Der Weg zur eigenen Website

Unser Weg zur eigenen Website begann im Jahr 2007 und entstand aus dem Wunsch heraus, unsere Panoramen in der bestmöglichen Qualität und möglichst autark zu veröffentlichen. Zu diesem Zeitpunkt galten Kugelpanoramen im Netz als Ausnahmeerscheinung; Tipps und Tricks rund um das Thema der Panoramafotografie gab es so gut wie keine. Reichlich ahnungslos, aber voll motiviert, erstellten wir mittels MS Publisher eine kleine Site zum Einstieg, suchten uns einen Anbieter für kostenlose Webspace - und stießen binnen kürzester Zeit auf große Probleme. Die Panoramen kachelten mühevoll über eine Ladezeit von 30-40 Sekunden hoch, um dann mehr schlecht als recht über den Bildschirm zu ruckeln. In einem zweiten Versuch testeten wir professionelle Programme von Adobe und Macromedia, doch für solche Boliden reichten unsere Fähigkeiten nicht aus. Kurzum: Der Weg zur eigenen Homepage war steinig. Webspace-Baukästen gab es damals nicht. Anbieter wie Jimdo , Wix usw. usf. ebenso wenig. Dies alles hat sich zum Glück geändert. Heute bietet nahezu jeder Internetdienstanbieter eigene, intuitiv bedienbare Baukästen an. Sich eine eigene Homepage zu basteln, gelingt mit Content Management Systemen (CMS) wie WordPress , Joomla! und Drupal im Handumdrehen. Was sich leider nicht geändert hat, sind Fallstricke, über die man auch heute noch sehr leicht stolpern kann. Dies ist der Grund für diesen Artikel. Der Hoster für die eigene Homepage mit Kugelpanoramen und aufwändige Touren will klug gewählt sein. Nebenbei bemerkt und da wir oft gefragt werden: Wir erstellen unsere Website seit vielen Jahren mit dem Web Designer Premium von Magix.
Webhosting für Kugelpanoramen
360° Werbung aktuelle Angebote für die Homepage
Copyright | www.ralf-michael-ackermann.de © | 97877 Wertheim, 26.11.2020
Kugelpanorama - Bad Neustadt - Glaskuppel der Frankenklinik Kugelpanorama - Bamberg - Am Wehrturm der Altenburg Kugelpanorama - Heidelberg -  Marktplatz am Herkulesbrunnen
Bad Neustadt - Aufenthaltsbereich der Frankenklinik
Heidelberg - Marktplatz am Herkulesbrunnen
Weitere Kugelpanoramen finden Sie auf unserer Galerie
Bamberg - Am Wehrturm der Altenburg
Kugelpanorama - Rothenburg ob der Tauber - Im Spitaltorturm
Rothenburg ob der Tauber - Im Spitaltorturm
360° Photograf 360° Panoramic Photografer bei www.360Cities.net. Zurzeit finden Sie über 600 veröffentlichte Panoramen, die Mehrzahl ist unter Google Earth verfügbar
360° Tourist-Info Sämtliche Panoramen beinhalten eine kleine Tourist-Information, damit Sie wissen, was Sie sehen und wo es zu finden ist.
360° Google Maps Die interessantesten Panoramen haben wir in Google Maps integriert.
Die eigene Website….. Wer keine hat, möchte eine haben
WordPress, Drupal oder auch Joomla sind Content Managment Systeme (CMS). Ein Autor kann ein solches System mit wenig Programmier- oder HTML- Kenntnissen bedienen
Der Web Designer von MAGIX ist ein eigenständiges Programm, das kein HTML-Wissen voraussetzt. Je nach Version liegt der Preis bei 49,99 - 99,99 €
TIP TIP
Der Web Designer von MAGIX wird in der Version 6 (ältere Version) für nur 29,99 € angeboten
Wohin mit den Daten? Wie auch immer die Homepage erstellt wird: irgendwann stellt man sich die Frage, wo sind die Daten der Website am besten aufgehoben. Den Aufwand, einen eigenen Web-Server zu betreiben, nehmen die wenigsten auf sich. Folglich wird ein zuverlässiger Webhoster benötigt. Unter Webhosting versteht man die Bereitstellung von Webspace sowie die Unterbringung (Hosting) von Websites auf dem Webserver eines Internet Service Providers. Der Leistungsumfang von Webhosting-Angeboten variiert erheblich. Der Markt ist unübersichtlich und unterliegt ständigen Veränderungen. Und hier sind auch die meisten Stolpersteine versteckt, auf die insbesondere der Panoramafotograf tunlichst achten sollte. Gehen wir ins Detail. Achten Sie auf die Inode-Limit-Falle Ein Kugelpanorama besteht immer aus einem Datenpaket. Die Größe des Pakets ist allerdings weniger entscheidend, als die Anzahl der Dateien. Warum ist das so? Um dies zu verstehen, werfen wir einen kurzen Blick auf das Datenpaket eines Kugelpanoramas. Das rechts aufgeführte Beispiel „Weilburg- Landtor“ besteht aus insgesamt 442 Dateien inklusive einem dazugehörigen Dateiordner bei einer Gesamtgröße von ca. 15 MB. Diese Werte sind für Panoramen mit einer Auflösung von 10.000 x 5.000 Pixel repräsentativ. Was kaum jemand weiß: Webhoster werben mit enorm großem Webspace. Der Speicher ist teils sogar frei von jeder Beschränkung. Unlimitiert lautet das Zauberwort. Auf diese Weise wird suggeriert, man könne mit der Website ins Unendliche wachsen. Dem aber ist nicht so. Große Anbieter wie 1&1 (und seit kurzem auch Strato) werfen an anderer Stelle den Anker, nämlich dann, wenn eine vorbestimmte Anzahl an aufgespielten Dateien überschritten wird. Und da ein Kugelpanorama aus vielen Einzeldateien besteht, läuft man als Panoramafotograf schnell in diese Limitierung hinein. Egal, wie groß der freie Speicherplatz auf der Festplatte des Servers auch sein mag - und wenn noch 90% der Serverplatte ungenutzt wären: ist das Inode-Limit erreicht, können keine weiteren Daten mehr aufgespielt werden. Vor Vertragsabschluss lohnt es sich also, ein wenig Recherche und Rechenarbeit zu leisten. Wir haben zum heutigen Zeitpunkt ca. 1.000 Panoramen auf dem Server liegen. Das entspricht 15GB Speicherbedarf bei einer Dateienanzahl von 442.000 Files (allein für die Panoramen). Eigentlich sollte man meinen, die Marktführer der Branche könnten uns in Sachen Webhosting ein gutes Angebot unterbreiten. Falsch gedacht. Bei 1&1 sind die Hosting Linux-Verträge auf 262.144 Dateien beschränkt. Auf die Frage hin, wie das mit dem Limit gehandhabt wird und ob es sich ggf. aufstocken lässt, hier die erhellende Antwort aus dem 1&1 Kundenservice: " Eine Anhebung bzw. Erweiterung des Limits ist nicht möglich, auch nicht gegen eine Gebühr. Hier besteht nur die Möglichkeit eines Managed- oder Root- Servers ." Interessanterweise wird das Inode-Limit weder in der Werbung noch in der Detail-Beschreibung erwähnt. Und wer bitte greift bei lediglich 15GB Speicherbedarf zu einem Managed- oder Root-Server (die übrigens auch limitiert sind)? Beide Lösungen kosten ungleich mehr und setzten Fachwissen voraus. Wie bereits erwähnt, hat auch der Webhoster Strato eine Inode-Limitierung eingeführt und überraschte Mitte des Jahres 2018 betroffene Kunden mit folgendem Anschreiben: Die Sicherheit und Verfügbarkeit unserer Systeme haben für uns Priorität. Um dies zu gewährleisten, ist es wichtig, dass alle Kunden auf geteilten Plattformen (Shared Webhosting) die vorhandenen Ressourcen so nutzen, dass für die Sicherheit unserer Kunden gesorgt ist. Damit wir Ihnen weiterhin die gewohnte Sicherheit bieten können, werden wir die maximale Anzahl der Dateien auf Kunden-Webspaces zum 09.05.2018 auf 260.000 Dateien pro Auftrag begrenzen. Bereinigen Sie Ihren Webspace bitte bis zum 09.05.2018. Mit Ihrer Mithilfe tragen Sie zur Sicherheit und Verfügbarkeit der geteilten Plattform bei. Bitte haben Sie Verständnis, dass Sie ab dem 09.05.2018 keine zusätzlichen Dateien mehr schreiben können, wenn Sie bereits 260.000 Dateien oder mehr auf Ihrem Webspace gespeichert haben .“ Ein Panoramafreund hatte noch 90% freien Webspace, lag aber mit ca. 375.000 Dateien deutlich über dem Limit. Aufgrund der Vertragsänderung machte er von seinem Sonder-Kündigungsrecht Gebrauch und wechselte den Hoster. Unser Ratschlag: Erkundigen Sie sich vor Vertragsabschluss nach einer wie auch immer gestalteten Inode-Limitierung. Lassen Sie sich nicht abspeisen, sollte der Kundenservice meinen, diesbezüglich sei nicht s bekannt. In diesem Fall möge man sich bitte hausintern bei der betreffenden Fachabteilung kundig machen und Klarheit schaffen. Ansonsten laufen auch Sie Gefahr, für ein Webspace- Paket zu zahlen, auf dass Sie überraschend schnell keine Daten mehr aufspielen können.
Unter Webhosting, versteht man die Unterbringung (Hosting) von Webseiten auf dem Server eines Providers
Ein typisches Kugelpanorama besteht aus einem Datenpaket. Die Größe beträgt in der Regel um die 15 MB. Der Fallstrick liegt allerdings in der Anzahl der Dateien. Die Inode-Limitierung ist eine wesentliche Einschränkung, die man vor Vertragsabschluss abklären sollte.
Webspace, vServer oder Root-Server? Webspace, vServer und Root-Server sind unterschiedliche Hosting-Lösungen, die sich nicht nur im Preis unterscheiden. Welche Lösung für welche Webseite die richtige ist und welche Unterschiede es gibt, beleuchten wir in diesem Abschnitt. Ein Webspace ist die einfachste und preiswerteste Lösung. Für den Laien verständlich ausgedrückt, teilen sich mehrere Kunden einen komplett ausgestatteten Server. Der Provider übernimmt die Wartung und sorgt für regelmäßige Updates. Logisch, dass man bei einem solchen Vertrag darauf achten muss, dass der Server mit möglichst wenigen geteilt wird und sehr gut ausgestattet ist. Für Kugelpanoramen ist eine schnelle SSD von Vorteil; sie minimiert die Ladezeit eines Panoramas erheblich. Obwohl häufig das Gegenteil behauptet wird, kann ein „guter“ Webspace mit einem vServer konkurrieren. Wenn Sie einen vServer mieten, bedeutet das nicht, dass Sie einen komplett eigenen Server erhalten. Ein vServer ist lediglich ein virtueller Server, der auf einem großen Server simuliert wird. Sie teilen sich also die Gesamtleistung eines Servers mit vielen anderen Nutzern. Sollte zwischendurch die Leistung des Servers ausgelastet sein, besteht vom Hoster die Möglichkeit, Ihren vServer auf einen größeren Server umzuziehen. Dadurch ist immer gewährleistet, dass die maximale Leistung erhalten bleibt. Für die Sicherheit und Instandhaltung des vServers ist man selbst verantwortlich. Dafür sind fundierte Linux-Kenntnisse und ein gewisses Know-How in puncto Serveradministration erforderlich. Bei einem Root-Server handelt es sich um einen vollwertigen Server, der nicht mit anderen Kunden geteilt wird. Die Ausstattung ist im Optimalfall frei konfigurierbar und kann dementsprechend richtig ins Geld gehen. Diese Lösung bietet sich in der Regel nur für Unternehmen an, die beispielsweise einen größeren Onlineshop betreiben. Wie bei den virtualisierten Servern auch, ist bei einem Root- Server volle Administration erforderlich. Alternativ bieten viele Hoster eine spezielle Managed-Lösungen an. Unser Ratschlag: Zur Präsentation von Kugelpanoramen und Touren ist eine Webspace-Lösung mehr als ausreichend, wenn das Paket ordentlich geschnürt ist. Dann kann SSD-Power z.B ein Sprung nach vorne sein. Mehr als 8-16 Kunden sollten sich einen Server nicht teilen müssen. Wenn Sie dann noch in Sachen Webspace realistisch sind und nur soviel GB buchen, wie Sie auch wirklich benötigen (Backup nicht vergessen), können Sie mit ca. 8-12 Euro pro Monat eine pfeilschnelle Homepage betreiben. Dafür bieten sich kleinere Hoster an wie z.B. Webgo und All-Inkl.com .
TIP
TIP
360° Werbung aktuelle Angebote für die Panoramafotografie
Unzählige Webhoster buhlen um die Gunst der Kunden und übertrumpfen sich gegenseitig mit „günstigen“ Angeboten. Die Branchenriesen setzten auf großen Webspace und suggerieren, die Website könne ins Unendliche wachsen. Das Inode-Limit aber setzt schnell einen Riegel und wird fast immer verschwiegen
Gute Hoster, schlechte Hoster. Wie findet man die guten? Nicht allein in Deutschland gibt es eine Vielzahl an Hoster, die Webspace und Server vermieten. Darunter befinden sich große, die den Markt dominieren, etwas kleinere Spezialisten, die mit hoher Performance trumpfen - aber leider auch Billiganbieter, die mit extrem günstigen Preisen versuchen, Kunden zu locken. Wie also geht man bei der Suche nach einem guten Hoster vor? Hier einige Punkte, auf die nicht nur der Panoramafotograf achten sollte: Aus Datenschutzgründen empfiehlt sich in den meisten Fällen, einen deutschen Hoster zu wählen, auch wenn ein deutscher Hoster im Vergleich zu amerikanischen Anbietern vielleicht etwas teurer ist. Billiganbieter mit Webspacekosten von ca. 1 Euro pro Monat stopfen hunderte von Kunden auf einen Server, was zu häufigen Server-Überlastungen und extrem langsamen Ladezeiten führt. Guter Webspace sollte zwischen 5 und 15 Euro pro Monat kosten, denn qualifizierte Hardware, Strom und Service wollen nun mal bezahlt sein. Lassen Sie sich nicht von großspurigen Werbeversprechen blenden. Wie eingangs ausführlich beschrieben, ist auch eine unlimitierte Anzahl an Gigabytes nicht wirklich unlimitiert. Vielmehr existieren strenge Grenzen bzgl. dem Speicherplatz oder der Anzahl der Datenbanken (siehe Inode-Limit). Zum Anderen benötigt man selten mehr als 15GB. Bleiben Sie realistisch und setzen Sie eigene Schwerpunkte (Erreichbarkeit, Performance, Backup und Service). Finger weg von zu kleinen und von zu jungen Unternehmen. Am Markt tummeln sich Privatpersonen und Agenturen, die lediglich ein entsprechendes Reseller-Angebot eines größeren Anbieters nutzen. Auch hier ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Ihre Website mit vielen anderen Websites zusammen auf einen Server gequetscht wird. Die Probleme bei jungen und kleinen Anbietern können umfassend sein: Junge Unternehmen verschwinden meist ebenso schnell vom Markt, wie sie aufgetaucht sind. Ein 1-Mann-Betrieb wird eingestellt, weil er nicht rentabel ist. Oder man hat Probleme, die Domain zurück zu bekommen, weil sich der Anbieter nach einer Kündigung nicht mehr rührt. Oder der Betreiber ist im Fall einer Störung schlicht und einfach überfordert. Oder, oder, oder. Die Risiken sind groß. Testen Sie Ihren Wunschanbieter. Seriöse Hoster bieten kostenlose Testphasen und Geld-zurück-Garantien an. Doch Vorsicht. Auch hier gibt es Fallstricke. Einrichtungsgebühren und entfallende Rabatte sind für einen Test keine akzeptablen Rahmenbedingungen (Strato). Zum heutigen Zeitpunkt (bitte prüfen Sie die Aktualität) zu empfehlen sind Webgo (die ersten 6 Monate sind kostenlos, 100% Kundenzufriedenheit, oder es gibt Geld zurück) und All-Inkl.com (die ersten 3 Monate sind kostenlos, danach wird ein monatliches Kündigungsrecht angeboten). Prüfen Sie ihren Wunschanbieter über eine Plattform wie zum Beispiel hosttest.de oder auch WebhosterWissen.de . Hier erfahren Sie z.B., welcher Hoster die kürzesten Ladezeiten , die geringsten Ausfallzeiten und die beste Erreichbarkeit hat. Auch an dieser Stelle werden sie feststellen, dass die größeren und bekannten Anbieter nicht immer an vorderster Stelle stehen - und wie groß die Qualitätsunterschiede sein können. Zur Veranschaulichung haben wir einige Fakten für Sie zusammengetragen: Meta-Angaben, klar strukturierte Überschriften und korrekte URLs all das sind Faktoren, die im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) genannt werden, wenn es um die Optimierung einer Website geht. Was seltener thematisiert wird, ist die Rolle des Webhosters. Aus SEO-Sicht sollte ein schneller Seitenaufbau nicht unterschätzt werden. Google widmete sich bereits im Jahr 2009 diesem Thema und auch im Searchmetrics SEO Ranking Report 2014 wurde der Seitenladezeit entsprechende Beachtung geschenkt. Das Resultat: Seiten, die auf den ersten drei Positionen ranken, werden in durchschnittlich 7-8 Hundertstelsekunden schneller aufgebaut. Wählen Sie also einen Hoster mit kurzer Antwortzeit.
Qualifizierte Hoster, die nicht immer zu den ganz Großen zählen, sind der breiten Masse namentlich unbekannt, werden aber von der Fachwelt oftmals ausgezeichnet. Hier lohnt ein Blick auf hosttest.de
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Keine (versteckten) Mehrkosten für SSL In Zeiten von Datenlecks und Hacker-Angriffen ist Sicherheit im Netz ein wichtiges Thema. Betreiber einer Homepage kommen heute nicht mehr umhin, für eine verschlüsselte Verbindung zu sorgen. Folglich ist es notwendig, dass sensible Daten über eine https-Verbindung gesendet werden. Dies verhindert es Lauschern in der Verbindung mitzuhören oder die übertragenden Daten zu manipulieren. Ferner gilt eine verschlüsselte Verbindung per https als Qualitätsmerkmal. Google bewertet sichere Seiten höher in den Suchergebnissen. Aus all diesen Gründen sollte das Angebot eines Webhosting- Anbieters ein kostenloses SSL-Zertifikat beinhalten - und zwar für jede Domain. Unser Ratschlag: Lange Zeit waren SSL-Zertifikate relativ teuer. Heute gibt es kostenlose Zertifikate des Anbieters Let´s Enncrypt. Und doch möchten einige Hoster für SSL-Zertifikate kräftig zur Kasse bitten. Für eine Homepage - zumal, wenn sie privat ist - sollte man derlei Mehrkosten nicht akzeptieren.
Ein SSL-Zertifikat stellt sicher, dass alle durch Ihre Site übermittelten Informationen verschlüsselt werden und somit vor dem Zugriff Dritter geschützt sind. Das steigert das Vertrauen in Ihre Website und verhindert Sicherheitswarnungen.
TIP
TIP
1 2 4 5 6
Ranking
Hoster
Erreichbarkeit
Ausfallzeiten
Antwortzeiten
Info
1
99,99 %
5 Minuten im Monat
0,12 sec
2
99,97 %
15 Minuten im Monat
0,13 sec.
3
99,94 %
24 Minuten im Monat
0,11 sec.
4
99,93 %
29 Minuten im Monat
0,17 sec.
5
99,89 %
47 Minuten im Monat
0,23 sec.
6
99,88 %
50 Minuten im Monat
0,40 sec.
7
99,88 %
52 Minuten im Monat
0,42 sec.
8
99,87 %
57 Minuten im Monat
0,29 sec.
Diese Übersichtstabelle entstand mithilfe von Quelldaten, die webhosterWissen.de mit Stand zum 31.10.2018 veröffentlichte. Das Copyright liegt bei webhosterWissen.de Für nähere Informationen und aus Gründen der Aktualität empfehlen wir unseren Lesern, diese Site zu besuchen.
3 7
Fazit Webhosting ist nicht unsere Kernkompetenz, und doch sind wir der Meinung, wir haben in den letzten 11 Jahren reichlich Erfahrungen sammeln können, die wir an dieser Stelle an unsere Panoramafreunde weitergeben möchten. So mussten wir vor kurzem einen neuen, kompetenten Hoster suchen, weil wir bei 1&1 den Webspace zweier Domains aufgrund der Inode-Limitierung nicht länger nutzen konnten. Diese Aktion war mit Ärger, Kosten und Arbeit verbunden. Die Verärgerung ist in der Zwischenzeit verraucht, was wir unserem neuen Webhoster verdanken. Aus diesem Grund platzieren wir an dieser Stelle einen fetten Werbeblock, denn in Sachen Kundenbetreuung, Transparenz, Preis- und Leistungsverhältnis hat uns Webgo vollends überzeugt. So schnell wie heute war unsere Site noch nie. Im Fazit sei gesagt: Sollten Sie einen (neuen) Hoster suchen, sparen Sie nicht an der falschen Stelle und favorisieren Sie auch mal den kleineren Spezialisten, statt den Großen der Branche Ihr Vertrauen zu schenken. Ein wesentliches Problem dürfte sein, dass dem Laie diese Spezialisten namentlich nahezu unbekannt sind. Dieses Problem konnten wir mit Sicherheit lösen - und vielleicht gelang es uns ebenso, dass Sie von jetzt an sehr genau wissen, auf welche Fallstricke Sie auf Ihrer Suche achten müssen. Zum Abschluss bitten wir Sie, an unserer Umfrage teilzunehmen. Vielen Dank
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1 Jahre 5 2007 - 2021

Der Weg zur eigenen Website

Unser Weg zur eigenen Website begann im Jahr 2007 und entstand aus dem Wunsch heraus, unsere Panoramen in der bestmöglichen Qualität und möglichst autark zu veröffentlichen. Zu diesem Zeitpunkt galten Kugelpanoramen im Netz als Ausnahmeerscheinung; Tipps und Tricks rund um das Thema der Panoramafotografie gab es so gut wie keine. Reichlich ahnungslos, aber voll motiviert, erstellten wir mittels MS Publisher eine kleine Site zum Einstieg, suchten uns einen Anbieter für kostenlose Webspace - und stießen binnen kürzester Zeit auf große Probleme. Die Panoramen kachelten mühevoll über eine Ladezeit von 30-40 Sekunden hoch, um dann mehr schlecht als recht über den Bildschirm zu ruckeln. In einem zweiten Versuch testeten wir professionelle Programme von Adobe und Macromedia, doch für solche Boliden reichten unsere Fähigkeiten nicht aus. Kurzum: Der Weg zur eigenen Homepage war steinig. Webspace-Baukästen gab es damals nicht. Anbieter wie Jimdo , Wix usw. usf. ebenso wenig. Dies alles hat sich zum Glück geändert. Heute bietet nahezu jeder Internetdienstanbieter eigene, intuitiv bedienbare Baukästen an. Sich eine eigene Homepage zu basteln, gelingt mit Content Management Systemen (CMS) wie WordPress , Joomla! und Drupal im Handumdrehen. Was sich leider nicht geändert hat, sind Fallstricke, über die man auch heute noch sehr leicht stolpern kann. Dies ist der Grund für diesen Artikel. Der Hoster für die eigene Homepage mit Kugelpanoramen und aufwändige Touren will klug gewählt sein. Nebenbei bemerkt und da wir oft gefragt werden: Wir erstellen unsere Website seit vielen Jahren mit dem Web Designer Premium von Magix.
Webhosting für Kugelpanoramen
Wohin mit den Daten? Wie auch immer die Homepage erstellt wird: irgendwann stellt man sich die Frage, wo sind die Daten der Website am besten aufgehoben. Den Aufwand, einen eigenen Web-Server zu betreiben, nehmen die wenigsten auf sich. Folglich wird ein zuverlässiger Webhoster benötigt. Unter Webhosting versteht man die Bereitstellung von Webspace sowie die Unterbringung (Hosting) von Websites auf dem Webserver eines Internet Service Providers. Der Leistungsumfang von Webhosting-Angeboten variiert erheblich. Der Markt ist unübersichtlich und unterliegt ständigen Veränderungen. Und hier sind auch die meisten Stolpersteine versteckt, auf die insbesondere der Panoramafotograf tunlichst achten sollte. Gehen wir ins Detail. Achten Sie auf die Inode-Limit-Falle Ein Kugelpanorama besteht immer aus einem Datenpaket. Die Größe des Pakets ist allerdings weniger entscheidend, als die Anzahl der Dateien. Warum ist das so? Um dies zu verstehen, werfen wir einen kurzen Blick auf das Datenpaket eines Kugelpanoramas. Das rechts aufgeführte Beispiel „Weilburg-Landtor“ besteht aus insgesamt 442 Dateien inklusive einem dazugehörigen Dateiordner bei einer Gesamtgröße von ca. 15 MB. Diese Werte sind für Panoramen mit einer Auflösung von 10.000 x 5.000 Pixel repräsentativ. Was kaum jemand weiß: Webhoster werben mit enorm großem Webspace. Der Speicher ist teils sogar frei von jeder Beschränkung. Unlimitiert lautet das Zauberwort. Auf diese Weise wird suggeriert, man könne mit der Website ins Unendliche wachsen. Dem aber ist nicht so. Große Anbieter wie 1&1 (und seit kurzem auch Strato) werfen an anderer Stelle den Anker, nämlich dann, wenn eine vorbestimmte Anzahl an aufgespielten Dateien überschritten wird. Und da ein Kugelpanorama aus vielen Einzeldateien besteht, läuft man als Panoramafotograf schnell in diese Limitierung hinein. Egal, wie groß der freie Speicherplatz auf der Festplatte des Servers auch sein mag - und wenn noch 90% der Serverplatte ungenutzt wären: ist das Inode-Limit erreicht, können keine weiteren Daten mehr aufgespielt werden. Vor Vertragsabschluss lohnt es sich also, ein wenig Recherche und Rechenarbeit zu leisten. Wir haben zum heutigen Zeitpunkt ca. 1.000 Panoramen auf dem Server liegen. Das entspricht 15GB Speicher- bedarf bei einer Dateienanzahl von 442.000 Files (allein für die Panoramen). Eigentlich sollte man meinen, die Marktführer der Branche könnten uns in Sachen Webhosting ein gutes Angebot unterbreiten. Falsch gedacht. Bei 1&1 sind die Hosting Linux-Verträge auf 262.144 Dateien beschränkt. Auf die Frage hin, wie das mit dem Limit gehandhabt wird und ob es sich ggf. aufstocken lässt, hier die erhellende Antwort aus dem 1&1 Kundenservice: " Eine Anhebung bzw. Erweiterung des Limits ist nicht möglich, auch nicht gegen eine Gebühr. Hier besteht nur die Möglichkeit eines Managed- oder Root-Servers ." Interessanterweise wird das Inode-Limit weder in der Werbung noch in der Detail-Beschreibung erwähnt. Und wer bitte greift bei lediglich 15GB Speicherbedarf zu einem Managed- oder Root-Server (die übrigens auch limitiert sind)? Beide Lösungen kosten ungleich mehr und setzten Fachwissen voraus. Wie bereits erwähnt, hat auch der Webhoster Strato eine Inode-Limitierung eingeführt und überraschte Mitte des Jahres 2018 betroffene Kunden mit folgendem Anschreiben: Die Sicherheit und Verfügbarkeit unserer Systeme haben für uns Priorität. Um dies zu gewährleisten, ist es wichtig, dass alle Kunden auf geteilten Plattformen (Shared Webhosting) die vorhandenen Ressourcen so nutzen, dass für die Sicherheit unserer Kunden gesorgt ist. Damit wir Ihnen weiterhin die gewohnte Sicherheit bieten können, werden wir die maximale Anzahl der Dateien auf Kunden-Webspaces zum 09.05.2018 auf 260.000 Dateien pro Auftrag begrenzen. Bereinigen Sie Ihren Webspace bitte bis zum 09.05.2018. Mit Ihrer Mithilfe tragen Sie zur Sicherheit und Verfügbarkeit der geteilten Plattform bei. Bitte haben Sie Verständnis, dass Sie ab dem 09.05.2018 keine zusätzlichen Dateien mehr schreiben können, wenn Sie bereits 260.000 Dateien oder mehr auf Ihrem Webspace gespeichert haben .“ Ein Panoramafreund hatte noch 90% freien Webspace, lag aber mit ca. 375.000 Dateien deutlich über dem Limit. Aufgrund der Vertragsänderung machte er von seinem Sonder-Kündigungsrecht Gebrauch und wechselte den Hoster. Unser Ratschlag: Erkundigen Sie sich vor Vertragsabschluss nach einer wie auch immer gestalteten Inode-Limitierung. Lassen Sie sich nicht abspeisen, sollte der Kundenservice meinen, diesbezüglich sei nichts bekannt. In diesem Fall möge man sich bitte hausintern bei der betreffenden Fachabteilung kundig machen und Klarheit schaffen. Ansonsten laufen auch Sie Gefahr, für ein Webspace-Paket zu zahlen, auf dass Sie überraschend schnell keine Daten mehr aufspielen können.
Webspace, vServer oder Root-Server? Webspace, vServer und Root-Server sind unterschiedliche Hosting- Lösungen, die sich nicht nur im Preis unterscheiden. Welche Lösung für wel - che Webseite die richtige ist und welche Unterschiede es gibt, beleuchten wir in diesem Abschnitt. Ein Webspace ist die einfachste und preiswerteste Lösung. Für den Laien verständlich ausgedrückt, teilen sich mehrere Kunden einen komplett ausge - statteten Server. Der Provider übernimmt die Wartung und sorgt für regelmä - ßige Updates. Logisch, dass man bei einem solchen Vertrag darauf achten muss, dass der Server mit möglichst wenigen geteilt wird und sehr gut aus - gestattet ist. Für Kugelpanoramen ist eine schnelle SSD von Vorteil; sie mini - miert die Ladezeit eines Panoramas erheblich. Obwohl häufig das Gegenteil behauptet wird, kann ein „guter“ Webspace mit einem vServer konkurrieren. Wenn Sie einen vServer mieten, bedeutet das nicht, dass Sie einen komplett eigenen Server erhalten. Ein vServer ist lediglich ein virtueller Server, der auf einem großen Server simuliert wird. Sie teilen sich also die Gesamtleistung eines Servers mit vielen anderen Nutzern. Sollte zwischendurch die Leistung des Servers ausgelastet sein, besteht vom Hoster die Möglichkeit, Ihren vServer auf einen größeren Server umzuziehen. Dadurch ist immer gewähr - leistet, dass die maximale Leistung erhalten bleibt. Für die Sicherheit und Instandhaltung des vServers ist man selbst verantwortlich. Dafür sind fun - dierte Linux-Kenntnisse und ein gewisses Know-How in puncto Serveradmi- nistration erforderlich. Bei einem Root-Server handelt es sich um einen vollwertigen Server, der nicht mit anderen Kunden geteilt wird. Die Ausstattung ist im Optimalfall frei konfigurierbar und kann dementsprechend richtig ins Geld gehen. Diese Lösung bietet sich in der Regel nur für Unternehmen an, die beispielsweise einen größeren Onlineshop betreiben. Wie bei den virtualisierten Servern auch, ist bei einem Root-Server volle Administration erforderlich. Alternativ bieten viele Hoster eine spezielle Managed-Lösungen an. Unser Ratschlag: Zur Präsentation von Kugelpanoramen und Touren ist eine Webspace-Lösung mehr als ausreichend, wenn das Paket ordentlich ge - schnürt ist. Dann kann SSD-Power z.B ein Sprung nach vorne sein. Mehr als 8-16 Kunden sollten sich einen Server nicht teilen müssen. Wenn Sie dann noch in Sachen Webspace realistisch sind und nur soviel GB buchen, wie Sie auch wirklich benötigen (Backup nicht vergessen), können Sie mit ca. 8-12 Euro pro Monat eine pfeilschnelle Homepage betreiben. Dafür bieten sich kleinere Hoster an wie z.B. Webgo und All-Inkl.com .
Gute Hoster, schlechte Hoster. Wie findet man die guten? Nicht allein in Deutschland gibt es eine Vielzahl an Hoster, die Webspace und Server vermieten. Darunter befinden sich große, die den Markt dominieren, etwas kleinere Spezialisten, die mit hoher Performance trumpfen - aber leider auch Billiganbieter, die mit extrem günstigen Preisen versuchen, Kunden zu locken. Wie also geht man bei der Suche nach einem guten Hoster vor? Hier einige Punkte, auf die nicht nur der Panoramafotograf achten sollte: Aus Datenschutzgründen empfiehlt sich in den meisten Fällen, einen deutschen Hoster zu wählen, auch wenn ein deutscher Hoster im Vergleich zu amerikanischen Anbietern vielleicht etwas teurer ist. Billiganbieter mit Webspacekosten von ca. 1 Euro pro Monat stopfen hunderte von Kunden auf einen Server, was zu häufigen Server- Überlastungen und extrem langsamen Ladezeiten führt. Guter Webspace sollte zwischen 5 und 15 Euro pro Monat kosten, denn qualifizierte Hardware, Strom und Service wollen nun mal bezahlt sein. Lassen Sie sich nicht von großspurigen Werbeversprechen blenden. Wie eingangs ausführlich beschrieben, ist auch eine unlimitierte Anzahl an Gigabytes nicht wirklich unlimitiert. Vielmehr existieren strenge Grenzen bzgl. dem Speicherplatz oder der Anzahl der Datenbanken (siehe Inode-Limit). Zum Anderen benötigt man selten mehr als 15GB. Bleiben Sie realistisch und setzen Sie eigene Schwerpunkte (Erreichbarkeit, Performance, Backup und Service). Finger weg von zu kleinen und von zu jungen Unternehmen. Am Markt tummeln sich Privatpersonen und Agenturen, die lediglich ein entsprechendes Reseller-Angebot eines größeren Anbieters nutzen. Auch hier ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Ihre Website mit vielen anderen Websites zusammen auf einen Server gequetscht wird. Die Probleme bei jungen und kleinen Anbietern können umfassend sein: Junge Unternehmen verschwinden meist ebenso schnell vom Markt, wie sie aufgetaucht sind. Ein 1-Mann-Betrieb wird eingestellt, weil er nicht rentabel ist. Oder man hat Probleme, die Domain zurück zu bekommen, weil sich der Anbieter nach einer Kündigung nicht mehr rührt. Oder der Betreiber ist im Fall einer Störung schlicht und einfach überfordert. Oder, oder, oder. Die Risiken sind groß. Testen Sie Ihren Wunschanbieter. Seriöse Hoster bieten kostenlose Testphasen und Geld-zurück-Garantien an. Doch Vorsicht. Auch hier gibt es Fallstricke. Einrichtungsgebühren und entfallende Rabatte sind für einen Test keine akzeptablen Rahmenbedingungen (Strato). Zum heutigen Zeitpunkt (bitte prüfen Sie die Aktualität) zu empfehlen sind Webgo (die ersten 6 Monate sind kostenlos, 100% Kundenzufriedenheit, oder es gibt Geld zurück) und All-Inkl.com (die ersten 3 Monate sind kostenlos, danach wird ein monatliches Kündigungsrecht angeboten). Prüfen Sie ihren Wunschanbieter über eine Plattform wie zum Beispiel hosttest.de oder auch WebhosterWissen.de . Hier erfahren Sie z.B., welcher Hoster die kürzesten Ladezeiten , die geringsten Ausfallzeiten und die beste Erreichbarkeit hat. Auch an dieser Stelle werden sie feststellen, dass die größeren und bekannten Anbieter nicht immer an vorderster Stelle stehen - und wie groß die Qualitätsunterschiede sein können. Zur Veranschaulichung haben wir einige Fakten für Sie zusammengetragen: Meta-Angaben, klar strukturierte Überschriften und korrekte URLs all das sind Faktoren, die im Bereich der Suchmaschinenoptimierung (SEO) genannt werden, wenn es um die Optimierung einer Website geht. Was seltener thematisiert wird, ist die Rolle des Webhosters. Aus SEO-Sicht sollte ein schneller Seitenaufbau nicht unterschätzt werden. Google widmete sich bereits im Jahr 2009 diesem Thema und auch im Searchmetrics SEO Ranking Report 2014 wurde der Seitenladezeit entsprechende Beachtung geschenkt. Das Resultat: Seiten, die auf den ersten drei Positionen ranken, werden in durchschnittlich 7-8 Hundertstelsekunden schneller aufgebaut. Wählen Sie also einen Hoster mit kurzer Antwortzeit.
Keine (versteckten) Mehrkosten für SSL In Zeiten von Datenlecks und Hacker- Angriffen ist Sicherheit im Netz ein wichti - ges Thema. Betreiber einer Homepage kommen heute nicht mehr umhin, für eine verschlüsselte Verbindung zu sorgen. Folglich ist es notwendig, dass sensible Daten über eine https-Verbindung gesen - det werden. Dies verhindert es Lauschern in der Verbindung mitzuhören oder die übertragenden Daten zu manipulieren. Ferner gilt eine verschlüsselte Verbindung per https als Qualitätsmerkmal. Google be - wertet sichere Seiten höher in den Suchergebnissen. Aus all diesen Gründen sollte das Angebot eines Webhosting-Anbieters ein kostenloses SSL-Zertifikat beinhalten - und zwar für jede Domain. Unser Ratschlag: Lange Zeit waren SSL-Zertifikate relativ teuer. Heute gibt es kostenlose Zertifikate des Anbieters Let´s Enncrypt. Und doch möchten einige Hoster für SSL-Zertifikate kräftig zur Kasse bitten. Für eine Homepage - zumal, wenn sie privat ist - sollte man derlei Mehrkosten nicht akzeptieren.
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Diese Übersichtstabelle entstand mithilfe von Quelldaten, die webhosterWissen.de mit Stand zum 31.10.2018 veröffentlichte. Das Copyright liegt bei webhosterWissen.de Für nähere Informationen und aus Gründen der Aktualität empfehlen wir unseren Lesern, diese Site zu besuchen.
Fazit Webhosting ist nicht unsere Kernkompetenz, und doch sind wir der Meinung, wir haben in den letzten 11 Jahren reichlich Erfahrungen sammeln können, die wir an dieser Stelle an unsere Panoramafreunde weitergeben möchten. So mussten wir vor kurzem einen neuen, kompetenten Hoster suchen, weil wir bei 1&1 den Webspace zweier Domains auf - grund der Inode-Limitierung nicht länger nut - zen konnten. Diese Aktion war mit Ärger, Kosten und Arbeit verbunden. Die Verärgerung ist in der Zwischenzeit ver - raucht, was wir unserem neuen Webhoster verdanken. Aus diesem Grund platzieren wir an dieser Stelle einen fetten Werbeblock, denn in Sachen Kundenbetreuung, Transparenz, Preis- und Leistungsverhältnis hat uns Webgo vollends überzeugt. So schnell wie heute war unsere Site noch nie. Im Fazit sei gesagt: Sollten Sie einen (neuen) Hoster suchen, sparen Sie nicht an der falschen Stelle und favorisieren Sie auch mal den kleineren Spezialisten, statt den Großen der Branche Ihr Vertrauen zu schenken. Ein wesentliches Problem dürfte sein, dass dem Laie diese Spezialisten nament - lich nahezu unbekannt sind. Dieses Problem konnten wir mit Sicherheit lösen - und vielleicht gelang es uns ebenso, dass Sie von jetzt an sehr genau wis - sen, auf welche Fallstricke Sie auf Ihrer Suche achten müssen. Zum Abschluss bitten wir Sie, an unserer Umfrage teilzunehmen. Vielen Dank
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