God Tur >> Die Flåmbahn Die   Flåmbahn   war   schon   immer   eine   wichtige   Lebensader   der Flåmregion.   Ohne   die   gute   Anbindung   an   die   Züge   wäre   eine Reise   nach   Bergen   oder   in   die   Hauptstadt   Oslo   für   viele   Be- wohner    zu    zeitaufwändig    und    sogar    gefährlich,    speziell    im Winter,   wenn   die   Gebirgspässe   wegen   Schnee   gesperrt   sind. Kein    Wunder    also,    wie    sehr    die    Menschen    für    ihre    Bahn kämpften,   als   sie   1996   stillgelegt   werden   sollte:      „Unsere   Bahn muss    leben!“        Diese    Forderung    wurde    schließlich    auch    im Parlament   in   Oslo   gehört.   Nur   fünf   Jahre   nach   der   Privatisier- ung   war   die   vormals   unrentable   Bahn   zur   beliebtesten   ganz- jährigen   Touristenattraktion   in   Fjord-Norwegen   geworden.   In Zahlen     ausgedrückt:     heute     besuchen     ungefähr     800.000 Touristen    das    schöne    Flåmsdalen,    und    die    Initialzündung dieses    Erfolgs    können    alle    bis    weit    hinein    in    die    gesamte Region spüren. Für   Touristen   dürfte   die   20   km   lange   Trasse   Flåm   /   Myrdal   / Flåm      besonders   interessant   sein   und   wie   mir   ein   Münchener Biker   erzählte,   gilt   sie   in   der   Tat   unter   Eisenbahnkennern   und Bikern gleichermaßen als spektakulär. Kurz darauf wussten wir, was er meinte.
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Norwegen im Spätsommer

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