Für   den   gemeinen   ICE-Fahrer   ungewohnt,   nimmt   der   Zug   sofort   nach   dem   auslaufen   aus   dem   Sackbahnhof   Anlauf,   quietscht   in   die ersten   Kehren   hinein,   um   dann   seine   in   Fahrtrichtung   sitzende   Gäste   in   die   Polster   zu   drücken.   Man   spürt   die   Pferdestärken   des Triebwagens,   der   gegen   55%   Steigung   ankämpft,   wobei   er   seine   Kraft   weder   geschmeidig   noch   komfortabel   umsetzt.   Er   stürmt   und rumpelt unter Volllast den Berg hinauf. Ein   Rat   für   Fotoenthusiasten:   Besser   einen   der   vorderen   oder   auch   hinteren   Wagons   besteigen,   so   bekommt   man   den   komplettem     Zug   in   einer   Kurve   abgelichtet.   Dazu   einen   Sitzplatz   mit   zu   öffnendem   Fenster   wählen.   Nur   jedes   zweite   Fenster   lässt   sich   herab- ziehen.   Bilder   durch   die   geschlossene   Scheibe   hindurch   verlieren   gehörig   an   Kontrast,   da   es   sich   entweder   um   Verbundglas-   oder um Kunststoffscheiben handelt. Eisenbahnkenner werden jetzt sicher schmunzeln.
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Norwegen im Spätsommer

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