   oder   Laptop,   per iPhone   oder   per   iPad.   Diese   Multifunktionalität   eröffnet   völlig   neue   Perspektiven.   Um   nur   einige   Vorteile   zu   nennen:   In   Ihrem   mobilen Gerät   ist   ein   deutlich   höherwertiger   Bildschirm   als   in   Ihrer   Kamera   verbaut,   folglich   eignet   sich   der   Monitor   perfekt   für   die Arbeit   im   Live- Vorschau-Modus   und   für   die   manuelle   Fokussierung   bei   schlechteren   Lichtverhältnissen.   Auch   Aufnahmen   aus   schwierigen   Winkeln   - wie   unser   Beispiel   mit   dem   Modellauto   zeigt   -   meistern   Sie   sehr   viel   einfacher,   wenn   Sie   ein   mobiles   Gerät   als   Erweiterung   für   Ihre Kamera    verwenden.    Die    Möglichkeit    zur    Fernsteuerung    der    Kamera    ist    ein    echter    Gewinn    für    Liebhaber    der    Tierwelt-    und Makrofotografie.   In   Sachen   Funktionalität   schlägt   qDslrDashboard   die   gesamte   Konkurrenz   um   Welten.   Möchten   Sie   qDslrDashboard sinnvoll verwenden, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein: 1) Sie benötigen eine kompatible WiFi-Kamera. Beispielweise eine Nikon D5300, Nikon D750, oder Canon EOS 6D. Wie   eingangs   erwähnt,   bietet   Nikon   für   einige   ältere   Modelle   ein   entsprechendes   WLAN-Modul   zum   Nachrüsten   an.   WU-1a   und WU-1b.   Mit   dem   Modul   WU-1a   können   folgende   Modelle   aufgerüstet   werden:   Nikon   D5200,   Nikon   D3200   und   Nikon   Coolpix P520. Der Funkadapter WU-1b erweitert die Modelle Nikon D600 und D610 um die erforderliche WLAN-Funktionalität. 2) Für Canon und Nikon Kameras ohne WiFi kann eine TP-Link Box mit alternativer Firmware verwendet werden. Eine entsprechende Bezugsquelle finden Sie bei Amazon (siehe Werbeblock rechts). 3) Das mobile Endgerät sollte flott unterwegs sein und muss natürlich ebenfalls über eine WLAN-Schnittstelle verfügen. Für   unseren   Artikel   verwendeten   wir   das   Smartphone   Samsung   Galaxy   S3.   Die   Übertagungsgeschwindigkeit   war   mehr   als zufriedenstellend.   Das   ältere   iPhone4   wird   diesem Anspruch   nicht   gerecht.   Vermutlich   war   die   schwache   CPU   voll   ausgelastet,   so dass   die   App   teils   träge   und   nur   mit   Verzögerungen   reagierte.   Des   Weiteren   installierten   wir   die   App   auf   unserem   Desktop-PC sowie   auf   einem   leistungsstarken   Dell   Latitude   Core   i7   Notebook.   In   beiden   Fällen   ließ   die Arbeitsgeschwindigkeit   keine   Wünsche offen. 4) Learning by doing kostet Zeit. Wir empfehlen für die ersten Gehversuche die Anschaffung eines USB-OTG-Adapters für moderate vier   EURO.   Dieser Adapter   ermöglicht   den Anschluss   der   Kamera   via   USB-Kabel   und   spart   für   die   ersten   Gehversuche   sehr   viel Akkukraft. Auch diesen Artikel finden Sie rechts in unserer Werbeleiste. Soviel   zur   Einleitung.   Kommen   wir   zur   Praxis.   Die   App   ist   kostenlos   über   http://dslrdashboard.info    zu   beziehen   (die   dortige   Version   ist aktueller   als   jene,   die   im   Playstore   angeboten   wird).   Installieren   Sie   die App   auf   einem   Smartphone,   können   Sie   den   Kontakt   entweder per   WLAN   herstellen,   oder   aber   via   USB-OTG-Adapter.   Nach   Einschalten   der   Kamera   wird   Ihr   Smartphone   Sie   auffordern,   die App   für die   Bedienung   der   angeschlossenen   Kamera   auszuwählen.   Möchten   Sie,   dass   in   Zukunft   qDslrDashboard   beim   Anschließen   der Kamera   automatisch   startet,   aktivieren   Sie   vor   dem   OK   noch   das   Kontrollkästchen   Standardmäßig   für   dieses   USB-Gerät   verwenden. Dann   startet   die   App.   Die   nun   folgenden   Screenshots   vermitteln   einen   ersten   Eindruck,   wie   simpel   das   Programm   aufgebaut   und   zu steuern ist. Die Bedienung erfolgt intuitiv. Zum Vergrößern der Screenshots klicken sie bitte auf die entsprechenden Bilder:

Remote Control - Die perfekte Fernsteuerung für Ihre Kamera

( Selbstauslöser - Drahtauslöser - Infrarot - Funk - WiFi - qDslrDashboard )
360° Werbung aktuelle Angebote für die Panoramafotografie
Copyright 2007-2019  |  www.ralf-michael-ackermann.de ©  |  97877 Wertheim, 09.02.2019  |   ralf_ackermann@yahoo.de 
Kugelpanorama - Bad Orb - Martinskirche Innenansicht Kugelpanorama - Kreuzwertheim - Fuhrpark der Feuerwehr Kugelpanorama - Burg Runkel - Blick aus der Burgmauer
Kühlschrank - Innenansicht
Tanklöschfahrzeug TLF 16/25 - Innenansicht
Weitere Kugelpanoramen finden Sie auf unserer Galerie
Geschirrspüler - Innenansicht
Kugelpanorama - Rüdesheim - Souvenir-Shop in der Drosselgasse
Marspanorama - NASA-Rover Spirit
360° tipp Hier finden Sie Tipps und Tricks rings zum das Thema der Panoramafotografie tipp VR-System im Eigenbau tipp Kugelbilder vom Einbein tipp Tutorial Little Planet tipp Was sind Kugelbilder
360° Tourist-Info Sämtliche Panoramen beinhalten eine kleine Tourist-Information, damit Sie wissen, was Sie sehen und wo es zu finden ist.
360° Photograf 360° Panoramic Photografer bei www.360Cities.net. Zurzeit finden Sie über 600 veröffentlichte Panoramen, die Mehrzahl ist unter Google Earth verfügbar
360° News Sie wollen wissen, was es Neues gibt? Mit Quick News werden Sie informiert!

Das Panorama-Magazin

Kugelpanoramen. Die Welt in 360 Grad.

Tipp
Nodalpunktadapter im Eigenbau
Tipp
Was eigentlich ist ein Kugelpanorama?
Tipp
Wie wird ein Kugelpanorama erstellt?
Tipp
Wie wird ein Kugelpanorama veröffentlicht?
test
EIZO ColorEdge CS2420
In     der     Panoramafotografie     wird     die Kamera   vorzugsweise   fernbedient.   Hier gehen   wir   den   unterschiedlichen   Mög - lichkeiten   nach   -   vom   simplen   Fernaus - löser   bis   hin   zur   komfortablen   WLAN- Steuerung    mittels    qDslrDashboard    via Smartphone oder tablet.
Inhaltsverzeichnis Selbstauslöser Funk - Fernbedienung Drahtauslöser WLAN - WiFi Infrarot - Fernbedienung qDslrDashboard
Sinnvolles Zubehör für die Panoramafotografie
qDslrDashboard   hat   weitere   Features   an   Bord,   die   jeden   Fotografen   begeistern.   Mit   dem   Timer-Button   zum   Beispiel   gelingen   mühelos komplexe   Zeitrafferaufnahmen,   indem   Sie   lediglich   die Anzahl   der Aufnahmen   im   gewünschten   Zeitintervall   eintippen.   Mithilfe   des   BKT- Buttons   erstellen   Sie   automatische   HDR   Belichtungsreihen.   Ferner   eignet   sich   die   App   für   die   Vorschau   und   für   die   Verwaltung   Ihrer Fotos. Sie können die Bilder nicht nur im Vollbild-Modus anschauen, sondern auch einzeln oder über Mehrfachauswahl löschen. Fazit Die   App   qDslrDashboard   als   Fernsteuerung   einer   DSLR-Kamera   genutzt   macht   Sie   nicht   automatisch   zu   einem   besseren   Fotografen, aber   sie   legt   Ihnen   einen   wertvollen   Werkzeugkasten   an   die   Hand.   Egal   ob   Landschaftsbilder,   Nachtaufnahmen   oder   für   die   Makro- Fotografie:   Sie   werden   die   Vorteile   dieser   benutzerfreundlichen App   bald   zu   schätzen   wissen.   So   schadet   es   nicht,   wenn   bei   der   Nikon z.B. die interne HDR-Funktion noch nicht implementiert wurde. Unsere Hochachtung gilt Zoltan Hubai für seine hervorragende Arbeit! Das könnte Sie auch interessieren
Der   Begrüßungsdialog   ist   im   Wesentlichen   als   Schnellübersicht   zu   verstehen.   Hier   können   Sie   feststellen,   ob   und   auf   welche   Weise   die Verbindung   hergestellt   wurde.   Des   Weiteren   bestimmen   Sie   den   Speicherort   Ihrer Aufnahmen.   In   der   Grundeinstellung   legt   die App   Ihre Bilder   wie   gewohnt   auf   der   Speicherkarte   der   Kamera   ab. Alternativ   besteht   die   Möglichkeit,   die   Fotos   zugleich   auf   das   mobile   Gerät   zu übertragen   und   dort   zu   sichern.   Mit   einem   Klick   auf Active   Devices   (in   unserem   Fall   Nikon   D5200)   gelangen   Sie   in   das   Hauptmenü,   das zugleich   als   Live-View-Monitor   dient.   Hier   sind   eine   Vielzahl   an   Schaltflächen   an   den   Seitenrändern   des   Bildschirms   verteilt,   die   in   das Setting   der   Kamera   eingreifen:   Programmauswahl,   Zeit-   und   Blendeneinstellung,   Belichtungskorrektur,   Blitzmodus,   Dynamikumfang   (D- Lighting) usw. usf. Mit dem AF-Button aktivieren Sie den Fokus, mit dem Kamera-Symbol betätigen Sie den Auslöser.
DIE URHEBERRECHTE DER FOTOS UND PANORAMEN LIEGEN BEIM JEWEILIGEN FOTOGRAFEN
Das Panorama Magazin Kugelpanoramen, die Welt in 360 Grad
tshsoft
PanoramaStudio 3 Pro
tshsoft
PanoramaStudioViever
Wir sagen Danke!
360° Sponsoring Gefällt Ihnen unsere Arbeit oder konnten wir Ihnen gar eine Hilfe sein, freuen wir uns über ein kleines Dankeschön.
360° Sponsoren
360° News Sie wollen wissen, was es Neues gibt? Mit Quick News werden Sie informiert!
Ob    Langzeitbelichtung,    Doppelbelich - tung,   Astro-   oder   HDR-Fotografie,   wir alle   kennen   die   Situation:   Da   ruht   die Kamera    sorgsam    ins    Wasser    gestellt auf   dem   Stativ   und   jede   noch   so   kleine Berührung   könnte   zu   einem   Verwackler führen   -   und   somit   zu   einem   unbrauch - baren   Ergebnis.   Erfahrene   Fotografen, die      mit      einer      Spiegelreflexkamera arbeiten,   aktivieren   entweder   die   Spie - gelvorauslösung,   oder   aber   sie   wech - seln   in   den   Modus   Live-View,   um   jede Erschütterung,    die    durch    das    Hoch - klappen    des    Spiegels    hervorgerufen werden    kann,    zu    umgehen.   Ab    dann heißt   die   Devise:   Finger   weg   von   der Kamera! Also auch vom Auslöseknopf! Im    Falle    einer    Einzelaufnahme    wählt    man    den Selbstauslöser .      Eine      zeitliche      Vorlaufzeit      von wenigen   Sekunden   bereinigt   zwar   viele   Probleme, aber     nicht     alle.     Möchte     man     mehrere     Bilder hintereinander   schießen,   ist   eine   klassische   IR-   oder Funk-Fernsteuerung   zu   empfehlen. Aktuelle   Modelle erweitern      den      Funktionsumfang      vom      reinen Auslösen      bis      hin      zur      Serienaufnahme      oder Langzeitbelichtung.     Ist     die     Kamera     gar     mittels WLAN   mit   einem   Smartphone,   iPhone   oder   Tablet verbunden,   kann   man   mithilfe   einer   geeigneten   App noch   tiefer   in   das   Setting   eingreifen.   Dazu   später mehr.      Wir      beginnen      bei      dem      einfachsten mechanischen Fernauslöser. In   den Anfangsjahren   der   Fotografie   behalf   man   sich mit   einem   so-genannten   Drahtauslöser .   Diese   kleine aber   praktische   Utensilie   gehörte   zu   jedem   Kamera - typ    dazu.    Aus    gutem    Grund.    Die    erforderlichen Belichtungszeiten   lagen   noch   im   Minutenbereich,   so dass    eine   Aufnahme    ohne    Fernauslöser    nicht    zu bewerkstelligen    gewesen    wäre.    Dies    änderte    sich erst   mit   Einführung   des   Rollfilms.   Der   Drahtauslöser aber   blieb   über   mehrere   Jahrzehnte   hinweg   treuer Weggefährte   für   jeden   Fotografen.   Heutzutage   ver - fügen   nur   noch   einige   wenige,   puristische   Modelle über    derlei    Anschlussmöglichkeiten.    Mechanische Auslöser   haben   ausgedient.   So   sollte   man   meinen. Allerdings   verzichten   viele   Hersteller   insbesondere bei   Einsteigermodellen   auf   jedwede   Möglichkeit,   die Kamera   in   irgendeiner   Form   fernbedienen   zu   kön - nen,   so   dass   es   einer   findigen   Konstruktion   bedarf, um    sich    weiterzubehelfen.    Der    Schlaufen-Adapter der   Firma   Kaiser-Fototechnik   ist   solch   eine   findige Konstruktion.     Sie     besteht     aus     einem     schmalen Band,    das    mittels    Klettverschluss    im    Bereich    des Auslöseknopfs    befestigt    wird.    Eine    Buchse    nimmt den   Drahtauslöser   auf   und   ein   kleiner   Bolzen   drückt dann   unmittelbar   auf   den Auslöseknopf   der   Kamera. Je    nach    Kameramodell    ist    zu    bedenken,    dass diverse    Bedienelemente    verdeckt    werden    können und    somit    der    Zugriff    auf    die    eine    oder    andere Kamera-Funktion nicht mehr gewährleistet ist. Wie   gesagt:   Die   Tage   des   Drahtauslöser   sind   so   gut wie   ausgezählt.   Namhafte   Firmen   bieten   elektroni - sche Alternativen   an.   Ist   in   Ihrer   Kamera   ein   Infrarot- Empfänger    verbaut,    können    Sie    eine    kabellose Infrarot    Fernsteuerung   verwenden.   Originalteile   aus dem   Zubehörsortiment   kosten   zwischen   15   und   35 Euro.   Fremdanbieter   aus   Fernost   unterbieten   derlei Preise   bei   nahezu   identischer   Qualität.   Doch   Vor - sicht.   Die   Infrarottechnik   ist   nicht   frei   von   Macken. So   ist   die   Reichweite   auf   10   Meter   beschränkt.   Unter gewissen   Umständen   funktioniert   IR   gar   nicht.   In   der Panoramafotografie    zum    Beispiel    wird    meist    im Hochkantformat   fotografiert.   In   dieser   Position   ver - weigern   viele   Modelle   den   Dienst,   da   der   “Blickkon - takt”    durch    das    VR-System    (Nodalpunktadapter) behindert wird. Unter   der   Prämisse,   Ihre   Kamera   verfügt   über   die erforderlichen    Anschlüsse,    kann    sich    die    kleine Mehr-Investition   in   einen   Funk -Auslöser   von   Anfang an    lohnen.    Im    Gegensatz    zu    Infrarot    muss    kein Sichtkontakt     zwischen     Sender     und     Empfänger bestehen.    Somit    ist    die    Übertragung    auch    durch Wände     hindurch     möglich.     Die     Reichweite     geht knapp   über   100   Meter   hinaus   und   die   Steuerung   ist oftmals   um   folgende   Funktionen   erweitert:   Selbst - auslöser    mit    Vorlaufzeit,    Autofokus,    Serienbildauf - nahme,    Langzeitbelichtung.    Die    Empfängereinheit findet   auf   dem   Blitzschuh   Platz.   Der   elektrische   Kon - takt   wird   mit   einem   kleinen   Kabel   hergestellt.   Kleiner Tipp:   Das   Modell   RW-221/DCO   von   Oppilas   verwen - det   handelsübliche   Batterien   und   keine   Knopfzellen. Die   Verwendung   von   wiederaufladbaren Akkus   kann je nach Einsatzhäufigkeit zum Kostenfaktor werden. Wem    Drahtauslöser,    Infrarot-    und    Funkfernbedie - nung    zu    altmodisch    sind,    sollte    beim    Kauf    einer neuen   Kamera   auf   WiFi    achten.   Einige ältere   Nikon   Kameras   lassen   sich   mit einem    speziellen    WLAN-Modul    relativ preiswert   aufrüsten.   Der   WLAN-Adap - ter   WU-1a   zum   Beispiel   ist   solch   ein USB-Dongle.   über   den   man   eine   kabel - lose   Verbindung   zwischen   Kamera   und mobilen    Smartphones,    Tablet-Compu - tern,   Laptops   und   Notebooks   herstellen kann.   Nur   leider   behandelt   ausgerech - net   Nikon   die   Pflege   der   dazugehöri - gen   APP   mehr   als   stiefmütterlich.   Um nicht    zu    sagen,    die    APPs    namens Wireless    Mobile    Adapter    Utility     (iOS) beziehungsweise   Wireless   Mobile   Uti - lity     (Android)    beschränken    sich    auf einen    lächerlich    anmutenden    Funkti - onsumfang.   Lediglich   der   Selbstauslö - ser    lässt    sich    bedienen.    Auf    andere wichtige    Einstellungen    (wie    etwa    die ISO     Empfindlichkeit,     den     Weißab - gleich,   die   Blitzeinstellungen   oder   das Aufnahmeprogramm)    hat    man    keinen Zugriff.   Hier   wird   der   Gedanke   hinter WiFi   ad   absurdum   geführt!   Doch   Halt! Der   Kauf   eines   WLAN-Adapters   lohnt dennoch!   Dank   der   Initiative   einer   Pri - vatperson.   Zoltan   Hubai   stellt   auf   sei - nem     Blog     die     kostenlose     App     qDslrDashboard     zur     Verfügung,     die plattformübergreifend   mit   Android-Geräten,   PC´s   und   Apple-Geräten   zusam - menarbeitet.    Natürlich    unterstützt    qDslrDashboard     auch    Kameras    mit    fest integriertem   WLAN   (Canon   6D,   Nikon   D5300,   Nikon   D750),   so   dass   eigentlich jedem Anwender zu raten ist, sich mit dieser App eingehend zu beschäftigen. WLAN-Steuerung mittels qDslrDashboard Ein   Smartphone   bewältigt   mithilfe   entsprechender Apps   eine   Vielzahl   von Auf - gaben   im   Bereich   der   Fotografie.   Da   wäre   unter   anderem   die   Berechnung   der Schärfentiefe   und   der   Gegenstandsweite   (hyperfokale   Entfernung)   bis   hin   zur Vorschau   von   RAW-Dateien.   In   Kombination   mit   einer   Spiegelreflexkamera holt man aber noch sehr viel mehr aus den mobilen Geräten heraus. Mit   der   Gratis-App   qDslrDashboard   haben   Sie   fast   unbegrenzten   Zugriff   auf Ihre   Kamera.   Sprich,   sie   steuern   sämtliche   Einstellungen   aus   ihrer   gewohnten Smartphone-Umgebung    heraus.    qDslrDashboard    funktioniert    obendrein    via Tablet,     Notebook     oder     Laptop,     per     iPhone     oder     per     iPad.     Diese Multifunktionalität   eröffnet   völlig   neue   Perspektiven.   Um   nur   einige   Vorteile   zu nennen:   In   Ihrem   mobilen   Gerät   ist   ein   deutlich   höherwertiger   Bildschirm   als   in Ihrer   Kamera   verbaut,   folglich   eignet   sich   der   Monitor   perfekt   für   die   Arbeit   im Live-Vorschau-Modus    und    für    die    manuelle    Fokussierung    bei    schlechteren Lichtverhältnissen.   Auch   Aufnahmen    aus    schwierigen    Winkeln    -    wie    unser Beispiel   mit   dem   Modellauto   zeigt   -   meistern   Sie   sehr   viel   einfacher,   wenn   Sie ein   mobiles   Gerät   als   Erweiterung   für   Ihre   Kamera   verwenden.   Die   Möglichkeit zur    Fernsteuerung    der    Kamera    ist    ein    echter    Gewinn    für    Liebhaber    der Tierwelt-       und       Makrofotografie.       In       Sachen       Funktionalität       schlägt qDslrDashboard     die     gesamte     Konkurrenz     um     Welten.     Möchten     Sie qDslrDashboard   sinnvoll   verwenden,   müssen   einige   Voraussetzungen   erfüllt sein: 1 . Sie   benötigen   eine   kompatible   WiFi-Kamera.   Beispielweise   eine   Nikon D5300, Nikon D750, oder Canon EOS 6D. Wie    eingangs    erwähnt,    bietet    Nikon    für    einige    ältere    Modelle    ein entsprechendes   WLAN-Modul   zum   Nachrüsten   an.   WU-1a   und   WU-1b. Mit   dem   Modul   WU-1a   können   folgende   Modelle   aufgerüstet   werden: Nikon   D5200,   Nikon   D3200   und   Nikon   Coolpix   P520.   Der   Funkadapter WU-1b   erweitert   die   Modelle   Nikon   D600   und   D610   um   die   erforderliche WLAN-Funktionalität. 2 . Für   Canon   und   Nikon   Kameras   ohne   WiFi   kann   eine   TP-Link   Box   mit alternativer Firmware verwendet werden. Eine     entsprechende     Bezugsquelle     finden     Sie     bei     Amazon     (siehe Werbeblock rechts). 3 . Das    mobile    Endgerät    sollte    flott    unterwegs    sein    und    muss    natürlich ebenfalls über eine WLAN-Schnittstelle verfügen. Für   unseren   Artikel   verwendeten   wir   das   Smartphone   Samsung   Galaxy S3.   Die   Übertagungsgeschwindigkeit   war   mehr   als   zufriedenstellend.   Das ältere   iPhone4   wird   diesem   Anspruch   nicht   gerecht.   Vermutlich   war   die schwache   CPU   voll   ausgelastet,   so   dass   die   App   teils   träge   und   nur   mit Verzögerungen    reagierte.    Des    Weiteren    installierten    wir    die    App    auf unserem    Desktop-PC    sowie    auf    einem    leistungsstarken    Dell    Latitude Core   i7   Notebook.   In   beiden   Fällen   ließ   die   Arbeitsgeschwindigkeit   keine Wünsche offen. 4 . Learning   by   doing   kostet   Zeit.   Wir   empfehlen   für   die   ersten   Gehversuche die    Anschaffung    eines    USB-OTG-Adapters    für    moderate    vier    EURO. Dieser Adapter   ermöglicht   den Anschluss   der   Kamera   via   USB-Kabel   und spart   für   die   ersten   Gehversuche   sehr   viel   Akkukraft.   Auch   diesen   Artikel finden Sie rechts in unserer Werbeleiste. Soviel   zur   Einleitung.   Kommen   wir   zur   Praxis.   Die   App   ist   kostenlos   über http://dslrdashboard.info    zu   beziehen   (die   dortige   Version   ist   aktueller   als   jene, die    im    Playstore    angeboten    wird).    Installieren    Sie    die    App    auf    einem Smartphone,   können   Sie   den   Kontakt   entweder   per   WLAN   herstellen,   oder aber     via     USB-OTG-Adapter.     Nach     Einschalten     der     Kamera     wird     Ihr Smartphone   Sie   auffordern,   die   App   für   die   Bedienung   der   angeschlossenen Kamera   auszuwählen.   Möchten   Sie,   dass   in   Zukunft   qDslrDashboard   beim Anschließen   der   Kamera   automatisch   startet,   aktivieren   Sie   vor   dem   OK   noch das   Kontrollkästchen   Standardmäßig   für   dieses   USB-Gerät   verwenden.   Dann startet    die    App.    Die    nun    folgenden    Screenshots    vermitteln    einen    ersten Eindruck,    wie    simpel    das    Programm    aufgebaut    und    zu    steuern    ist.    Die Bedienung   erfolgt   intuitiv.   Zum   Vergrößern   der   Screenshots   klicken   sie   bitte auf die entsprechenden Bilder:

Remote Control

Die perfekte Fernsteuerung für Ihre Kamera

( Selbstauslöser - Drahtauslöser - Infrarot - Funk - WiFi - qDslrDashboard )
In   der   Panoramafotografie   wird   die   Kamera   vorzugsweise   fernbedient.   Hier gehen   wir   den   unterschiedlichen   Möglichkeiten   nach   -   vom   simplen   Fernauslö - ser    bis    hin    zur    komfortablen    WLAN-Steuerung    mittels    qDslrDashboard    via Smartphone oder tablet.
Inhaltsverzeichnis Selbstauslöser Funk - Fernbedienung Drahtauslöser WLAN - WiFi Infrarot - Fernbedienung qDslrDashboard
qDslrDashboard     hat     weitere     Features     an     Bord,     die     jeden     Fotografen begeistern.   Mit   dem   Timer-Button   zum   Beispiel   gelingen   mühelos   komplexe Zeitrafferaufnahmen,    indem    Sie    lediglich    die    Anzahl    der    Aufnahmen    im gewünschten    Zeitintervall    eintippen.    Mithilfe    des    BKT-Buttons    erstellen    Sie automatische    HDR    Belichtungsreihen.    Ferner    eignet    sich    die    App    für    die Vorschau   und   für   die   Verwaltung   Ihrer   Fotos.   Sie   können   die   Bilder   nicht   nur   im Vollbild-Modus   anschauen,   sondern   auch   einzeln   oder   über   Mehrfachauswahl löschen. Fazit Die    App    qDslrDashboard    als    Fernsteuerung    einer    DSLR-Kamera    genutzt macht   Sie   nicht   automatisch   zu   einem   besseren   Fotografen,   aber   sie   legt Ihnen      einen      wertvollen      Werkzeugkasten      an      die      Hand.      Egal      ob Landschaftsbilder,   Nachtaufnahmen   oder   für   die   Makro-Fotografie:   Sie   werden die    Vorteile    dieser    benutzerfreundlichen   App    bald    zu    schätzen    wissen.    So schadet   es   nicht,   wenn   bei   der   Nikon   z.B.   die   interne   HDR-Funktion   noch   nicht implementiert    wurde.    Unsere    Hochachtung    gilt    Zoltan    Hubai    für    seine hervorragende Arbeit!
Der   Begrüßungsdialog   ist   im   Wesentlichen   als   Schnellübersicht   zu   verstehen. Hier    können    Sie    feststellen,    ob    und    auf    welche    Weise    die    Verbindung hergestellt    wurde.    Des    Weiteren    bestimmen    Sie    den    Speicherort    Ihrer Aufnahmen.   In   der   Grundeinstellung   legt   die   App   Ihre   Bilder   wie   gewohnt   auf der   Speicherkarte   der   Kamera   ab. Alternativ   besteht   die   Möglichkeit,   die   Fotos zugleich   auf   das   mobile   Gerät   zu   übertragen   und   dort   zu   sichern.   Mit   einem Klick   auf   Active   Devices   (in   unserem   Fall   Nikon   D5200)   gelangen   Sie   in   das Hauptmenü,   das   zugleich   als   Live-View-Monitor   dient.   Hier   sind   eine   Vielzahl an   Schaltflächen   an   den   Seitenrändern   des   Bildschirms   verteilt,   die   in   das Setting       der       Kamera       eingreifen:       Programmauswahl,       Zeit-       und Blendeneinstellung,    Belichtungskorrektur,    Blitzmodus,    Dynamikumfang    (D- Lighting)    usw.    usf.    Mit    dem   AF-Button    aktivieren    Sie    den    Fokus,    mit    dem Kamera-Symbol betätigen Sie den Auslöser.

Das Panorama-Magazin

Kugelpanoramen. Die Welt in 360 Grad.

Das Panorama-Magazin

Kugelpanoramen. Die Welt in 360 Grad.
Kugelpanorama - Bamberg - Am Wehrturm der Altenburg Kugelpanorama - Heidelberg -  Marktplatz am Herkulesbrunnen
Heidelberg -  Marktplatz am Herkulesbrunnen
Weitere Kugelpanoramen finden Sie auf unserer Galerie
Bamberg - Am Wehrturm der Altenburg
Copyright 2007-2019  |  www.ralf-michael-ackermann.de ©  |  97877 Wertheim, 08.02.2018
Unsere Site finanziert sich durch Werbung