PanoramaStudio    ist   ein   preiswerter   Stitcher   zum   Erstellen   von   Weitwinkelpanoramen.   In   der einfachen   Version   verarbeitet   die   Software   eine   einzeilige   Reihe   von   Fotos.   Mehrere   Reihen können    nicht    zusammengefügt    werden.    Erst    die    erweiterte    Version    PanoramaStudio     Pro   erzeugt   ein-   als   auch   mehrzeilige   Panoramen   bis   hin   zu   vollsphärischen   Panoramen   (auch Kugelpanoramen   genannt).   Beim   Zusammenfügen   der   Fotos   kümmert   sich   PanoramaStudio um   das   vollautomatische   Ausrichten   der   Bilder,   um   die   Anpassung   der   Helligkeit   und   um   das nahtlose   Verschmelzen   der   Bildübergänge.   Liegen   Exif-Daten   vor,   verfügt   PanoramaStudio über   eine   interne   Datenbank   mit   Werten   diverser   Digitalkameras.   Faktisch   werden   alle   her- kömmlichen   Kompakt-   und   Spiegelreflexkameras   unterstützt.   Die   interaktive   Echtzeitvorschau in   2D   und   3D   arbeitet   zügig   und   ist   eine   große   Hilfe   beim   Aufspüren   von   Fehlern.   Manuelles Eingreifen   und   Korrigieren   ist   mittels   Editoren   möglich,   doch   in   den   meisten   Fällen   kann   man mit   diesem   Stitcher   schnell   und   problemlos   ein   gutes Arbeitsergebnis   erzielen.   Ist   der   Vorgang des   Stitchens   erledigt,   lässt   sich   das   fertige   Panorama   in   den   klassischen   Bildformaten   spei- chern,   als   interaktives   Java-   oder   Flash-Modul   ausgeben,   als   Bildschirmschoner   exportieren oder   als   selbstlaufendes   Panorama   im   EXE-Format   ablegen.   Ein   Posterdruck   ist   ebenfalls integriert.   Ein   weiteres   Plus:   Mit   keinem   uns   bekannten   Programm   kann   man   so   schnell   und komfortabel   eine   stereografische   Projektion   (auch   Little   Planet   genannt)   erzeugen.   In   un- serem   Tutorial   Little   Planet    zeigen   wir,   wie   das   funktioniert.   In   unserer   Galerie   Little   Planet finden Sie viele Beispielbilder . Der   direkte   Konkurrent   PTgui   Pro    hat   in   Sachen   Stitchqualität   die   Nase   zwar   ein   kleines   Stück vorn,   ist   aber   ungleich   teurer   und   verliert   überdies   mehr   und   mehr   an   seiner   bisherigen   Vor- machtstellung.   Das   Team   um   den   Entwickler   Tobias   Hüllmandel   schiebt   sich   mit   Panorama- Studio   Pro   von   Version   zu   Version   immer   näher   an   die   Nummer   1   heran.   Spätestens   ab   der Version   2.0   ist   PanoramaStudio   Pro   eine   ernstzunehmende Alternative   zu   PTgui, Autopano,   Photoshop,   Hugin   und   allen   anderen am   Markt   erhältlichen   Stitchern   (siehe Artikel   Softwaretest ).   PanoramaStudio   Pro   lässt   sich   vor   dem   Kauf   testen.   Eine   entsprech- ende Trial-Versionen   steht   auf   der   Homepage   des Anbieters   zum   Download   bereit.   Die   Standard-Version   kostet   in   der   Vollversion 34,95   Euro   und   die   Pro-Version   69,90   Euro.   Möchten   Sie   PanoramaStudio   testen,   klicken   Sie   bitte   auf   das   blaue   Logo.   Der   Link führt direkt zum Download-Angebot. Woran   PanoramaStudio   Pro   bislang   scheiterte:   Es   wurden   lediglich   Weitwinkel-Objektive   bis   13   mm   Brennweite   unterstützt, obwohl    viele    Profis    mit    Fisheye-Objektive    arbeiten    (müssen).   Ab    der    Version    PanoramaStudio    2    Pro    V2.4.2    hat    sich    das geändert.    Nach    Rücksprache    mit    Tobias    Hüllmandel    können    mit   Ausnahme    von    Exoten    (wie    z.B.    Tilt-Shift-Objektive)    alle Objektive   verwendet   werden,   also   auch   Fisheye-Tüten.   Unserer   Meinung   nach   sollte   thsoft   diese   Neuerung   sehr   viel   mehr propagieren,   denn   mit   diesem   Plus   wird   PanoramaStudio   Pro   für   eine   völlig   neue   Käuferschicht   interessant.   Die   Version   2.4.2 kann   übrigens   für   Nutzer   ab   Version   2.0   kostenlos   heruntergeladen   werden.   Das   taten   wir.Und   natürlich   testeten   wir   das   neue Feature, um zu sehen, wo sich PanoramaStudio Pro im Vergleich zur Konkurrenz positioniert. Die   Animation   links   stellt   unsere   Ausrüstung vor.    Die    Leser    unserer    Site    kennen    Sie bereits.   Als    Kamera    dient    die    Mittelklasse- kamera     Nikon     D5000     mit     ihrem     ausge- zeichneten    Crop    Sensor    1,5.    Als    Objektiv kommt   das   zirkulare   Fischauge   8mm   f4   von Sigma   zum   Einsatz.   Bei   dem   Stativ   handelt es    sich    um    ein    Tripod    des    italienischen Herstellers    Manfrotto    mit    der    Bezeichnung Manfrotto    745B.    Der    Link    rechts    führt    zu einem   entsprechenden   Produkttest,   der   Link darunter      dokumentiert,      wie      wir      unsere Panoramen   erstellen.   Als   Motiv   für   unseren Test    haben    wir    ein    bereits    bestehendes Panorama    aus    Rothenburg    ob    der    Tauber   gewählt:   Der   Plönlein   ist   eine   Straßengabe- lung    und    zählt    zu    einem    der    schönsten Plätze    für    Postkartenmotive.    Wir    befanden uns    bei    unserem    Shooting    ein    Stück    weit entfernt    von    der    Kobolzeller    Steige    Ecke Schmiedgasse.   Die   Frage,   weshalb   wir   ein bereits     erfolgreich     gestitchtes     Panorama verwenden,     ist     schnell     beantwortet.     So wissen   wir,   dass   unser   Bildmaterial   korrekt erstellt     wurde     und     schließen     somit     eine mögliche Fehlerquelle aus, die den Test verfälschen könnte. Wie hat PanoramaStudio Pro das Stitchen von Fisheye-Bildern in der Software umgesetzt? Nach   dem   Programmstart   poppt   das   Fenster   Neues   Projekt Aufgabe   auswählen    auf   (siehe   Bild links). Hier hat sich im Vergleich zur Vorgängerversion nichts geändert. Wer   dieses   Fenster   deaktiviert   hat,   wählt   Datei/Neues   Projekt .   Über   die   Option   Einreihiges   Panorama     erstellen     geht´s    weiter.    Alternativ    kann    auch    Mehrreihiges     Panorama     erstellen   angeklickt    werden.    Faktisch    gibt    es    keinen    Unterschied,    beide    Wege    führen    zum    Ziel.    Im nächsten Schritt gilt es, die Einzelbilder zu importieren (siehe rote Ellipse). Die       zweite       Registerkarte Einzelbilder         muss        nicht bemüht   werden,   solange   man kein          importiertes          Bild nachträglich         ausschließen möchte.      Die      Registerkarte Vorgaben    indes   (siehe   blaue Ellipse)     ist     mehr     als     ent- scheidend.        Hier        sollten sämtliche      Werte      stimmen. Und     wie     wir     sehen,     hat PanoramaStudio      die      Exif- Datei     unsere     Bilder     erfolg- reich ausgelesen. Kamera = Nikon D5000 Brennweite des Objektivs = 8mm (=12mm im KB-Format) Objektiv = Rundbild-Fischauge (circular) Die       Korrektur       der       Vignettierung belassen      wir      aktiv.      Ebenso      die automatische          Optimierung          der Kontrollpunkte. Jetzt   müssen   nur   noch   unsere   Bilder zugeschnitten   werden,   dann   kann   die Bilderkennung   erfolgen.   Drei   Optionen stehen   zur   Auswahl:   Normal,   Hoch   und Sehr Hoch (langsam). Mit   einem   Klick   auf   Ok   erscheint   eine   kurze   Mitteilung,   es   würde   in   den kontrollpunktgestützten   Modus    umgeschaltet.   Nach   Bestätigung   lädt und   analysiert   PanoramaStudio   Pro   unsere   Bilder.   Wir   arbeiten   uns   in der   horizontalen   Registerkarte   weiter   vor   und   wählen Ausrichten    (siehe grüne    Ellipse)    für    den    nächsten    Arbeitsschritt.    Es    erscheint    eine Vorschau   (siehe   Bild   rechts).   Die   vier   Einzelbilder   wurden   erfolgreich zusammengesetzt.    Von    nun    an    können    wir    wie    gewohnt    mit    dem Optimierungsprozess    fortfahren.    Unter    dem    Menüpunkt    Bearbeiten   (orange   Ellippse),   maskieren   wir   die   Störkontur   des   Stativs   und   des Nodalpunktadapters. Es   besteht   die   Möglichkeit,   weitere   Kontrollpunkte    zu setzen   (siehe   Bild   oben)   und   falsche   Kontrollpunkte   zu löschen.   Sind   im   Vorschaubild   Stitchfehler   ersichtlich, muss    man    detailliert    nach    der    Fehlerquelle    forschen, ansonsten    bleibt    als    letzter    Ausweg    nur    noch    die Retusche      im      fertigen      Panorama      mithilfe      eines Bildbearbeitungsprogramms.     Die     Helligkeitskorrektur (siehe    Bild    links)    ist    ein    weiteres    Features,    das    wir nutzen.       Die       automatische       Korrektur       und       der automatische Abgleich sind standardmäßig aktiviert. Wurden   die   Einzelaufnahmen   durch- gängig   mit   einer   Blende   und   einer Belichtungszeit       erstellt,       werden beide      Korrekturarten      deaktiviert. Dies            führt            zu            einem kontrastreicherem     und     sehr     viel lebhafterem   Panorama.   Danach   richten   wir   den   Horizont   des   Panoramas   aus   und   finden   eine ansprechende   Bildkomposition   (siehe   Bild   unten).   Zu   guter   Letzt   wird   das   Panorama   über   den Menüpunkt   Berechnen   und   Zuschneiden    fertiggestellt   (schwarze   Ellipse).   In   dem   nun   folgenden Fenster   legen   wir   die   Ausgabegröße   fest   und   definieren   das   Sichtfeld   =   360°x180°.   Mit   einem Klick   auf   OK   beginnt   PanoramaStudio   Pro   mit   dem   Rendern   und   dem   Überblenden.   Danach speichern wir das Panorama im JPG-Format ab ( Datei / als Bild speichern unter ). Natürlich   haben   wir   das   Panorama   noch   etwas   retuschiert.   Der   fehlende   Boden   (Nadir)   wurde gepflastert,   das   Copyright   stempelten   wir   ein,   Kontrast,   Sättigung   und   Helligkeit   blieben   un- verändert.   Und   weil   uns   das   Endergebnis   wirklich   überraschte,   entschlossen   wir   uns,   ein   Video zu erstellen, um in Echtzeit zu zeigen, wie PanoramaStudio Pro unseren Test bewältigte. Das Ergebnis im Vergleich In   Sachen   Schnelligkeit   schenkten   sich   beide   Kontrahenten   nichts.   Ein   paar   Sekunden   mehr   oder   weniger   fließen   nicht   in   die Bewertung   ein,   da   wir   mit   PTgui   Pro   geübt   sind   und   mit   den   neuen   Funktionen   in   PanoramaStudio   Pro   nicht.   Auch   sind   keine Stitchfehler   ausfindig   zu   machen.   Weder   unter   PTGui   Pro   noch   unter   PanoramaStudio   Pro   gab   es   Probleme   bei   den   Kontroll- punkten,   die   man   manuell   hätte   ausbügeln   müssen.   In   der   Horizontbegradigung   allerdings   arbeitete   PanoramaStudio   Pro   einen Tick   exakter.   Unter   PTgui   Pro   mussten   wir   senkrechte   Linie   definieren,   sonst   wäre   es   zu   einer   leichten   Schieflage   gekommen.   Im Gegenzug   war   die   Maskierung   der   Frau   im   Vorderdung   auf   Bild   2   unter   PTgui   Pro   nicht   erforderlich,   während   PanoramaStudio Pro   die   Dame   zweimal   ins   Bild   mit   aufnahm   (Dublette).   Bis   hierhin   ein   klares   Unentschieden.   Stellen   wir   also   beide   Ergebnisse als   Flächenpanorama   zur   Beurteilung   vor   (zum   Vergrößern   bitte   anklicken),   damit   jeder   für   sich   entscheiden   kann,   welcher Stitcher   das   bessere   Ergebnis   ablieferte.   Wie   gesagt:   weder   die   Schärfe,   noch   die   Helligkeit   und   auch   nicht   der   Kontrast   wurden verändert.   Die   vier   Fotos   weisen   eine   für   ein   Fisheye   typische   chromatische   Aberration   auf,   die   nicht   beseitigt   wurde.   Das   Er- gebnis   kann   noch   optimiert   werden,   uns   aber   war   wichtig,   was   die   beiden   Stitcher   ohne   jeden   Optimierungsprozess   zu   leisten   in der   Lage   sind.   Fakt   ist:   PanoramaStudio   Pro   kann   sich   mit   dem   Stitchen   von   Fisheye-Bildern   sehen   lassen   und   muss   den Vergleich mit PTGui nicht scheuen.
Demo PanoramaStudio Pro  & Vollversion kaufen tipp Kugelbilder erstellen tipp Was sind Kugelbilder tipp Equipment Panografen test Stativ 745B Manfrotto Moderne Kameras legen zu jedem Foto eine EXIF-Information ab. PanoramaStudio liest diese Informationen aus und erkennt somit alle relevanten Daten. Kamera und Objektiv sollten dann richtig erkannt sein. Ggf. kann  man die Werte manuell korrigieren. Sinnvoll: Die Vignettierungskorrektur. Der rote Kreis  lässt sich in  der Größe variieren und im Mittelpunkt verschieben. Wir beschneiden ein Bild, die  Markierung ist für alle Bilder gültig. OK!
Unter der Registerkarte Bearbeiten finden sich viele nützliche Tools zum Optimieren. Zum Beispiel: Maskierung Kontrollpunkte Helligkeit Horizont
Mit einem Pinsel fahren wir über die Störkonturen hinweg, die in unserem  Panorama nichts verloren haben. Stativ und Adapter werden maskiert! Weist das  Panorama Stitchfehler auf, muss man sich mit den Kontroll- punkten be- schäftigen. Schlechte Kontrollpunkte sollte man löschen! Wurden die Einzelbilder manuell erstellt, kann das Deaktivieren der automatischen Korrektur zu einem besseren Ergebnis führen! Stand unser Stativ im  “Wasser”, müssen wir uns um eine Horizont- begradigung keine Sorgen machen, aber wir können für eine bessere Bildkomposition sorgen.
Tipp: Die beste Qualität zum Betrachten der Videos erreichen Sie durch Änderung der Auflösung auf 1080p HD. Aktivieren Sie dafür das kleine Zahnrad im Player.
360° Photograf 360° Panoramic Photografer bei www.360Cities.net. Zurzeit finden Sie über 450 veröffentlichte Panoramen, die Mehrzahl ist unter Google Earth verfügbar
Checklist 69 EURO ínkl. Updates Demoversion erhältlich Checklist 149 EURO ínkl. Updates Demoversion erhältlich
Plus & Minus + Bearbeitungszeit = 2 min 45 sec + Keine Stitchfehler + Automatischer Horizont - Dublette musste maskiert werden  
Plus & Minus + Bearbeitungszeit = 2 min 25 sec + Keine Stitchfehler + Dublette ohne Maskierung beseitigt - Horizontbegradigung mit Korrektur
Rothenburg ob der Tauber - gestitcht mit PTGui Pro
Rothenburg ob der Tauber - Kobolzeller Steige Landkarte Stadt

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Unsere Ausrüstung: Nikon D5000 mit Sigma Fisheye 8mm auf Manfrotto 745
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Kugelpanorama - Bad Neustadt - Glaskuppel der Frankenklinik Kugelpanorama - Bamberg - Am Wehrturm der Altenburg Kugelpanorama - Heidelberg -  Marktplatz am Herkulesbrunnen
Bad Neustadt - Aufenthaltsbereich der Frankenklinik
Heidelberg -  Marktplatz am Herkulesbrunnen
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Bamberg - Am Wehrturm der Altenburg
Kugelpanorama - Rothenburg ob der Tauber - Im Spitaltorturm
Rothenburg ob der Tauber - Im Spitaltorturm
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