Der Weg zur eigenen Website

Unser   Weg   zur   eigenen   Website   begann   im   Jahr   2007   und   entstand   aus   dem   Wunsch   heraus, unsere   Panoramen   in   der   bestmöglichen   Qualität   und   möglichst   autark   zu   veröffentlichen.   Zu diesem   Zeitpunkt   galten   Kugelpanoramen   im   Netz   als Ausnahmeerscheinung;   Tipps   und   Tricks rund   um   das   Thema   der   Panoramafotografie   gab   es   so   gut   wie   keine.   Reichlich   ahnungslos, aber   voll   motiviert,   erstellten   wir   mittels   MS   Publisher   eine   kleine   Site   zum   Einstieg,   suchten uns   einen   Anbieter   für   kostenlose   Webspace   -   und   stießen   binnen   kürzester   Zeit   auf   große Probleme.   Die   Panoramen   kachelten   mühevoll   über   eine   Ladezeit   von   30-40   Sekunden   hoch, um   dann   mehr   schlecht   als   recht   über   den   Bildschirm   zu   ruckeln.   In   einem   zweiten   Versuch testeten   wir   professionelle   Programme   von   Adobe   und   Macromedia,   doch   für   solche   Boliden reichten   unsere   Fähigkeiten   nicht   aus.   Kurzum:   Der   Weg   zur   eigenen   Homepage   war   steinig. Webspace-Baukästen   gab   es   damals   nicht.   Anbieter   wie   Jimbo ,   Wix    usw.   usf.   ebenso   wenig. Dies   alles   hat   sich   zum   Glück   geändert.   Heute   bietet   nahezu   jeder   Internetdienstanbieter eigene,   intuitiv   bedienbare   Baukästen   an.   Sich   eine   eigene   Homepage   zu   basteln,   gelingt   mit Content     Management     Systemen     (CMS)     wie     WordPress ,     Joomla!      und     Drupal      im Handumdrehen.   Was   sich   leider   nicht   geändert   hat,   sind   Fallstricke,   über   die   man   auch   heute noch   sehr   leicht   stolpern   kann.   Dies   ist   der   Grund   für   unseren Artikel.   Der   Hoster   für   die   eigene Homepage mit Kugelpanoramen und aufwändige Touren will klug gewählt sein. Nebenbei   bemerkt   und   da   wir   oft   gefragt   werden:   Wir   erstellen   unsere   Website   seit   vielen Jahren mit dem Web Designer Premium von Magix.
Webhosting für Kugelpanoramen
DIE URHEBERRECHTE DER FOTOS UND PANORAMEN LIEGEN BEIM JEWEILIGEN FOTOGRAFEN
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Kugelpanorama - Bad Neustadt - Glaskuppel der Frankenklinik Kugelpanorama - Bamberg - Am Wehrturm der Altenburg Kugelpanorama - Heidelberg -  Marktplatz am Herkulesbrunnen
Bad Neustadt - Aufenthaltsbereich der Frankenklinik
Heidelberg -  Marktplatz am Herkulesbrunnen
Weitere Kugelpanoramen finden Sie auf unserer Galerie
Bamberg - Am Wehrturm der Altenburg
Kugelpanorama - Rothenburg ob der Tauber - Im Spitaltorturm
Rothenburg ob der Tauber - Im Spitaltorturm
360° Photograf 360° Panoramic Photografer bei www.360Cities.net. Zurzeit finden Sie über 600 veröffentlichte Panoramen, die Mehrzahl ist unter Google Earth verfügbar
360° Tourist-Info Sämtliche Panoramen beinhalten eine kleine Tourist-Information, damit Sie wissen, was Sie sehen und wo es zu finden ist.
360° Google Maps Die interessantesten Panoramen haben wir in Google Maps integriert.
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Die eigene Website….. Wer keine hat, möchte eine haben
WordPress, Drupal oder auch  Joomla sind Content Managment Systeme (CMS). Ein Autor kann ein solches System mit wenig Programmier- oder HTML- Kenntnissen bedienen
Der Web Designer von MAGIX ist ein eigenständiges Programm, das kein HTML-Wissen voraussetzt. Je nach Version liegt der Preis bei 49,99 -  99,99 €
TIP TIP
Der Web Designer von MAGIX wird in der Version 6 (ältere Version) für nur 29,99 € angeboten
Wohin mit den Daten? Wie   auch   immer   die   Homepage   erstellt   wird:   irgendwann   stellt   man   sich   die Frage,   wo   sind   die   Daten   der   Website   am   besten   aufgehoben.   Den   Aufwand, einen   eigenen   Web-Server   zu   betreiben,   nehmen   die   wenigsten   auf   sich.   Folglich wird ein zuverlässiger Webhoster  benötigt. Unter    Webhosting     versteht    man    die    Bereitstellung    von    Webspace     sowie    die Unterbringung   (Hosting)   von   Websites   auf   dem   Webserver   eines   Internet   Service Providers.   Der   Leistungsumfang   von   Webhosting-Angeboten   variiert   erheblich. Der   Markt   ist   unübersichtlich   und   unterliegt   ständigen   Veränderungen.   Und   hier sind    auch    die    meisten    Stolpersteine    versteckt,    auf    die    insbesondere    der Panoramafotograf tunlichst achten sollte. Gehen wir ins Detail. Achten Sie auf die Inode-Limit-Falle Ein    Kugelpanorama    besteht    immer    aus    einem    Datenpaket.    Die    Größe    des Pakets   ist   allerdings   weniger   entscheidend,   als   die   Anzahl   der   Dateien.   Warum ist    das    so?    Um    dies    zu    verstehen,    werfen    wir    einen    kurzen    Blick    auf    das Datenpaket   eines   Kugelpanoramas.   Das   rechts   aufgeführte   Beispiel   „Weilburg- Landtor“    besteht    aus    insgesamt    442    Dateien    inklusive    einem    dazugehörigen Dateiordner    bei    einer    Gesamtgröße    von    ca.    15    MB.    Diese    Werte    sind    für Panoramen mit einer Auflösung von 10.000 x 5.000 Pixel repräsentativ. Was    kaum    jemand    weiß:    Webhoster    werben    mit    enorm    großem Webspace.   Der   Speicher   ist   teils   sogar   frei   von   jeder   Beschränkung. Unlimitiert   lautet   das   Zauberwort.   Auf   diese   Weise   wird   suggeriert, man   könne   mit   der   Website   ins   Unendliche   wachsen.   Dem   aber   ist nicht   so.   Große   Anbieter   wie   1&1   (und   seit   kurzem   auch   Strato) werfen    an    anderer    Stelle    den    Anker,    nämlich    dann,    wenn    eine vorbestimmte   Anzahl   an   aufgespielten   Dateien   überschritten   wird. Und   da   ein   Kugelpanorama   aus   vielen   Einzeldateien   besteht,   läuft man   als   Panoramafotograf      schnell   in   diese   Limitierung   hinein.   Egal, wie   groß   der   freie   Speicherplatz   auf   der   Festplatte   des   Servers   auch sein   mag   -      und   wenn   noch   90%   der   Serverplatte   ungenutzt   wären: ist    das    Inode-Limit    erreicht,    können    keine    weiteren    Daten    mehr aufgespielt werden. Vor   Vertragsabschluss   lohnt   es   sich   also,   ein   wenig   Recherche   und   Rechenarbeit zu   leisten.   Wir   haben   zum   heutigen   Zeitpunkt   ca.   1.000   Panoramen   auf   dem Server   liegen.   Das   entspricht   15GB   Speicherbedarf   bei   einer   Dateienanzahl   von 442.000    Files    (allein    für    die    Panoramen).    Eigentlich    sollte    man    meinen,    die Marktführer   der   Branche   könnten   uns   in   Sachen   Webhosting   ein   gutes   Angebot unterbreiten.    Falsch    gedacht.    Bei    1&1    sind    die    Hosting    Linux-Verträge    auf 262.144    Dateien    beschränkt.    Auf    die    Frage    hin,    wie    das    mit    dem    Limit gehandhabt   wird   und   ob   es   sich   ggf.   aufstocken   lässt,   hier   die   erhellende Antwort aus dem 1&1 Kundenservice: " Eine   Anhebung   bzw.   Erweiterung   des   Limits   ist   nicht   möglich,   auch   nicht   gegen eine    Gebühr.    Hier    besteht    nur    die    Möglichkeit    eines    Managed-    oder    Root- Servers ." Interessanterweise    wird    das    Inode-Limit     weder    in    der    Werbung    noch    in    der Detail-Beschreibung     erwähnt.     Und     wer     bitte     greift     bei     lediglich     15GB Speicherbedarf   zu   einem   Managed-   oder   Root-Server   (die   übrigens   auch   limitiert sind)? Beide Lösungen kosten ungleich mehr und setzten Fachwissen voraus. Wie    bereits    erwähnt,    hat    auch    der    Webhoster    Strato    eine    Inode-Limitierung eingeführt    und    überraschte    Mitte    des    Jahres    2018    betroffene    Kunden    mit folgendem Anschreiben: Die   Sicherheit   und   Verfügbarkeit   unserer   Systeme   haben   für   uns   Priorität.   Um dies   zu   gewährleisten,   ist   es   wichtig,   dass   alle   Kunden   auf   geteilten   Plattformen (Shared    Webhosting)    die    vorhandenen    Ressourcen    so    nutzen,    dass    für    die Sicherheit   unserer   Kunden   gesorgt   ist.   Damit   wir   Ihnen   weiterhin   die   gewohnte Sicherheit    bieten    können,    werden    wir    die    maximale   Anzahl    der    Dateien    auf Kunden-Webspaces     zum     09.05.2018     auf     260.000     Dateien     pro     Auftrag begrenzen.   Bereinigen   Sie   Ihren   Webspace   bitte   bis   zum   09.05.2018.   Mit   Ihrer Mithilfe   tragen   Sie   zur   Sicherheit   und   Verfügbarkeit   der   geteilten   Plattform   bei. Bitte   haben   Sie   Verständnis,   dass   Sie   ab   dem   09.05.2018   keine   zusätzlichen Dateien   mehr   schreiben   können,   wenn   Sie   bereits   260.000   Dateien   oder   mehr auf Ihrem Webspace gespeichert haben .“ Ein   Panoramafreund   hatte   noch   90%   freien   Webspace,   lag   aber   mit   ca.   375.000 Dateien   deutlich   über   dem   Limit.   Aufgrund   der   Vertragsänderung   machte   er   von seinem Sonder-Kündigungsrecht Gebrauch und wechselte den Hoster. Unser   Ratschlag:   Erkundigen   Sie   sich   vor   Vertragsabschluss   nach einer   wie   auch   immer   gestalteten   Inode-Limitierung.   Lassen   Sie   sich nicht   abspeisen,   sollte   der   Kundenservice   meinen,   diesbezüglich   sei nicht s   bekannt.   In   diesem   Fall   möge   man   sich   bitte   hausintern   bei der     betreffenden     Fachabteilung     kundig     machen     und     Klarheit schaffen.   Ansonsten    laufen    auch    Sie    Gefahr,    für    ein    Webspace- Paket   zu   zahlen,   auf   dass   Sie   überraschend   schnell   keine   Daten mehr aufspielen können.  
Unter Webhosting, versteht man die Unterbringung (Hosting) von Webseiten  auf dem Server eines Providers
Ein typische Kugelpanorama besteht aus einem Datenpaket. Die Größe beträgt in der Regel um die 15 MB. Der Fallstrick liegt allerdings in der Anzahl der Dateien. Die Inode-Limitierung ist eine wesentliche Einschränkung, die man vor Vertragsabschluss abklären sollte
Webspace, vServer oder Root-Server? Webspace,   vServer   und   Root-Server   sind   unterschiedliche   Hosting-Lösungen,   die   sich   nicht   nur   im   Preis   unterscheiden.   Welche   Lösung für welche Webseite die richtige ist und welche Unterschiede es gibt, beleuchten wir in diesem Abschnitt. Ein   Webspace    ist   die   einfachste   und   preiswerteste   Lösung.   Für   den   Laien   verständlich   ausgedrückt,   teilen   sich   mehrere   Kunden   einen komplett   ausgestatteten   Server.   Der   Provider   übernimmt   die   Wartung   und   sorgt   für   regelmäßige   Updates.   Logisch,   dass   man   bei   einem solchen    Vertrag    darauf    achten    muss,    dass    der    Server    mit    möglichst    wenigen    geteilt    wird    und    sehr    gut    ausgestattet    ist.    Für Kugelpanoramen   ist   eine   schnelle   SSD   von   Vorteil;   sie   minimiert   die   Ladezeit   eines   Panoramas   erheblich.   Obwohl   häufig   das   Gegenteil behauptet wird, kann ein „guter“ Webspace mit einem vServer konkurrieren. Wenn   Sie   einen   vServer    mieten,   bedeutet   das   nicht,   dass   Sie   einen   komplett   eigenen   Server   erhalten.   Ein   vServer   ist   lediglich   ein virtueller   Server,   der   auf   einem   großen   Server   simuliert   wird.   Sie   teilen   sich   also   die   Gesamtleistung   eines   Servers   mit   vielen   anderen Nutzern.   Sollte   zwischendurch   die   Leistung   des   Servers   ausgelastet   sein,   besteht   vom   Hoster   die   Möglichkeit,   Ihren   vServer   auf   einen größeren   Server   umzuziehen.   Dadurch   ist   immer   gewährleistet,   dass   die   maximale   Leistung   erhalten   bleibt.   Für   die   Sicherheit   und Instandhaltung   des   vServers   ist   man   selbst   verantwortlich.   Dafür   sind   fundierte   Linux-Kenntnisse   und   ein   gewisses   Know-How   in   puncto Serveradministration erforderlich. Bei   einem   Root-Server    handelt   es   sich   um   einen   vollwertigen   Server,   der   nicht   mit   anderen   Kunden   geteilt   wird.   Die   Ausstattung   ist   im Optimalfall    frei    konfigurierbar    und    kann    dementsprechend    richtig    ins    Geld    gehen.    Diese    Lösung    bietet    sich    in    der    Regel    nur    für Unternehmen   an,   die   beispielsweise   einen   größeren   Onlineshop   betreiben.   Wie   bei   den   virtualisierten   Servern   auch,   ist   bei   einem   Root- Server volle Administration erforderlich. Alternativ bieten viele Hoster eine spezielle Managed-Lösungen an. Unser   Ratschlag:   Zur   Präsentation   von   Kugelpanoramen   und Touren   ist   eine   Webspace-Lösung   mehr   als   ausreichend,   wenn das   Paket   ordentlich   geschnürt   ist.   Dann   kann   SSD-Power   z.B   ein   Sprung   nach   vorne   sein.   Mehr   als   8-16   Kunden   sollten sich    einen   Server   nicht   teilen   müssen.   Wenn   Sie   dann   noch   in   Sachen   Webspace   realistisch   sind   und   nur   soviel   GB   buchen, wie   Sie   auch   wirklich   benötigen   (Backup   nicht   vergessen),   können   Sie   mit   ca.   8-12   Euro   pro   Monat   eine   pfeilschnelle Homepage betreiben. Dafür bieten sich kleinere Hoster an wie z.B. Webgo  und All-Inkl.com .
TIP
TIP
360° Werbung aktuelle Angebote für die Panoramafotografie
Unzählige Webhoster buhlen um die Gunst der Kunden und übertrumpfen sich gegenseitig mit „günstigen“ Angeboten. Die Branchenriesen setzten auf großen Webspace und suggerieren, die Website könne ins Unendliche wachsen. Das Inode-Limit aber setzt schnell einen Riegel und wird fast immer verschwiegen
Gute Hoster, schlechte Hoster. Wie findet man die guten? Nicht   allein   in   Deutschland   gibt   es   eine   Vielzahl   an   Hoster,   die   Webspace   und   Server   vermieten.   Darunter   befinden   sich   große,   die   den Markt   dominieren,   etwas   kleinere   Spezialisten,   die   mit   hoher   Performance   trumpfen   -   aber   leider   auch   Billiganbieter,   die   mit   extrem günstigen   Preisen   versuchen,   Kunden   zu   locken.   Wie   also   geht   man   bei   der   Suche   nach   einem   guten   Hoster   vor?   Hier   einige   Punkte,   auf die nicht nur der Panoramafotograf achten sollte: Aus   Datenschutzgründen   empfiehlt   sich   in   den   meisten   Fällen,   einen   deutschen   Hoster   zu   wählen,   auch   wenn   ein   deutscher Hoster im Vergleich zu amerikanischen Anbietern vielleicht etwas teurer ist. Billiganbieter   mit   Webspacekosten   von   ca.   1   Euro   pro   Monat   stopfen   hunderte   von   Kunden   auf   einen   Server,   was   zu   häufigen Server-Überlastungen   und   extrem   langsamen   Ladezeiten   führt.   Guter   Webspace   sollte   zwischen   5   und   15   Euro   pro   Monat   kosten, denn qualifizierte Hardware, Strom und Service wollen nun mal bezahlt sein. Lassen    Sie    sich    nicht    von    großspurigen    Werbeversprechen    blenden.    Wie    eingangs    ausführlich    beschrieben,    ist    auch    eine unlimitierte   Anzahl   an   Gigabytes   nicht   wirklich   unlimitiert.   Vielmehr   existieren   strenge   Grenzen   bzgl.   dem   Speicherplatz   oder   der Anzahl   der   Datenbanken   (siehe   Inode-Limit).   Zum Anderen   benötigt   man   selten   mehr   als   15GB.   Bleiben   Sie   realistisch   und   setzen Sie eigene Schwerpunkte (Erreichbarkeit, Performance, Backup und Service). Finger   weg   von   zu   kleinen   und   von   zu   jungen   Unternehmen. Am   Markt   tummeln   sich   Privatpersonen   und Agenturen,   die   lediglich ein   entsprechendes   Reseller-Angebot   eines   größeren   Anbieters   nutzen.   Auch   hier   ist   die   Wahrscheinlichkeit   groß,   dass   Ihre Website    mit    vielen    anderen    Websites    zusammen    auf    einen    Server    gequetscht    wird.    Die    Probleme    bei    jungen    und    kleinen Anbietern   können   umfassend   sein:   Junge   Unternehmen   verschwinden   meist   ebenso   schnell   vom   Markt,   wie   sie   aufgetaucht   sind. Ein   1-Mann-Betrieb   wird   eingestellt,   weil   er   nicht   rentabel   ist.   Oder   man   hat   Probleme,   die   Domain   zurück   zu   bekommen,   weil   sich der Anbieter   nach   einer   Kündigung   nicht   mehr   rührt.   Oder   der   Betreiber   ist   im   Fall   einer   Störung   schlicht   und   einfach   überfordert. Oder, oder, oder. Die Risiken sind groß. Testen   Sie   Ihren   Wunschanbieter.   Seriöse   Hoster   bieten   kostenlose   Testphasen   und   Geld-zurück-Garantien   an.   Doch   Vorsicht. Auch    hier    gibt    es    Fallstricke.    Einrichtungsgebühren    und    entfallende    Rabatte    sind    für    einen    Test    keine    akzeptablen Rahmenbedingungen   (Strato).   Zum   heutigen   Zeitpunkt   (bitte   prüfen   Sie   die   Aktualität)   zu   empfehlen   sind   Webgo    (die   ersten   6 Monate    sind    kostenlos,    100%    Kundenzufriedenheit,    oder    es    gibt    Geld    zurück)    und   All-Inkl.com     (die    ersten    3    Monate    sind kostenlos, danach wird  ein monatliches Kündigungsrecht angeboten). Prüfen   Sie   ihren   Wunschanbieter   über   eine   Plattform   wie   zum   Beispiel   hosttest.de    oder   auch   WebhosterWissen.de .   Hier   erfahren Sie   z.B.,   welcher   Hoster   die   kürzesten   Ladezeiten ,   die   geringsten   Ausfallzeiten    und   die   beste   Erreichbarkeit    hat.   Auch   an   dieser Stelle   werden   sie   feststellen,   dass   die   größeren   und   bekannten Anbieter   nicht   immer   an   vorderster   Stelle   stehen   -   und   wie   groß   die Qualitätsunterschiede sein können. Zur Veranschaulichung haben wir einige Fakten für Sie zusammengetragen: Meta-Angaben,     klar     strukturierte     Überschriften     und     korrekte     URLs     –     all     das     sind     Faktoren,     die     im     Bereich     der Suchmaschinenoptimierung   (SEO)   genannt   werden,   wenn   es   um   die   Optimierung   einer   Website   geht.   Was   seltener   thematisiert wird,   ist   die   Rolle   des   Webhosters.   Aus   SEO-Sicht   sollte   ein   schneller   Seitenaufbau   nicht   unterschätzt   werden.   Google   widmete sich   bereits   im   Jahr   2009   diesem   Thema   und   auch   im   Searchmetrics   SEO   Ranking   Report   2014   wurde   der   Seitenladezeit entsprechende   Beachtung   geschenkt.   Das   Resultat:   Seiten,   die   auf   den   ersten   drei   Positionen   ranken,   werden   in   durchschnittlich 7-8 Hundertstelsekunden schneller aufgebaut. Wählen Sie also einen Hoster mit kurzer Antwortzeit.
Qualifizierte Hoster, die nicht immer zu den ganz Großen zählen, sind der breiten Masse namentlich unbekannt, werden aber von der Fachwelt oftmals ausgezeichnet. Hier lohnt ein Blick auf hosttest.de
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TIP
Keine (versteckten) Mehrkosten für SSL In    Zeiten    von    Datenlecks    und    Hacker-Angriffen    ist    Sicherheit    im    Netz    ein wichtiges   Thema.   Betreiber   einer   Homepage   kommen   heute   nicht   mehr   umhin, für   eine   verschlüsselte   Verbindung   zu   sorgen.   Folglich   ist   es   notwendig,   dass sensible   Daten   über   eine   https-Verbindung   gesendet   werden.   Dies   verhindert   es Lauschern    in    der    Verbindung    mitzuhören    oder    die    übertragenden    Daten    zu manipulieren.     Ferner     gilt     eine     verschlüsselte     Verbindung     per     https     als Qualitätsmerkmal.       Google       bewertet       sichere       Seiten       höher       in       den Suchergebnissen.   Aus   all   diesen   Gründen   sollte   das   Angebot   eines   Webhosting- Anbieters ein kostenloses SSL-Zertifikat beinhalten - und zwar für jede Domain. Unser    Ratschlag:    Lange    Zeit    waren    SSL-Zertifikate    relativ    teuer. Heute   gibt   es   kostenlose   Zertifikate   des   Anbieters   Let´s   Enncrypt. Und    doch    möchten    einige    Hoster    für    SSL-Zertifikate    kräftig    zur Kasse   bitten.   Für   eine   Homepage   -   zumal,   wenn   sie   privat   ist   -   sollte man derlei Mehrkosten nicht akzeptieren.
Ein SSL-Zertifikat stellt sicher, dass alle durch Ihre Site übermittelten Informationen verschlüsselt werden und somit vor dem Zugriff Dritter geschützt sind. Das steigert das Vertrauen in Ihre Website und verhindert Sicherheitswarnungen.
TIP
TIP
1 2 4 5 6
Ranking
Hoster
Erreichbarkeit
Ausfallzeiten
Antwortzeiten
Info
1
99,99 %
5 Minuten im Monat
0,12 sec
2
99,97 %
15 Minuten im Monat
0,13 sec.
3
99,94 %
24 Minuten im Monat
0,11 sec.
4
99,93 %
29 Minuten im Monat
0,17 sec.
5
99,89 %
47 Minuten im Monat
0,23 sec.
6
99,88 %
50 Minuten im Monat
0,40 sec.
7
99,88 %
52 Minuten im Monat
0,42 sec.
8
99,87 %
57 Minuten im Monat
0,29 sec.
Diese Übersichtstabelle entstand mithilfe von Quelldaten, die webhosterWissen.de mit Stand zum 31.10.2018 veröffentlichte. Das Copyright liegt bei webhosterWissen.de Für nähere Informationen und aus Gründen der Aktualität empfehlen wir unseren Lesern, diese Site zu besuchen.
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Fazit Webhosting   ist   nicht   unsere   Kernkompetenz,   und   doch   sind   wir   der   Meinung,   wir   haben   in   den   letzten   11   Jahren   reichlich   Erfahrungen sammeln   können,   die   wir   an   dieser   Stelle   an   unsere   Panoramafreunde weitergeben    möchten.    So    mussten    wir    vor    kurzem    einen    neuen, kompetenten   Hoster   suchen,   weil   wir   bei   1&1   den   Webspace   zweier Domains   aufgrund   der   Inode-Limitierung   nicht   länger   nutzen   konnten. Diese    Aktion    war    mit    Ärger,    Kosten    und    Arbeit    verbunden.    Die Verärgerung   ist   in   der   Zwischenzeit   verraucht,   was   wir   unserem   neuen Webhoster   verdanken.   Aus   diesem   Grund   platzieren   wir   an   dieser Stelle   einen   fetten   Werbeblock,   denn   in   Sachen   Kundenbetreuung, Transparenz,   Preis-   und   Leistungsverhältnis   hat   uns   Webgo   vollends überzeugt. So schnell wie heute war unsere Site noch nie. Im   Fazit   sei   gesagt:   Sollten   Sie   einen   (neuen)   Hoster   suchen,   sparen Sie   nicht   an   der   falschen   Stelle   und   favorisieren   Sie   auch   mal   den kleineren   Spezialisten,   statt   den   Großen   der   Branche   Ihr   Vertrauen   zu schenken.   Ein   wesentliches   Problem   dürfte   sein,   dass   dem   Laie   diese   Spezialisten   namentlich   nahezu   unbekannt   sind.   Dieses   Problem konnten   wir   mit   Sicherheit   lösen   -   und   vielleicht   gelang   es   uns   ebenso,   dass   Sie   von   jetzt   an   sehr   genau   wissen,   auf   welche   Fallstricke   Sie auf Ihrer Suche achten müssen. Zum Abschluss bitten wir Sie, an unserer Umfrage teilzunehmen. Vielen Dank