Das Sigma Fisheye 8mm liefert am Crop-Sensor der Nikon D5200 einen Blickwinkel von 180° im Hochkantformat link Für ein Kugelpanorama werden folglich nur 4 Einzelaufnahmen benötigt. Ideal für den Einsatz am Hochstativ ! Bild 1 Bild 2 Bild 3 Bild 4

Das Hochstativ-VR-System im Eigenbau

DIE URHEBERRECHTE DER FOTOS UND PANORAMEN LIEGEN BEIM JEWEILIGEN FOTOGRAFEN
Das Panorama Magazin Kugelpanoramen, die Welt in 360 Grad
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Im    Spätsommer    1999    stand    ein    Fotograf    vor    unserer    Haustür.    Er präsentierte    uns    eine    Mappe    mit    diversen    Luftbildaufnahmen.    Nach eigenen   Angaben   hatte   er   sich   einen   Helikopter   gechartert,   um   sämtliche Häuser   in   der   Umgebung   von   oben   her   abzulichten.   Und   nun   lief   er   sich   die Hacken ab in der Hoffnung auf ein gutes Geschäft. Ob   sich   seine   Idee   wirklich   auszahlte,   können   wir   nicht   beantworten.   Auch nicht,   was   Recht   und   Gesetz    zu   derlei   Rundflügen   sagen.   Wir   wissen   nur, die   Preisvorstellung   des   Fotografen   war   derart   überzogen,   dass   ihm   einige Nachbarn   die   Tür   vor   der   Nase   zuschlugen.   Stolze   500   DM   (ca.   250   €) verlangte   er   für   einen Abzug.   Im   DIN A4   Format.   Wir   handelten   ihn   auf   100 DM    runter.    Für    einen    Abzug    in    DIN    A3.    Randlos    beschnitten    und aufgezogen auf einem 5mm starken Trägermaterial. Übrigens   schreibt   der   Gesetzgeber   für   den   Einsatz   von   Hubschraubern eine    Mindestflughöhe    von    300    m    über    Städten    vor;    nicht    über    Grund, sondern    über    dem    höchsten    Hindernis    im    Umkreis    von    600    m.    Die Dorfkirche   steht   nur   wenige   100   m   von   unserem   Haus   entfernt.   Folglich hatte   der   Fotograf   aus   ca.   900   m   Höhe   eine   Teletüte   gewählt,   was   leider   zu einem   leicht   verwackelten   Ergebnis   führte.   Luftbilder   sind   faszinierend,   aber nicht   selten   von   minderer   Qualität.   Beim   Einsatz   einer   Fotodrohne   kämpft der    Hobbypilot    mit    einem    ganz    ähnlichen    Problem.    Copter    in    einer Preisklasse   zwischen   1.000   und   1.500   Euro   tragen   maximal   eine   leicht- gewichtige   Cam,   z.B.   eine   GoPro.   Möchte   man   eine   hochwertige   Optik transportieren,   geht   die   Sache   ins   Geld.   Der Aufwand   steht   dann   in   keinem Verhältnis mehr. Weshalb   diese   Vorrede?   Weil   mich   die   Luftbildaufnahme   unseres   Hauses über   viele   Jahre   hinweg   mit   der   Frage   konfrontierte,   wie   man   eine   Kamera kostengünstig   in   die   Höhe   wuchten   kann.   Lange   Zeit   ohne   Erfolg.   Sämtliche Ansätze   scheiterten   am   Preis.   Bis   ich   mich   mit   dem   Thema   Panoramen vom    Einbeinstativ    beschäftigte    ( Link ).    Hier    wird    die    Kamera    auf    einen Monopod   montiert   und   lediglich   mithilfe   einer   Wasserwaage   ausgerichtet. Jan Röpenack zeigt in seinem Video  die Vorgehensweise. Was   auf   Augenhöhe   funktioniert,   müsste   aus   4,   5   oder   6   Meter   Höhe   doch auch   funktionieren?!   Zur   Beantwortung   dieser   Frage   sah   ich   mir   zunächst diverse   Kauflösungen   an.   Zum   Beispiel   die   beiden   Hochstative   unten   links. Das   Manfrotto   Stativ   Super   Giant   ist   für   ca.   640   Euro   als   Lampenstativ   zu beziehen   und   erreicht   eine   Höhe   von   7,3   m.   Theoretisch.   In   der   Praxis   ist diese   Konstruktion   etwas   hakelig   ausgeführt,   die   oberste   Säule   sollte   man in   keinem   der   Fälle   komplett   ausziehen,   sonst   schwankt   die   Kamera   trotz Dreibeintechnik   besorgniserregend   hin   und   her.   Die   max.   Belastung   beträgt 10   kg.   Diese   Angabe   kann   man   dem   Hersteller   glauben   -   oder   auch   nicht. Mit   der   “gelben”   Konstruktion   erreicht   man   eine   Höhe   von   bis   zu   17   m. Dieses    Stativ,    ist    ungleich    stabiler    ausgelegt,    selbst    eine    pneumatische Steuerung   ist   integriert.   Zwischen   2.900   -   3.500   Euro   kostet   der   Spaß. Tatsächlich    preisen    Anbietet    derlei    Stative    an    unter    dem    Slogan:    Ihre Chance   selbstständig   zu   werden   schon   ab   2.599   Euro.   Da   mag   sich   jeder selbst   ausrechnen,   wie   viele   Kunden   man   einfangen   muss,   um   erfolgreich in   die   Gewinnzone   zu   gelangen.   Kauflösungen   scheitern   oftmals   am   Preis. Zumindest    für    den    Hobbyfotograf.    Darüber    hinaus    sind    die    gezeigten Beispiele   unhandlich   in   der   Bedienung   und   für   spontane Aktivitäten   gänzlich ungeeignet.    Ganz    abgesehen    von    der    Problematik,    das    ein    Panorama- fotograf   die   Kamera   auf   Höhe   gebracht   um   360   Grad   noch   drehen   muss. Ein   Eigenbau   käme   zwar   preiswerter,   aber   die   besagten   Nachteile   wären mit    einem    Nachbau    nicht    vom    Tisch:    Teuer,    schwer    zu    transportieren, unpraktisch im Handling. Was   also   tun?   Ein   verlängerter   Monopod   musste   her.   Ohne   aufwändige Fußkonstruktion.   Stabil   genug,   um   die   Kamera   auf   Höhe   zu   bringen,   aber leicht   und   kompakt,   um   die   Stange   noch   transportieren   zu   können.   In   dieser Phase   kam   mir   der   Zufall   zu   Hilfe.   Bei   einer   Foto-Tour   durch   Frankfurt entdeckte   ich   einen   Fassadenreiniger   bei   der   Arbeit.   Kurzum:   Ich   sprach den Mann an und bekam Auskunft. Die      hier      gezeigten      Teleskopstangen bestehen      aus      mehreren,      ineinander geschobene      Hohlprofilen,      die      mittels Klemmschrauben    variabel    in    der    Höhe eingestellt    werden.    Sprich:    Man    schiebt die    Stangen    auf    die    gewünschte    Höhe aus   und   dreht   sie   dann   fest.   Bei   hoch- wertigen     Modellen     sorgen     sogenannte Gleitsteine   dafür,   dass   ein   Verdrehen   der Rohre   um   die   eigene   Achse   unterbunden wird.    Dieses    Feature    ist    zwar    ein    auf- preispflichtiges   Extra,   aber   unabdingbar, möchte    man    eine    handelsübliche    Tele- skopstange   als   Hochmast   verwenden. Am Kopfteil     der     obersten     Stange     ist     ein patentierter       Schnellverschluss       ange- bracht,   der   allerlei   Werkzeuge   aufnimmt. Ein Adapter   ist   für   die   Panoramafotografie besonders    interessant:    Der    Malerkonus mit       integriertem       Innengewinde       M8. Flanscht    man    diesen    Konus    auf    den Patentverschluss,       verfügt       man       mit geringstem         Aufwand         über         ein verlängertes   Einbeinstativ.   Gehen   wir   ins Detail. Unsere    Leser    kennen    den    rechts    dar- gestellten   Panoramakopf.   Er   besteht   aus zwei      Blechwinkeln      und      kostet      im Eigenbau     keine    20    Euro.    Diesen    Kopf verwenden    wir    seit    vielen    Jahren    zum Erstellen      von      Kugelpanoramen.      Die Bohrung   im   unteren   Winkel   zur Aufnahme des    Stativgewindes    beträgt    10    mm    und passt   -   wie   der   Zufall   es   will   -   perfekt   auf den erwähnten Malerkonus. Da     der     Malerkonus     auf     den     Schnellverschluss lediglich    aufgesteckt    wird    und    somit    über    reichlich Spiel   verfügt,   ist   es   ratsam,   die   hierfür   vorgesehene Federzunge     kurzerhand     aus     dem     Innenrohr     zu entfernen.   Dazu   benötigt   man   eine   schmale   Zange. Die     Verbindung     übernimmt     fortan     eine     handels- übliche    Schraube    M4.    Sie    passt    durch    die    vor- handene    Bohrungen    und    muss    nur    noch    mittels Scheibe   und   Mutter   festgezogen   werden,   dann   sitzt der   Malerkonus   bombenfest   auf   der   Teleskopstange. Danach   wird   der   Panoramakopf   auf   den   Malerkonus gesetzt und mit einer M8 Schraube befestigt. Diese   Schritte   sind   mit   sehr   wenig   handwerklichem Geschick   durchzuführen   -   und   im   Grunde   wäre   unser Hochstativ    Marke    Eigenbau    bereits    einsatzbereit    - gäbe   es   neben   dem   erforderlichen   Funkauslöser   nicht ein    kleines    Helferlein    noch,    was    nicht    unerwähnt bleiben   darf:   Die   Wasserwaage.   Das   Modell   Autopol Nivellierlibelle   aus   dem   Hause   Manfrotto   hat   sich   beim Einbeinstativ   bestens   bewährt   und   kommt   auch   hier wieder     zum     Einsatz.     Knapp     unter     Augenhöhe befestigt   hilft   es   nicht   nur   dabei,   im   Lot   zu   bleiben, man   kann   sich   auch   sehr   gut   beim   Drehen   an   der Libelle   orientieren.   Keine   Sorge.   Anfangs   dachten   wir, die   Winkelschritte   seien   nur   schwer   zu   finden,   diese Vermutung   hat   sich   nicht   bestätigt.   Im   Gegenteil.   Wir benötigen   mit   unserer   Nikon   D5300   im   Verbund   mit   dem   Sigma   Fisheye   8mm   vier Einzelaufnahmen    jeweils    unter    90    Grad    und    konnten    bislang    feststellen,    dass    die erforderliche   Exaktheit   mit   reinem   Augenmaß   einzuhalten   ist.   Stitchingfehler   ergaben sich keine. Wie   arbeitet   es   sich   mit   unserem   Hochstativ?   Nun,   man   hält   das   Stativ   mit   der   einen   Hand   fest,   während   man   mit   der   anderen   Hand   den Drehverschluss   öffnet,   um   das   gelöste   Segment   auszufahren.   Diesen   Arbeitsvorgang   wiederholt   man   mit   jedem   einzelnen   Segment,   bis   die gewünschte   Höhe   erreicht   ist.   Mithilfe   der   Wasserwaage   wird   das   Stativ   ausgerichtet,   dann   kommt   der   Fernauslöser   zum   Einsatz.   Tipp   = Mehrmals   auslösen!   Sollte   eine Aufnahme   misslungen   sein,   ist   man   für   jede   Reserve   dankbar.   Hiernach   dreht   man   das   Stativ   um   90   Grad   um die   eigene   Achse   und   löst   abermals   aus.   Usw.   usf.   Wie   so   oft   gilt   auch   hier:   Übung   macht   den   Meister.   Die   Arbeitsweise   ist   ungewöhnlich, aber machbar. Die Stange einhändig zu halten bereitet keine Probleme. Die Libelle der Wasserwaage ins Lot zu rücken, auch nicht. Worauf   sollte   man   besonders   achten?   Die   Segmente   niemals   vollständig   ausfahren!   Verbleiben   ca.   20   cm   der   Stange   im   Rohr,   wird   eine erhöhte   Stabilität   erreicht.   Versuchen   Sie   nicht,   die   Stange   in   der   waagerechten   Position   vollständig   auszuziehen,   um   sie   dann   in   die Senkrechte   aufzurichten!   Der   Hebelarm   ist   nicht   zu   unterschätzen!   Die   Stange   könnte   knicken! Arbeiten   Sie   alleine   -   also   ohne   helfende   Hand - sollten Sie es mit der Arbeitshöhe nicht übertreiben. Bis ca. 5 Meter Höhe ist die Stange beherrschbar, ab dann wird es kritisch! Wo   liegen   die   Kosten?   Teleskopstangen   werden   in   unterschiedlichen   Größen   und Qualitäten   angeboten.   Preiswerte   Stangen   ohne   Gleitsteine   sind   nicht   zu   empfehlen! Achten   Sie   auf   die   verwendeten   Wandstärken   und   Durchmesser!   Nicht   jede   Stange   ist brauchbar!   Wir   haben   uns   vor   dem   Kauf   mehrere   Modelle   angesehen   und   fanden einen    Anbieter,    der    uns    in    Sachen    Beratung    und    Qualität    überzeugen    konnte: Wischmop-Shop.de. Hier jetzt unsere Einkaufliste. 1)   4-teilige Profi-Teleskopstange 6 Meter mit Gleitsteinen = 69,95 EURO 2)   Malerkonus mit M8 Gewinde =   9,95 EURO 3)   Lieferung und Versand =   9,99 EURO   Summe = 89,89 EURO Ferner   werden   benötigt   =   1x   Schraube   M8   x   20,   Schraube   M4   x   30,   2x   Scheibe   und 1x   Mutter   M4.   Mit   etwas   Glück   findet   man   die   Normalien   in   der   Werkzeugkiste.   Falls nicht, kann man die Fehlteile für wenige Euro in jedem Baumarkt erwerben. Natürlich   testeten   wir   unsere   Stange.   Zu   diesem   Zeitpunkt   spielte   leider   das   Wetter   nicht   mit   -   und   wie   man   erkennen   kann,   deckt   die   Grund- platte   des   Nodalpunktadapters   zu   viel   Boden   ab   und   sollte   dementsprechend   verkleinert   werden   -   doch   den   Test   bestand   unsere   Stange   mit Bravour.   Wenige   Zentimeter   vom   Dach   entfernt,   ließen   sich   sogar   die   Dachziegeln   problemlos   zusammennähen.   Die   Arbeitshöhe   betrug   4 Meter.   Es   hätte   gut   sein   können,   dass   die   Kamera   auf   dieser   Höhe   so   stark   schwankt,   das   sich   Konturen   im   Nahbereich   von   30   cm   schwer oder   gar   nicht   stitchen   lassen.   Eine   grundlose   Befürchtung.   Gibt   man   der   Stange   nach   jeder   Bewegung   etwas   Zeit   sich   auszupendeln,   sitzt der Knotenpunkt perfekt.   Uns   wurde   die   Frage   gestellt,   ob   das   Pack- maß   nicht   zu   unhandlich   wäre.   1,90   Meter wollen   verstaut   und   transportiert   werden. Ferner   konnten   sich   einige   unserer   Leser nicht   vorstellen,   wie   man   das   Stativ   auf- bauen,   ausrichten   und   um   die   Achse   auch noch     drehen     kann.     Zudem     bliebe     zu klären,      wie      die      Kamera      einhändig ausgelöst wird. Ein   Video   sagt   mehr   als   tausend   Worte. Also   drehten   wir   im   hessischen   Heusen- stamm     ein     kleines     Video     und     hoffen, sämtliche Fragen sind damit beantwortet. Im   Anschluss   finden   Sie   das   dazugehörige Bildmaterial    als    auch    das    erfolgreich    er- stellte Kugelpanorama. Sobald    sich    das    Wetter    gebessert    hat,    veröffent- lichen   wir   an   dieser   Stelle   weitere   Kugelpanoramen, die    mithilfe    unseres    Hochstativs    Marke    Eigenbau entstanden.   Das   erste   Cliffhanger-Panorama   steht in    den    Startlöchern    und    natürlich    sind    wir    sehr gespannt,   welche   Ergebnisse   zu   erzielen   sind,   wird die Stange in der waagrechten Postion eingesetzt. Bis   dahin   wünschen   wir   unseren   Lesern   viel   Erfolg beim Basteln. Ihr
Diese Luftaufnahme stammt aus dem Jahr 1999. Das Foto wurde aus einem Helikopter heraus erstellt. Ein ähnlicher Effekt lässt sich mit einer Drohne erzielen. Für 2.599 Euro auf eine Höhe von bis zu 17 Metern. Für das Hobby zu teuer. Manfrotto Super Giant 269HDB-3U UVP 838,19 Euro Preiswerte Foto-Drohnen sind groß im Trend, aber schwach in Sachen Kamera und Optik. Möchte man eine hochwertige DSLR in die Lüfte schicken, wird das Budget stark strapaziert. Fassadenreiniger verwenden sogenannte Teleskopstangen. Die Transportlänge beträgt ca. 1.90 Meter, die Auszugslänge variiert je nach Modell zwischen 3 und 16 Meter. Am Kopfteil der Teleskopstange können unterschiedliche Hilfswerkzeuge aufgesteckt werden. Hier zum Beispiel ein großflächiger Wischmopp. Teleskopstange Standardkonus Wischmopp oder andere Werkzeuge Schnellverschluss variabel verstellbar Erstaunlich stabil und dennoch leicht. Die 6 Meter lange Teleskopstange wiegt nur 1,6 kg. Aus einfachen Blechwinkeln gebaut: Nodalpunktadapter fürs Monopod. Funk-Fernauslöser Kabellos  RW-221/DC0 Oppilas  Preis = 30 € Manfrotto Autopol Nivellierlibelle Preis = 8 € Nodalpunkt- adapter Eigenbau Malerkonus Standard- konus entfernen und Maler- konus mit Schraube montieren Schraube M8 Neben dem Nodalpunktadapter, der Teleskopstange und dem Malerkonus werden noch eine Wasser- waage und ein paar Schrauben benötigt.  Wasserwaage etwas unter Augenhöhe montiert Funkauslöser Einkaufliste = Teleskopstange
Unser Tipp = Kompetente Beratung und solide Qualität
Malerkonus
PTGui Pro attestiert ein gutes Ergebnis
Bei einer Arbeitshöhe von über 4 m näht PTGui die Dachziegel im Nahbereich von ca. 30-40 cm sauber  zusammen. Folglich sind im Fernbereich keinerlei Schwierigkeiten zu erwarten. Der Test ist bestanden.
Vater Michael & Sohn Ralf bei  den ersten Testaufnahmen Die Teleskopstange macht auch bei  ungünstigen Lichtverhältnissen eine gute Figur
Auf 6 Meter Höhe für unter 100 Euro
Messerschmitt BF 109 vom Hochstativ - mit Sound Landkarte
Das dritte Kugelpanorama geht hart an die Grenzen des Machbaren. Nur wenige Zentimeter vom Motiv entfernt müssen Parallaxefehler tunlichst vermieden werden. Mit unserer VR-Stange kein Problem.
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360° Tourist-Info Sämtliche Panoramen beinhalten eine kleine Tourist-Information, damit Sie wissen, was Sie sehen und wo es zu finden ist.
360° Google Maps Die interessantesten Panoramen haben wir in Google Maps integriert.
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Kugelpanorama - Bad Neustadt - Glaskuppel der Frankenklinik Kugelpanorama - Bamberg - Am Wehrturm der Altenburg Kugelpanorama - Heidelberg -  Marktplatz am Herkulesbrunnen
Bad Neustadt - Aufenthaltsbereich der Frankenklinik
Heidelberg -  Marktplatz am Herkulesbrunnen
Weitere Kugelpanoramen finden Sie auf unserer Galerie
Bamberg - Am Wehrturm der Altenburg
Kugelpanorama - Rothenburg ob der Tauber - Im Spitaltorturm
Rothenburg ob der Tauber - Im Spitaltorturm
360° Werbung aktuelle Angebote für die Panoramafotografie
360° Werbung aktuelle Angebote von 1&1 360° tipp Hier finden Sie Tipps und Tricks rings zum das Thema der Panoramafotografie tipp VR-System im Eigenbau tipp Kugelbilder vom Einbein tipp Smartphone via WLAN tipp Tutorial Little Planet tipp Was sind Kugelbilder Heusenstamm - Schloss Schönborn Portalbau (Hochstativ) Landkarte Stadt
Starten Sie bitte das Kugelpanorama. Anhand der oben gezeigten Einzelbilder lassen sich die Nahtstellen zwar erahnen, sind aber im fertigen Panorama nicht auszumachen.
Landkarte Stadt Heusenstamm - Schloss Schönborn an der hinteren Burg
Das zweite Kugelpanorama wurde am hinteren Schloss erstellt und demonstriert: 4 Meter Auszugshöhe reichen zum Aufwerten eines Motivs oftmals aus.
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Kugelpanoramen. Die Welt in 360 Grad.

Tipp
Nodalpunktadapter im Eigenbau
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Was eigentlich ist ein Kugelpanorama?
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Wie wird ein Kugelpanorama erstellt?
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Wie wird ein Kugelpanorama veröffentlicht?
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Webhosting für Kugelpanoramen und Touren
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Mit der Kompakten zum Kugelpanorama
Das Sigma Fisheye 8mm liefert am Crop-Sensor der  Nikon D5300 einen Blickwinkel von 180° im Hochkantformat link Für ein Kugelpanorama werden folglich nur 4 Einzelaufnahmen  benötigt. Ideal für den Einsatz am Hochstativ ! Bild 1 Bild 2 Bild 3 Bild 4
Im   Spätsommer   1999   stand   ein   Fotograf vor   unserer   Haustür.   Er   präsentierte   uns eine      Mappe      mit      diversen      Luftbild- Aufnahmen.     Nach     eigenen     Angaben hatte   er   sich   einen   Helikopter   gechartert, um   sämtliche   Häuser   in   der   Umgebung von   oben   her   abzulichten.   Und   nun   lief   er sich   die   Hacken   ab   in   der   Hoffnung   auf ein gutes Geschäft. Ob    sich    seine    Idee    wirklich    auszahlte, können     wir     nicht     beantworten.     Auch nicht,   was   Recht   und   Gesetz    zu   derlei Rundflügen   sagen.   Wir   wissen   nur,   die Preisvorstellung     des     Fotografen     war derart     überzogen,     dass     ihm     einige Nachbarn      die      Tür      vor      der      Nase zuschlugen.   Stolze   500   DM   (ca.   250   €) verlangte   er   für   einen   Abzug.   Im   DIN   A4 Format.   Wir   handelten   ihn   auf   100   DM runter.    Für    einen    Abzug    in    DIN    A3. Randlos   beschnitten   und   aufgezogen   auf einem 5mm starken Trägermaterial. Übrigens    schreibt    der    Gesetzgeber    für den    Einsatz    von    Hubschraubern    eine Mindestflughöhe      von      300      m      über Städten   vor;   nicht   über   Grund,   sondern über      dem      höchsten      Hindernis      im Umkreis   von   600   m.   Die   Dorfkirche   steht   nur   wenige   100   m   von   unserem Haus   entfernt.   Folglich   hatte   der   Fotograf   aus   ca.   900   m   Höhe   eine   Teletüte gewählt,   was   leider   zu   einem   leicht   verwackelten   Ergebnis   führte.   Luftbilder sind   faszinierend,   aber   nicht   selten   von   minderer   Qualität.   Beim   Einsatz   einer Fotodrohne    kämpft    der    Hobbypilot    mit    einem    ganz    ähnlichen    Problem. Copter   in   einer   Preisklasse   zwischen   1.000   und   1.500   Euro   tragen   maximal eine   leichtgewichtige   Cam,   z.B.   eine   GoPro.   Möchte   man   eine   hochwertige Optik   transportieren,   geht   die   Sache   ins   Geld.   Der   Aufwand   steht   dann   in keinem Verhältnis mehr. Weshalb   diese   Vorrede?   Weil   mich   die   Luftbildaufnahme   unseres   Hauses über   viele   Jahre   hinweg   mit   der   Frage   konfrontierte,   wie   man   eine   Kamera kostengünstig   in   die   Höhe   wuchten   kann.   Lange   Zeit   ohne   Erfolg.   Sämtliche Ansätze   scheiterten   am   Preis.   Bis   ich   mich   mit   dem   Thema   Panoramen   vom Einbeinstativ   beschäftigte   ( Link ).   Hier   wird   die   Kamera   auf   einen   Monopod montiert     und     lediglich     mithilfe     einer     Wasserwaage     ausgerichtet.     Jan Röpenack zeigt in seinem Video  die Vorgehensweise. Was   auf   Augenhöhe   funktioniert,   müsste   aus   4,   5 oder   6   Meter   Höhe   doch   auch   funktionieren?!   Zur Beantwortung    dieser    Frage    sah    ich    mir    zunächst diverse   Kauflösungen   an.   Zum   Beispiel   die   beiden Hochstative   links.   Das   Manfrotto   Stativ   Super   Giant ist   für   ca.   640   Euro   als   Lampenstativ   zu   beziehen und   erreicht   eine   Höhe   von   7,3   m.   Theoretisch.   In der    Praxis    ist    diese    Konstruktion    etwas    hakelig ausgeführt,   die   oberste   Säule   sollte   man   in   keinem der   Fälle   komplett   ausziehen,   sonst   schwankt   die Kamera   trotz   Dreibeintechnik   besorgniserregend   hin und   her.   Die   max.   Belastung   beträgt   10   kg.   Diese Angabe   kann   man   dem   Hersteller   glauben   -   oder auch    nicht.    Mit    der    “gelben”    Konstruktion    erreicht man   eine   Höhe   von   bis   zu   17   m.   Dieses   Stativ,   ist ungleich        stabiler        ausgelegt,        selbst        eine pneumatische    Steuerung    ist    integriert.    Zwischen 2.900    -    3.500    Euro    kostet    der    Spaß.    Tatsächlich preisen Anbietet   derlei   Stative   an   unter   dem   Slogan: Ihre    Chance    selbstständig    zu    werden    schon    ab 2.599   Euro.   Da   mag   sich   jeder   selbst   ausrechnen, wie     viele     Kunden     man     einfangen     muss,     um erfolgreich      in      die      Gewinnzone      zu      gelangen. Kauflösungen   scheitern   oftmals   am   Preis.   Zumindest für    den    Hobbyfotograf.    Darüber    hinaus    sind    die gezeigten    Beispiele    unhandlich    in    der    Bedienung und    für    spontane   Aktivitäten    gänzlich    ungeeignet. Ganz    abgesehen    von    der    Problematik,    das    ein Panoramafotograf    die    Kamera    auf    Höhe    gebracht um    360    Grad    noch    drehen    muss.    Ein    Eigenbau käme   zwar   preiswerter,   aber   die   besagten   Nachteile wären   mit   einem   Nachbau   nicht   vom   Tisch:   Teuer, schwer zu transportieren, unpraktisch im Handling. Was also tun? Ein     verlängerter     Monopod     musste     her.     Ohne aufwändige   Fußkonstruktion.   Stabil   genug,   um   die Kamera    auf    Höhe    zu    bringen,    aber    leicht    und kompakt,   um   die   Stange   noch   transportieren   zu   können.   In   dieser   Phase kam   mir   der   Zufall   zu   Hilfe.   Bei   einer   Foto-Tour   durch   Frankfurt   entdeckte   ich einen   Fassadenreiniger   bei   der Arbeit.   Kurzum:   Ich   sprach   den   Mann   an   und bekam Auskunft. Die    hier    gezeigten    Teleskopstangen    bestehen    aus    mehreren,    ineinander geschobene   Hohlprofilen,   die   mittels   Klemmschrauben   variabel   in   der   Höhe eingestellt   werden.   Sprich:   Man   schiebt   die   Stangen   auf   die   gewünschte Höhe    aus    und    dreht    sie    dann    fest.    Bei    hochwertigen    Modellen    sorgen sogenannte   Gleitsteine   dafür,   dass   ein   Verdrehen   der   Rohre   um   die   eigene Achse    unterbunden    wird.    Dieses    Feature    ist    zwar    ein    aufpreispflichtiges Extra,   aber   unabdingbar,   möchte   man   eine   handelsübliche   Teleskopstange als     Hochmast     verwenden.    Am     Kopfteil     der     obersten     Stange     ist     ein patentierter   Schnellverschluss   angebracht,   der   allerlei   Werkzeuge   aufnimmt. Ein    Adapter    ist    für    die    Panoramafotografie    besonders    interessant:    Der Malerkonus   mit   integriertem   Innengewinde   M8.   Flanscht   man   diesen   Konus auf   den   Patentverschluss,   verfügt   man   mit   geringstem   Aufwand   über   ein verlängertes Einbeinstativ. Gehen wir ins Detail. Unsere    Leser    kennen    den    links    dargestellten Panoramakopf.   Er   besteht   aus   zwei   Blechwinkeln und   kostet   im   Eigenbau    keine   20   Euro.   Diesen Kopf    verwenden    wir    seit    vielen    Jahren    zum Erstellen   von   Kugelpanoramen.   Die   Bohrung   im unteren   Winkel   zur Aufnahme   des   Stativgewindes beträgt   10   mm   und   passt   -   wie   der   Zufall   es   will   - perfekt auf den erwähnten Malerkonus. Da    der    Malerkonus    auf    den    Schnellverschluss lediglich   aufgesteckt   wird   und   somit   über   reichlich Spiel      verfügt,      ist      es      ratsam,      die      hierfür vorgesehene    Federzunge    kurzerhand    aus    dem Innenrohr   zu   entfernen.   Dazu   benötigt   man   eine schmale   Zange.   Die   Verbindung   übernimmt   fortan eine    handelsübliche    Schraube    M4.    Sie    passt durch   die   vorhandene   Bohrungen   und   muss   nur noch    mittels    Scheibe    und    Mutter    festgezogen werden,    dann    sitzt    der    Malerkonus    bombenfest auf     der     Teleskopstange.     Danach     wird     der Panoramakopf   auf   den   Malerkonus   gesetzt   und mit   einer   M8   Schraube   befestigt.   Diese   Schritte sind    mit    sehr    wenig    handwerklichem    Geschick durchzuführen    -    und    im    Grunde    wäre    unser Hochstativ   Marke   Eigenbau   bereits   einsatzbereit   - gäbe   es   neben   dem   erforderlichen   Funkauslöser nicht     ein     kleines     Helferlein     noch,     was     nicht unerwähnt   bleiben   darf:   Die   Wasserwaage.   Das Modell    Autopol    Nivellierlibelle    aus    dem    Hause Manfrotto    hat    sich    beim    Einbeinstativ    bestens bewährt     und     kommt     auch     hier     wieder     zum Einsatz.   Knapp   unter   Augenhöhe   befestigt   hilft   es nicht   nur   dabei,   im   Lot   zu   bleiben,   man   kann   sich auch    sehr    gut    beim    Drehen    an    der    Libelle orientieren.   Keine   Sorge. Anfangs   dachten   wir,   die Winkelschritte   seien   nur   schwer   zu   finden,   diese Vermutung   hat   sich   nicht   bestätigt. Im    Gegenteil.    Wir    benötigen    mit unserer   Nikon   D5300   im   Verbund mit   dem   Sigma   Fisheye   8mm   vier Einzelaufnahmen   jeweils   unter   90 Grad       und       konnten       bislang feststellen,   dass   die   erforderliche Exaktheit    mit    reinem    Augenmaß einzuhalten      ist.      Stitchingfehler ergaben sich keine. Wie   arbeitet   es   sich   mit   unserem Hochstativ?    Nun,    man    hält    das Stativ    mit    der    einen    Hand    fest, während    man    mit    der    anderen Hand   den   Drehverschluss   öffnet, um        das        gelöste        Segment auszufahren.    Diesen    Arbeitsvor- gang    wiederholt    man    mit    jedem einzelnen      Segment,      bis      die gewünschte     Höhe     erreicht     ist. Mithilfe     der     Wasserwaage     wird das     Stativ     ausgerichtet,     dann kommt     der     Fernauslöser     zum Einsatz.    Tipp    =    Mehrmals    aus- lösen!      Sollte      eine      Aufnahme misslungen   sein,   ist   man   für   jede Reserve   dankbar.   Hiernach   dreht man   das   Stativ   um   90   Grad   um   die   eigene   Achse   und   löst   abermals   aus. Usw.    usf.    Wie    so    oft    gilt    auch    hier:    Übung    macht    den    Meister.    Die Arbeitsweise    ist    ungewöhnlich,    aber    machbar.    Die    Stange    einhändig    zu halten   bereitet   keine   Probleme.   Die   Libelle   der   Wasserwaage   ins   Lot   zu rücken, auch nicht. Worauf   sollte   man   besonders   achten?   Die   Segmente   niemals   vollständig ausfahren!   Verbleiben   ca.   20   cm   der   Stange   im   Rohr,   wird   eine   erhöhte Stabilität    erreicht.    Versuchen    Sie    nicht,    die    Stange    in    der    waagerechten Position     vollständig     auszuziehen,     um     sie     dann     in     die     Senkrechte aufzurichten!   Der   Hebelarm   ist   nicht   zu   unterschätzen!   Die   Stange   könnte knicken!   Arbeiten   Sie   alleine   -   also   ohne   helfende   Hand   -   sollten   Sie   es   mit der   Arbeitshöhe    nicht    übertreiben.    Bis    ca.    5    Meter    Höhe    ist    die    Stange beherrschbar, ab dann wird es kritisch! Wo        liegen        die        Kosten? Teleskopstangen        werden        in unterschiedlichen     Größen     und Qualitäten   angeboten.   Preiswerte Stangen    ohne    Gleitsteine    sind nicht    zu    empfehlen!   Achten    Sie auf   die   verwendeten   Wandstärken   und   Durchmesser!   Nicht   jede   Stange   ist brauchbar!   Wir   haben   uns   vor   dem   Kauf   mehrere   Modelle   angesehen   und fanden   einen Anbieter,   der   uns   in   Sachen   Beratung   und   Qualität   überzeugen konnte: Wischmop-Shop.de. Hier jetzt unsere Einkaufliste. 1)   4-teilige Profi-Teleskopstange 6 Meter = 69,95 EURO 2)   Malerkonus mit M8 Gewinde =   9,95 EURO 3)   Lieferung und Versand =   9,99 EURO   Summe = 89,89 EURO Ferner   werden   benötigt   =   1x   Schraube   M8   x   20,   Schraube   M4   x   30,   2x Scheibe   und   1x   Mutter   M4.   Mit   etwas   Glück   findet   man   die   Normalien   in   der Werkzeugkiste.   Falls   nicht,   kann   man   die   Fehlteile   für   wenige   Euro   in   jedem Baumarkt erwerben. Natürlich   testeten   wir   unsere   Stange.   Zu   diesem   Zeitpunkt   spielte   leider   das Wetter   nicht   mit   -   und   wie   man   erkennen   kann,   deckt   die   Grund-platte   des Nodalpunktadapters     zu     viel     Boden     ab     und     sollte     dementsprechend verkleinert   werden   -   doch   den   Test   bestand   unsere   Stange   mit   Bravour. Wenige   Zentimeter   vom   Dach   entfernt,   ließen   sich   sogar   die   Dachziegeln problemlos   zusammennähen.   Die   Arbeitshöhe   betrug   4   Meter.   Es   hätte   gut sein   können,   dass   die   Kamera   auf   dieser   Höhe   so   stark   schwankt,   das   sich Konturen   im   Nahbereich   von   30   cm   schwer   oder   gar   nicht   stitchen   lassen. Eine   grundlose   Befürchtung.   Gibt   man   der   Stange   nach   jeder   Bewegung etwas Zeit sich auszupendeln, sitzt der Knotenpunkt perfekt. Uns   wurde   die   Frage   gestellt,   ob   das   Packmaß   nicht   zu   unhandlich   wäre. 1,90   Meter   wollen   verstaut   und   transportiert   werden.   Ferner   konnten   sich einige    unserer    Leser    nicht    vorstellen,    wie    man    das    Stativ    aufbauen, ausrichten   und   um   die   Achse   auch   noch   drehen   kann.   Zudem   bliebe   zu klären, wie die Kamera einhändig ausgelöst wird. Ein   Video   sagt   mehr   als   tausend   Worte.   Also   drehten   wir   im   hessischen Heusenstamm   ein   kleines   Video   und   hoffen,   sämtliche   Fragen   sind   damit beantwortet. Im    Anschluss    finden    Sie    das    dazugehörige    Bildmaterial    als    auch    das erfolgreich erstellte Kugelpanorama. Sobald   sich   das   Wetter   gebessert   hat,   veröffentlichen   wir   an   dieser   Stelle weitere   Kugelpanoramen,   die   mithilfe   unseres   Hochstativs   Marke   Eigenbau entstanden.   Das   erste   Cliffhanger-Panorama   steht   in   den   Startlöchern   und natürlich   sind   wir   sehr   gespannt,   welche   Ergebnisse   zu   erzielen   sind,   wird die Stange in der waagrechten Postion eingesetzt. Bis dahin wünschen wir unseren Lesern viel Erfolg beim Basteln. Ihr
Diese Luftaufnahme stammt  aus dem Jahr 1999. Das Foto wurde aus einem Helikopter heraus erstellt.
Für 2.599 Euro  auf eine Höhe von bis zu 17m. Für das Hobby zu teuer. Manfrotto  Super Giant 269HDB-3U UVP 838,19 €
Preiswerte Foto-Drohnen sind groß im Trend. Möchte man eine hochwertige  DSLR in die Lüfte schicken, wird das Budget  stark strapaziert.
Fassadenreiniger verwenden sogenannte Teleskopstangen bis 16 Meter Auszugslänge.
Erstaunlich stabil und dennoch leicht. Die 6 Meter lange Teleskop- stange wiegt nur 1,6 kg.
Nodalpunktadapter für Monopod Funk-Fernauslöser RW-221/DC0 Oppilas Manfrotto Autopol Nivellierlibelle Nodalpunkt- adapter Eigenbau Malerkonus Standard- konus entfernen und Maler- konus mit Schraube montieren Schraube M8 Neben dem Nodalpunktadapter,  der Teleskopstange und dem Malerkonus werden noch eine  Wasserwaage und ein  paar Schrauben benötigt.  Wasserwaage etwas unter Augenhöhe montiert Funkauslöser
Unser Tipp = Kompetente Beratung und solide Qualität
Bei einer Arbeitshöhe von über 4 m näht PTGui die Dachziegel im Nahbereich von ca. 30-40 cm sauber zusammen. Folglich sind im Fernbereich keinerlei Schwierigkeiten zu erwarten.
Vater Michael & Sohn Ralf bei den ersten Testaufnahmen Die Teleskopstange macht auch bei ungünstigen Lichtverhältnissen eine gute Figur
Auf 6 Meter Höhe für unter 100 Euro
Messerschmitt BF 109 vom Hochstativ - mit Sound
Das dritte Kugelpanorama geht hart an die Grenzen des Machbaren. Nur wenige Zentimeter vom Motiv entfernt  müssen Parallaxefehler tunlichst vermieden werden.
Heusenstamm - Schloss Schönborn Portalbau (Hochstativ)
Starten Sie bitte das Kugelpanorama. Anhand der oben gezeigten Einzelbilder lassen sich die Nahtstellen zwar erahnen, sind aber im fertigen Panorama nicht auszumachen.
Heusenstamm - Schloss Schönborn an der hinteren Burg
Das zweite Kugelpanorama wurde am hinteren Schloss erstellt und demonstriert: 4 Meter Auszugshöhe reichen zum Aufwerten eines Motivs oftmals aus.

Das Panorama-Magazin

Kugelpanoramen. Die Welt in 360 Grad.
Am Kopfteil der Teleskopstange können unterschiedliche Hilfswerkzeuge aufgesteckt werden. Hier zum Beispiel ein großflächiger Wischmopp.
Teleskopstange
Standardkonus
Wischmopp oder andere Werkzeuge
Schnellverschluss
variabel verstellbar Kugelpanorama - Bamberg - Am Wehrturm der Altenburg Kugelpanorama - Heidelberg -  Marktplatz am Herkulesbrunnen
Heidelberg -  Marktplatz am Herkulesbrunnen
Weitere Kugelpanoramen finden Sie auf unserer Galerie
Bamberg - Am Wehrturm der Altenburg
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Das Hochstativ-VR-System im Eigenbau

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