Der SD-Karten-Guide Stand 2018  

Von   außen   her   betrachtet   ähneln   sie   sich   wie   ein   Ei   dem   anderen.   Und   das   ist   gut   so,   denn   als   die kleinen    Halbleiterspeicher     im    Jahr    2001    von    SanDisk     auf    Basis    des    älteren    MMC    Standards eingeführt     wurden,     setzten     sie     in     vielerlei     Hinsicht     einen     Meilenstein     in     Sachen     digitaler Datensicherung   und   Standardisierung.   Allein   ihr   Name   ist   Programm.   Die   Bezeichnung   SD   Card   steht    für    die    Kurz-form    Secure    Digital    Memory    Card     und    heißt    zu    deutsch:    sichere    digitale Speicherkarte .    Das    klingt    profan;    in    Wirklichkeit    aber    verbirgt    sich    hinter    dieser    assoziativen Bezeichnung   eine   irreführende   Täuschung.   Weshalb?   Weil   dem   Verbraucher   suggeriert   wird,   die kleine     Karte     würde     die     aufgespielten     Daten     sicher     verwahren.     In     Wirklichkeit     rührt     die Namensgebung    Secure    Digital     von    zusätzlichen    Hardware-Funktionen    für    das    Digital    Rights Managemen t     (DRM     =     Digitales     Rechte-Management).     Ein     im     geschützten     Speicherbereich abgelegter   Schlüssel   verhindert   das   unrechtmäßige   Abspielen   geschützter   Mediendateien.   Und   hier geht   es   ganz   und   gar   nicht   um   private   Dateien   und   die   Frage,   wie   sicher   unsere   Bilder   oder   Filme oder   Dateien   gesichert   werden,   sondern   um   die   Wahrung   von   Rechten   und   der   Abfrage,   ob   wir Lizenzen    für    geschützte    Mediendateien    erworben    haben,    die    wir    ggf.    von    der    Karte    abspielen möchten.    Klingt    verzwickt.    Ist    es    aber    nicht.    Denken    Sie    an    Ihren    DVD-Player    und    dessen Kopierschutz, dann wird klar, worum es bei der Namensgebung der SD-Card in erster Linie ging. Streichen    wir    den    Mythos    der    sicheren    Speicherkarte    also    aus    dem Gedächtnis   und   wenden   wir   uns   der   Frage   zu,   was   die   SD   Card   noch   an Überraschungen   parat   hält.   Und   in   der   Tat   überrascht   die   Tatsache,   dass viele   nicht   um   den   kleinen   Sicherungshebel   bzw.   Schreibschutzschieber wissen,   der   sich   rechts   befindet,   wenn   die   Karte   mit   dem   Label   oben   auf liegt   (siehe   roter   Pfeil).   Standardmäßig   wird   die   Karte   mit   geöffneten Schreibschutz       ausgeliefert;      möchte      man      seine      Daten      gegen unbeabsichtigtes   löschen   oder   überschreiben   schützen,   schiebt   man   den Hebel nach unten. Über dieses praktische Feature verfügt jede SD-Card. Halten   wir   noch   fest,   dass   eine   SD-Karte   32mm   ×   24mm   ×   2,1mm   groß   ist,   über   einen   integrierten Controller   und   neun   Kontakte   verfügt,   denn   ab   jetzt   hört   es   mit   den   Gemeinsamkeiten   der   kleinen Speicherriesen   auf.   Je   nach   Baualter   und   Hersteller   kommen   SD-Cards   mit   inneren   Werten   daher, die   sich   enorm   unterscheiden.   Unabhängig   von   der   Speicherkapazität,   die   man   noch   am   ehesten erkennt.   Und   unabhängig   vom   Preis,   denn   die   Formel,   je   teurer   -   desto   besser,   greift   beim   Kauf   einer Speicherkarte ganz und gar nicht. Beginnen   wir   im   Jahr   2001,   als   die   SD-Card   neu   auf   den   Mark   kam.   Ursprünglich   war   die   Kapazität   einer   SD   auf   max.1   GB   (SD   1.0) und   2   GB   (SD   1.1)   beschränkt;   tatsächlich   verfügten   die   ersten   Karten   über   eine   Kapazität   von   lediglich   8   Megabyte,   die   aber   nach und   nach   verdoppelt   wurde   (16   MB,   32   MB,   64   MB).   Danach   kräht   heute   natürlich   kein   Hahn   mehr.   Heute   bietet   der   Handel   Karten mit   einer   Kapazitäten   von   32   Gigabyte,   64   GB   bis   hin   zu   128   GB   an   (Stand   2012),   Die   wohl   gebräuchlichste   Kapazität   in   Sachen Fotografie   dürften   die   etwas   älteren   1   -   2   GB   und   die   neueren   4   -   8   GB-Karten   sein.   Und   in   genau   dieser   Bandbreite   kommt   es   gerne mal zu Kompatibilitätsproblemen . Karten   mit   einer   Kapazität   von   4   GB,   die   als   reine   SD-Karten   (nicht   SDHC)   verkauft   werden,   entsprechen   nicht   den   Spezifikationen und   führen   in   älteren   SD   1.0   -   Geräten   (Kartenleser,   Kamera,   Drucker,   Notebook)   zu   Schwierigkeiten   (z.B.   Schreibfehlern).   Häufig wird   die   Karte   auch   einfach   nur   mit   der   Kapazität   von   1   GB   angezeigt   und   partitioniert   bzw.   formatiert.   Karten,   die   die   Bezeichnung SDHC tragen, funktionieren in SD 1.0 - Geräten generell nicht . Beim    Kauf    einer    neuen    Karte    kann    man    folglich    nicht    blind    ins Verkaufsregel   langen.   Besitzer   älterer   Gerätschaften   (SD   1.0   und   SD   1.1) müssen   auf   das   Logo   SD   achten   und   auf   den   Gebrauch   von   großen   und leistungsstarken Karten weitgehend verzichten. Erst   ab   Einführung   der   Spezifikation   SD   2.0   (SDHC   =   SD   High   Capacity)   ist   der   Einsatz   von   Speicherkapazitäten   bis   zu   32   GB möglich. Darüber hinaus legt die SDHC-Spezifikation Leistungsklassen  fest: Aus   der   Tabelle   können   Sie   entnehmen,   dass   sich   die   Leistungsklasse   in einer   Ziffer   ausdrückt,   die   zugleich   die   Mindest-Schreibgeschwindigkeit   in MB/s    angibt.    Wo    sich    diese    Ziffer    mit    offenem    Kreis    auf    der    Karte    zu befinden    hat,    wurde    nicht    definiert.    Und    leider    haben    diverse    Tests bewiesen,    dass    es    die    Hersteller    nicht    sehr    genau    nehmen    mit    ihren Angaben. Mitunter erweist sich eine vermeintlich extrem schnelle Class 10 Card als lahme Ente. Was   also   tun   beim   Kauf   einer   neuen   Karte?   Immerhin   bietet   der   Markt   vom   Schnäppchen   für   10 Euro   bis   zur   Highend-Karte   für   über   500   Euro   so   gut   wie   jede   Preisklasse   an.   Darüber   hinaus etabliert   sich   eine   neue   Spezifikation;   der   dritte   Standard   nach   SD   und   SDHC   =   SD   XC    (SD Extended   Capacity).   SD-XC-Karten   sollen   bis   zu   2   TByte   speichern   und   Daten   mit   bis   zu   300 MByte   pro   Sekunde   übertragen   können.   Greift   man   nicht   besser   gleich   zu   solch   einer   Karte? Nein!    SDXC-Karten    sind    nicht    abwärtskompatibel    zu    SDHC-oder    SD .    Ohne    die    jeweiligen Gerätschaften   nützen   die   hervorragenden   Geschwindigkeiten   gar   nichts.   Der   Kauf   lohnt   nur dann, wenn Ihre Kamera SDXC auch wirklich unterstützt. Halten wir fest: Wenn Ihre Kamera SD 1.0 unterstützt, können Sie SD-Karten bis 1 GB verwenden. Wenn Ihre Kamera SD 1.1 unterstützt, können Sie SD-Karten bis 2 GB verwenden. Wenn Ihre Kamera SD 2.0 unterstützt, können Sie SD und SDHC-Karten verwenden. Wenn Ihre Kamera SD 3.0 unterstützt, können Sie SDXC-Karten verwenden. SDHC-Karten sind nicht abwärtskompatibel zu SD 1.x SDSDXC-Karten sind nicht abwärtskompatibel zu SDHC und SD 1.x Da   der   Markt   extrem   schnelllebig   ist,   möchten   wir   keine   Kaufempfehlung   für   einzelne   Karten   aussprechen. Aber   wir   können   kurz   jene Karten vorstellen, die wir verwenden und mit denen wir gute, aber auch teils schlechte Erfahrungen machten: 1) SD 1.0 (SD bis 1 GB) Die   SanDisk   Ultra   II   plus   USB-Port   mit   einer   Speicherkapazität   von   1   GB   schöpft   die   Möglichkeiten   des SD   1.0   Ports   voll   aus   und   verfügt   über   ein   praktisches   Feature:   man   kann   die   Karte   umklappen   und direkt   in   einen   USB-Port   stecken.   Der   Kartenleser   ist   in   dieser   Karte   also   bereits   integriert.   Trotz   der Miniaturtechnik   hat   sich   die   SanDisk   in   5   Jahren   Gebrauch   tapfer   geschlagen.   Wir   haben   insgesamt drei   Karten   diesen   Typs   bis   heute   in   Gebrauch   (1   x   512   MB,   2   x   1024   MB),   die   Scharniere   arbeiten reibungslos, die Kontakte haben keinen Schaden genommen. Obwohl   die   Karte   bei   SanDisk   im   Katalog   schon   lange   nicht   mehr   geführt   wird,   wird   der   Oldtimer   bei Ebay   zu   einem   mittleren   Verkaufspreis   von   8   EURO   noch   angeboten.   Im   Vergleich   zu   neueren   Karten erscheint    der    Preis    hoch,    allerdings    gibt    es    keine   Alternative    zu    dem    praktischen    USB-Port.    Die Eckdaten: 10MB/s lesen, 9MB/s schreiben. Dies entspricht Class 2. 2) SD 1.1 (SD bis 2 GB) Die   SanDisk   Ultra   II   plus   USB-Port   mit   einer   Speicherkapazität   von   2   GB   entspricht   der   zweiten Evolutionsstufe   der   oben   gezeigten   SD-Karte   und   unterstützt   die   SD   1.1   Spezifikation.   Wir   haben   eine Karte   diesen   Typs   seit   mehreren   Jahren   in   Gebrauch,   parallel   dazu   eine   4GB-Ausführung   mit   SD- Kennzeichnung, die überraschenderweise im SD1.1 Port reibungslos funktioniert. Auch   diese   Karte   wird   bei   SanDisk   nicht   mehr   geführt.   Da   uns   10MB/s   lesen   und   9MB/s   schreiben   in der   Panoramafotografie   genügen   (Class   2),   benutzen   wir   sämtliche   Ultra   II   Karten   im   Verbund   mit einem zirkularem Fisheye (geringe Datenmengen). 3) SD 2.0  (SDHC bis 32 GB) Die     SanDisk     Extreme     PRO     32     GB     SDHC     Class10,     U3,     V30     mit     95     MB/s     Lese-     und Schreibgeschwindigkeit   ist   im   Vergleich   zur   Konkurrenz   teuer   aber   zuverlässig.   Ihre   Leistung   kann   man nur    abrufen,    wenn    man    die    entsprechende    Hardware    nutzt.    Das    heißt,    unabhängig    von    den Leistungsdaten   der   Kamera   benötigt   man   einen   USB   3.0   Port   und   ein   entsprechendes   Lesegerät.   Wir verwenden     diese     ausgezeichnete     Karte     für     aufwändige     Belichtungsreihen     und     für     kleinere Videosequenzen,    denn    hier    besteht    die    größte    Gefahr,    dass    eine    langsame    Karte    die    Kamera ausbremst.   Wichtig   zu   wissen   =   U3   steht   für   ununterbrochene   Videoaufnahme   in   der   UHS   Speed   Class 3 und V30 für Video Speed Class 30.   Sie    kennen    Prectec    nicht    und    würden    die    Karte    gemäß    ihrer    Aufmachung    als    minderwertiges Billigprodukt   einschätzen?   Ein   Fehler!   Die   Pretec   SDHC   Card   Class   6   mit   16GB   ist   ein   Preis-Hit,   aber keineswegs   minderwertig.   Im   Gegenteil.   Beim   Datentransfer   geht   die   Karte   relativ   flott   ans   Werk:   Ein GByte   Daten   sind   nach   rund   einer   Minute   gelesen   oder   geschrieben.   Dies   ist   keine   Spitzenleistung, doch   in   der   Praxis   hat   uns   diese   Karte   schon   oft   überrascht,   indem   Sie   beim   Datentransfer   (z.B.   beim Erstellen   von   Sicherungskopien)   eine   Transcend   SDHC   Class   10   in   den   Schatten   stellte.   Und   da   der Hersteller     eine     lebenslange     Garantie     gewährt,     gehört     dieses     Arbeitspferd     mit     auf     unsere Empfehlungsliste. Mit    diesen    beiden    SD-Karten    aus    dem    Hause    Transcend    waren    wir    aufgrund    folgender    Defekte unzufrieden: 1)    Transcend    SDHC    8    GB    Card    Class    10    =    mehrfach    Überlauf    des    Zwischenspeichers    bei    HD Aufnahmen trotz hoher Leistungsstufe. Der Händler lehnte Rückgabe und Umtausch ab. 2)   Transcend   SDHC   16   GB   Card   Class   10   =   nach   1   Jahr   ohne   ersichtlichen   Grund   kein   Zugriff   mehr möglich (Garantiefall). 4) SD 3.0  (SDXC bis 2 TB) Unsere    SanDisk    Extreme    PRO    128    GB    SDXC    Speicherkarte    war    unsere    bisher    leistungsstärkste Speicherkarte.    Sie    bietet   Aufnahmegeschwindigkeiten    von    bis    zu    90    MB/Sek.    und    Übertragungs- geschwindigkeiten   von   bis   zu   95   MB/Sek.   SanDisk   bewirbt   sie   wie   folgt:   Konzipiert   zur   Aufnahme   von Videos in 4K Ultra High Definition und für Reihenaufnahmen (im Burstmodus). Wir   verwenden   die   Extreme   PRO   128   GB   SDXC   für   extrem   aufwändige   HDR-Panoramen   bestehend aus   bis   zu   304   Einzelaufnahmen,   die   so   schnell   wie   möglich   im   Kasten   sein   müssen.   Diese   Aufgabe erfüllt diese Karte perfekt. Der Verkaufspreis lag 2017 bei ca. 60 Euro. Die    SanDisk    Extreme    PRO    128    GB    SDXC-Speicherkarte    UHS-II,    Class    10,    U3    dürfte    mit    einer Aufnahmegeschwindigkeiten   von   bis   zu   260   MB/Sek.   und   einer   Übertragungsgeschwindigkeiten   von bis   zu   300   MB/Sek.   wohl   jede   nur   erdenkliche   Aufgabe   erfüllen.   Da   wir   die   Karte   erst   seit   kurzem   in Verwendung    haben,    liegen    zum    jetzigen    Zeitpunkt    noch    keine    Erfahrungswerte    hinsichtlich    der Haltbarkeit vor. Im Chip-Ranking belegt die Karte Platz 1 (Stand Ende 2017). Preis = ca. 275 EURO Da   uns   kurz   nach   Erscheinen   dieses   Artikels   mehrfach   die   Frage   gestellt   wurde,   ob   bei   der   Flughafen- kontrolle   die   SD-Karte   in   Mitleidenschaft   gezogen   werden   kann:   Fast   alle   Hersteller   bestätigen,   dass   ihre Produkte   weder   durch   Röntgenstrahlen   noch   durch   Magnetfelder   beschädigt   werden.   Auf   der   Site   Um- feldtoleranz   von   SanDisk   können   Sie   solch   eine   Bestätigung   finden.   Seltsamerweise   hört   man   immer   wieder vom   Gegenteil.   Und   seltsamerweise   ist   es   stets   die   SD-Card,   die   nach   der   Flughafenkontrolle   defekt   war, und   nie   der   interne   Speicher   der   Kamera?!   Ein   Widerspruch,   denn   die   Technologie   beider   Speicher   ist identisch.   Wer   dennoch   skeptisch   ist,   sollte   die   Kamera   nebst   Karten   mit   ins   Handgepäck   nehmen.   Hier   sind die Belastungswerte ungleich geringer und das Risiko minimiert.
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